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23. Juli 2014

Wer macht das Rennen: BMW i8 oder Tesla S?

Filed under: Elektroauto News — admin @ 13:24

Immer mehr Menschen können sich vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Laut einer Umfrage des KÜS Trend-Tachos waren im letzten Jahr 23 Prozent der Befragten dazu bereit, sich ein E-Auto zu holen. In diesem Jahr sind es immerhin schon 28 Prozent. Größtes Hemmnis stellt dabei das fehlende flächendeckende Ladestationen-Netz dar. Würde es mehr Schnellladestationen geben, würde der Anteil der Befragten, die sich den Erwerb eines E-Autos vorstellen könnten auf 66 Prozent ansteigen. Fast ein Viertel der Autofahrer wären dann bereit, bis zu 10 Prozent mehr für ein Auto auszugeben. Die Studie zeigt eindrucksvoll, dass die Zukunft der Antriebsformen in den Hybrid- und Elektroantrieben liegt. Nur 39 Prozent der Probanden stimmten zu, dass die Brennstoffzelle sich durchsetzen wird. Die Autobauer haben diesen Trend nicht nur unlängst erkannt, sondern geprägt. Egal ob Audi, BMW, Kia oder Renault, alle Hersteller bieten bereits E-Fahrzeuge an. Unternehmen wie Tesla haben sich diesen sogar komplett verschrieben. Wir wollen in diesem Artikel die interessantesten Fahrzeuge näher betrachten und gegenüberstellen.

BMW i8- Das wohl schönste E-Auto

Der BMW i8 ist seiner Zeit weit voraus und stellt einen Quantensprung in Sachen Design und Innovation dar. Seit dem Jahr 2007 gibt es bei dem bayerischen Automobilkonzern eine eigene Konzern-Division für Hybrid- und Elektromobilität. Investitionen in Millionenhöhe sollen BMW den nötigen Vorsprung verschaffen. Gefertigt werden die zukunftsweisenden Autos in Leipzig. Seit 2007 wurden im Werk 1.400 neue Stellen geschaffen. Damit beherbergt der Standort 4.000 Mitarbeiter.
Der Buchstabe „i“ ist zum Sinnbild für Innovation geworden. Geprägt wurde das Synonym durch das iPhone von Apple und mit der i-Serie haben sich die Marketing-Strategen von BMW der Bedeutung des Buchstaben bedient. Der i8 ist natürlich mehr als nur ein Marketing-Vehikel, denn das Auto ist der erste Plug-In-Hybrid von BMW. Im letzten Monat wurde der 120.000 Euro teure Sportwagen den ersten Kunden übergeben. Mit einem Gewicht von 1,6 Tonnen und einer Leistung von 362 PS beschleunigt das Fahrzeug in 4,2 Sekunden von null auf hundert. Der Akku hält leider nur für eine Reichweite von bis zu 30 Kilometer. Bei Vollgas auf der Autobahn steigt der Benzinverbrauch auf bis zu 29,9 Liter pro 100 Kilometer. Diese Tatsache wird von Experten kritisiert, denn optisch macht der BMW i8 Lust auf mehr, technisch sind andere Hersteller schon deutlich weiter. Weitere Informationen zum Test gibt es hier: http://www.autobild.de/artikel/bmw-i8-test-5198744.html.
Der BMW i8 verfügt über Innovationen wie das Laserlicht

Bild: Der BMW i8 verfügt über Innovationen wie das Laserlicht.
Bildquelle: http://www.wirkaufendeinauto.de/static/car_images/automobile-zukunft-infografik.jpg

Tesla Model S – ein Visionär macht ernst

Elon Musk gilt als Ausnahmeunternehmer und Visionär. Als er ankündigte ein reines Elektrofahrzeug zu bauen, belächelten ihn viele. Angesichts der Verkaufszahlen verstummen die Kritiker. Im letzten Jahr wurden 27.000 Tesla Model S verkauft. Sobald das Unternehmen 160.00 Fahrzeuge in Europa verkauft, wird auf dem Kontinent eine Fabrik eröffnet. In den nächsten Jahren möchte der junge Konzern 500.000 Fahrzeuge im Jahr verkaufen. In den USA ist der Tesla S das meistverkaufte Automobil im Luxussegment und verweist damit die S-Klasse, den A8 und den 7er BMW auf die hinteren Plätze.
Die Reichweite des Model S ist erstaunlich. 502 Kilometer soll ein voller Akku reichen. Im Alltag liegt der Wert zwischen 250 und 480 Kilometer. Das Gefährt gibt es in der Standardausführung ab 65.740 Euro. Das Tesla Model S P85 gibt es ab 88.040 Euro. Inklusive allen Zusatzoptionen kostet das Model S P85 126.780 Euro. Von null auf hundert schafft es der Bolide in 4,4 Sekunden. Zur Verfügung stehen dafür 421 Pferdestärken.

Das Tesla Model S P85 vs. BMW i8

Optisch wirkt der BMW i8 sehr futuristisch. Wer viel Wert auf einen gelungenen Auftritt legt, sollte zum BMW i8 greifen. Wem der ökologische Aspekt wichtig ist, der ist mit dem Tesla Model S richtig bedient.

Eckdaten der Autos:

Spitzengeschwindigkeit:

  • BMW i8: 250 Kilometer die Stunde
  • Telsa Model S P85: 210 Kilometer die Stunde

PS:

  • BMW i8: 362
  • Tesla Model S P85: 421

0-100 km/h:

  • BMW i8: 4,2 Sekunden
  • Tesla Model S P85: 4,4 Sekunden

Reichweite:

  • BMW i8: Bis zu 30 Kilometer
  • Tesla Model S P85: Bis zu 502 Kilometer

Preis:

  • BMW i8: 120.000 Euro
  • Tesla Model S P85: 88.040 Euro

Altes Fahrzeug verkaufen und sich ein Model S oder i8 zulegen

Bevor das eigene Fahrzeug verkauft wird, um sich eines der genannten TOP-Modelle zu kaufen, muss das Auto bewertet werden. Auf wirkaufendeinauto.de ist die Fahrzeugbewertung kostenlos. Eine ordentliche Bewertung entscheidet über den Verkauf des Autos. Wer diesen Schritt spart, erzielt später vielleicht keinen angemessenen Preis.

24. Februar 2014

Zukünftige Elektroautos

Filed under: Elektroauto News — admin @ 11:21

Dem Elektroauto gehört die Zukunft. Das dürfte jedem klar sein, der sich Gedanken darüber gemacht hat, welche Vorteile so ein Auto mit Elektromotor bietet.
Der Umweltschutzaspekt ist hier ein ganz klarer Pluspunkt. Elektroautos stoßen kein CO2 aus und sind damit ein Fortbewegungsmittel welches die Umwelt schont.
Fahrer eines solchen Autos brauchen sich auch nicht mehr über hohe Spritpreise ärgern. Was sie brauchen, ist ein Ladekabel und eine 220-Volt-Steckdose. Damit wird der Elektromotor wieder aufgeladen und schon kann die Fahrt weitergehen. Nicht zuletzt sind Elektroautos auch günstig in den Versicherungsbeiträgen und den Steuern.
Derzeit kaufen Kunden diese Autos noch verhalten, sie sind ihnen zu teuer, die Reichweite ist zu gering oder die Ladestationen fehlen. An diesen Nachteilen arbeiten die Autohersteller aber mit Hochdruck. Schließlich ist klar, dass ein gutes Auto mit Elektromotor viele Vorteile mit sich bringt und Kunden durchaus interessiert sind an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Darunter fallen nicht nur die E-Autos, sondern auch Hybridmotoren oder Erdgasfahrzeuge. Welche alternativen Antriebe die Autohersteller noch bieten, kann auf http://www.meine-auto.info/ratgeber/alternative-kraftstoffe.html in Erfahrung gebracht werden.

Die nachfolgenden E-Autos sind für 2014, 2015 und 2016 geplant.

Der Chevrolet Spark EV

Diesen Kleinwagen mit Elektromotor gibt es in Europa ab 2014 zu kaufen. Der Spark EV ist ideal für die Stadt, denn er ist schön klein und wendig. Trotzdem sollte man ihn nicht unterschätzen, denn dieses Elektroauto hat stolze 136 PS also 100 kW. Das konstante Drehmoment liegt bei 542 Newtonmeter. Eine 20-kWh-Lithium-Ionen-Batterie sorgt für die nötige Power des Wagens. Die Reichweite soll bei etwa 160 Kilometern liegen und nach nur 20 Minuten laden, soll der Kleinwagen wieder einsatzfähig sein. Das gilt aber nur, wenn Gleichstrom genutzt wird. Damit lässt er sich auf 80 Prozent laden.
Im normalen Ladeprozess mit 230 V Wechselstrom braucht er für den vollen Ladevorgang etwa 6 bis 8 Stunden.

Der BMW i5

Der BMW i5 als Nachfolger des i3 soll Ende 2014 spätestens aber 2015 in den Autohäusern zu finden sein.
Beim i5 ist die Kabine größer als beim i3 und auch der Kofferraum bekommt ein größeres Ladevolumen, damit soll er vor allem Familien ansprechen.
Es ist noch nicht vollkommen geklärt, ob BMW für den i5 den gleichen Motor, wie für den i3 benutzt. Denn es ist auch die Rede davon, eine größere Batterie und einen größeren Elektromotor einzubauen und diese Variante ist doch die wahrscheinlichere.
Sehr viel wird aber definitiv am i5 gegenüber dem i3 nicht verändert. Muss ja auch nicht, denn der i3 verkauft sich mit bereits mehr als 10 000 Fahrzeugen sehr erfolgreich für ein Elektroauto.

Die Nissan Tochter Infiniti

Im Jahr 2014 möchte Infiniti ein Elektroauto der Luxusklasse auf den Markt bringen. Der Infiniti LE Concept bringt es auf ein maximales Drehmoment von 325 Nm und auf 100 kW. Der 26 kWh Lithium-Ionen-Akku kann auch kabellos, also induktiv, geladen werden. Die Reichweite wird mit 160 Kilometern angegeben.

Mercedes Concept B-Class Electric Drive

Schon 2012 auf dem Pariser Autosalon konnte man den Mercedes Concept B-Class Electric Drive bewundern. Ab 2014 soll dieses Elektroauto von Mercedes Benz nun in Serie gehen. Ein Van mit 100 kW und ein maximales Drehmoment von bis zu 310 Nm. Er schafft es in weniger als 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Reichweite des Lithium-Ionen-Akkus, der im Fahrzeugboden untergebracht ist, beträgt etwa 200 Kilometer.

Der Skoda E-Citigo

Auch Skoda zieht mit beim geplanten Verkaufsstart eines Elektroautos für 2014. Den Skoda Citigo soll es ab 2014 auch als Elektroauto geben. Ein Auto für den Stadtverkehr. Es ist klein, wendig und der Elektromotor bringt 85 kW mit. Der Wagen nutzt 26,5 kWh Akkus. Die Elektrotechnik kommt dabei von VW.

Audi A e-tron

Die Antwort auf den i3 von BMW, der bereits erfolgreich auf dem Markt ist, ist der Audi A e-tron. Audi nutzt dabei im Großen und Ganzen die Grundtechnik des VW E-Ups. Das Elektroauto wird 116 PS haben und ein Drehmoment von maximal 270 Nm besitzen. Die Reichweite liegt bei etwa 200 Kilometern. Von 0 auf 100 km/h kommt er in etwa 9,3 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit wird mit 130 km/h angegeben.

Der Kia Soul als Elektroauto

Der Kia Soul EV soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2014 auf den deutschen Markt kommen. Er soll Kunden vor allem durch seine Schnellladefähigkeit überzeugen.
In ihm wurden keine Lithium-Ionen-Akkus verwendet, sondern Lithium-Polymerakkus. Diese enthalten keine flüssigen Elektrolyten, sondern eine feste bis gelartige Folie auf Basis von Polymer. Damit sind sie langlebiger und können auch mit einer Leistung von 100 Kilowatt geladen werden. Die 230-Volt-Steckdose kommt gerade mal auf 3,7 Kilowatt. Das heißt, um diesen besonderen Akku laden zu können, müssten 135-Kilowatt-Supercharger aufgestellt werden. Wenn dem so ist und man einen solchen Supercharger auf seinem Reiseweg findet, kann man den Kia Soul EV in nur 25 Minuten bis auf 80 Prozent laden. Natürlich kann auch eine normale Haushaltssteckdose genutzt werden, dann dauert der Ladeprozess allerdings 8 Stunden.
Die Reichweite der Akkus beträgt etwa 200 Kilometer, der Elektromotor bringt es auf eine Leistung von 111 PS/81 kW. Das maximale Drehmoment beträgt 285 Nm.

Der Tesla S

Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla trat bisher in Europa noch nicht in Erscheinung. Allerdings plant er, für das kommende Jahr das Elektroauto Tesla S auch nach Europa zu bringen. So wird er wohl 2014 auch in Deutschland zu kaufen sein. 21 000 Autos sollen nach Deutschland ausgeliefert werden, der Preis wird bei circa 72 000 Euro liegen.
Auch wenn Tesla in Deutschland recht unbekannt ist, so gilt der US-Elektroauto-Hersteller als Spitzenreiter in der Technologie der E-Autos. Von Consumer Reports, einem Verbrauchermagazin in den USA, bekam der Tesla S 99 von 100 möglichen Punkten.

Natürlich sind das längst nicht alle Elektroautos, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen werden. Einige Autohersteller halten sich noch bedeckt, andere arbeiten fieberhaft an neuen Modellen.
Eines dürfte aber sicher sein, die Nachfrage nach Elektroautos wird steigen. Wenn immer mehr Modelle auf den Markt kommen, hat der Kunde eine größere Auswahl. Auch die Preise dürften etwas sinken, denn die hohen Anschaffungskosten stießen bisher viele potenzielle Käufer ab.
Trotzdem könnten bis zum Jahr 2020 etwa 20 Millionen Elektroautos auf den Straßen zu finden sein. Dies war ein Ziel, welches sich die Bundesregierung gemeinsam mit der Nationalen Plattform Elektromobilität gesetzt hatte.

4. Dezember 2013

Navis für Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:14

Elektroautos gelten allgemein als besonders sparsam und umweltfreundlich, denn tankt man Kilowatt statt Kraftstoff, so spart man sowohl Geld als auch CO2 ein. Doch gerade die Reichweite der Elektroautos ist immer noch nicht vollends ausgereift und auch das Aufladen gestaltet sich in der Regel als langwieriger Prozess. Mit einigen nützlichen Tools und Erweiterungen bietet sich hier noch weiteres Sparpotenzial an.

Die richtige Navigation

Neue Technologien sollen in Zukunft dafür sorgen, dass eben diese Punkte effizienter funktionieren, dafür werden beispielsweise moderne Navigationsgeräte angeboten, die für die optimale Streckenplanung sorgen. Hervorzuheben ist dabei unter anderem das Pioneers Navi „AVIC-ZH09-MEV“, welches den Akkustand des Autos bei der Streckenplanung berücksichtigt und so die kürzeste Route zum Ziel ermittelt. Auch Wetterberichte fließen in die Berechnung mit ein und werden über das Internet aufgerufen, um Windgeschwindigkeiten, Berg- und Gefällestrecken oder andere Faktoren nutzen zu können. Anhand einer stets eingeblendeten Info-Anzeige wird der Fahrer zudem über den aktuellen Stromverbrauch im Bilde gehalten, worüber sich wiederum der Preis für eine Fahrt errechnen lässt. Mithilfe dieses und weiterer Navigationssysteme ist es so möglich, die Reichweite von Elektroautos um 5 bis 15 Prozent zu erhöhen. Die neuesten Navigationsgeräte lassen sich auf www.navi-test-portal.de finden, wo sie für Verbraucher auf Herz und Nieren getestet werden.
Des Weiteren bietet das System außerdem umfangreiche Unterhaltungsmöglichkeiten wie ein integriertes Radio, einen DVD-player und einen Verstärker. Über das Display können auf diese Weise zahlreiche Formate empfangen werden, wie beispielsweise Radio- und TV-Sendungen oder Filme im MPEG4-Format.

Höherer Energieverbrauch durch die Klimaanlage

Wenn während der Fahrt die Klimaanlage läuft, kann sich dies drastisch auf den Energieverbrauch und damit auch auf die Reichweite des Fahrzeugs auswirken. Um diesen Verbrauch einzudämmen, beschäftigen sich neue Technologien unter anderem damit, den Temperaturanstieg generell in Grenzen zu halten. Dafür eignen sich beispielsweise spezielle Autolackierungen oder Folien, die an Fenstern angebracht dafür sorgen, dass Infrarotstrahlung zurückgeworfen wird. Durch den Einbau weiterer Ventilatoren vor dem Armaturenbrett oder in den Rückleuchten soll Wärme darüber hinaus direkt abgeführt werden, wodurch die Nutzung einer Klimaanlage im besten Fall überflüssig wird. Auch der Einsatz von Solarzellen wird immer gängiger und ermöglicht die Energiespeisung der Innenbeleuchtung und anderer elektrischer Systeme.

28. Oktober 2013

Elektroautos von Renault

Filed under: Renault — admin @ 14:00

Das Zeitalter des billigen Erdöls geht zu Ende. Die Schadstoffemissionen der auf Verbrennungsmotoren fußenden Fahrzeuge tragen zur globalen Erwärmung bei. Aus diesen Gründen sind wir gezwungen, im Interesse der Mobilität nach alternativen Antriebskonzepten zu suchen. Das Elektroauto ist nicht neu. Da Erdöl billig und leicht verfügbar war, wurde jedoch der Verbrennungsmotor favorisiert. Nun wird es höchste Zeit, um umzudenken! Verschiedene Automobilhersteller tun dies bereits. So auch Renault.

Die Z.E.-Flotte von Renault

Vier rein elektrische Modelle werden heute im Rahmen der Z.E.-Flotte angeboten: Der Kangoo Z.E., der Fluence Z.E., der Twizy und der Zoe.

  • Der Kangoo Z.E. funktioniert ebenso zuverlässig, wie sein Bruder mit Verbrennungsmotor. Seine Batteriekapazität sorgt für eine bescheidene Reichweite von 80 Kilometern. Aufgeladen werden kann die Batterie zu Hause oder an einer öffentlichen Ladestelle. Der elektrische Kangoo bietet die gleiche Leistung wie sein Bruder mit Verbrennungsmotor, ist allerdings durch geringeren Verschleiß langfristig im Unterhalt wesentlich günstiger!
  • Der Fluence Z.E. ist eine ebenso elegante wie innovative Familienlimousine. Die Platzverhältnisse sind großzügig und der leise Motor ermöglicht ein entspanntes Reisen. Die Sicherheitsausstattung ist vorbildlich. Ärgerlich auch hier: die geringe Reichweite und die Tatsache, dass man den Akku jeweils mieten muss.
  • Der Twizy ist ein kleiner Stadtflitzer, eher eine Art Quad mit Dach. Ohne Zweifel stylisch und man muss ihn mögen, denn vollwertige Türen besitzt er nicht, was seinen Einsatz im Winterhalbjahr problematisch macht. Jedoch, wer diese trendige Art, zu fahren mag, wird hier durchaus auf seine Kosten kommen!
  • Schließlich der Zoe: Er wirbt mit seiner Alltagstauglichkeit, die auf ein gutes Platzangebot und seine großzügige Reichweite zurückgeführt wird. Auch hier der Nachteil, dass man den Akku mieten muss, was Renault als Ersparnis und Vorteil zu verkaufen sucht.
  • Ein Fazit

    Die Anbieter von Elektroautos schaffen zweifellos Innovatives, haben aber in Punkto Reichweite und Preis durchaus noch Hausaufgaben zu erledigen!

    11. Juli 2013

    Gebrauchte Elektroautos: Akku & Co. prüfen

    Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 07:29

    Elektroautos sind in der Regel teurer als herkömmliche Fahrzeugmodelle. Aus diesem Grund kann es lohnend sein, Elektroautos gebraucht zu erwerben. Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos sind einige Parameter zu beachten, damit der günstige Preis auch wirklich günstig ist und nicht durch Reparaturen teuer wird.

    Der Akku entscheidet

    Wer günstig ein Elektroauto kaufen möchte, sollte auf den Akku das Augenmerk setzen. Günstige Bleiakkus erreichen eine Fahrtstrecke von ca. 70 Kilometern. Hier lohnt sich ein hochwertiger Lithium-Ionen-Akku, der in der Regel die doppelte Streckenbewältigung erreicht. Fahrzeuge mit einem Lithium-Ionen-Akku sind zwar hochpreisiger, lohnen sich aber aufgrund der höheren Reichweite. Die Akkuart entscheidet auch über die maximale Häufigkeit der Aufladung. Ein herkömmlicher Bleiakku kann durchschnittlich 1000 Mal aufgeladen werden, bevor er ersetzt werden muss. Der Nickel-Cadmium-Akku schafft einen Ladezyklus von ca. 1500 Aufladungen. Ein Lithium-Ionen-Akkus hingegen verfügt über einen Ladezyklus von ca. 2000 Aufladungen. Der Akku ist bei einem Elektroauto ein entscheidender Parameter, der eventuell zukünftige Kosten verursachen kann. Deshalb sollte dieser genau geprüft werden, um eine eventuelle Kostenfalle zu vermeiden. Ein neuer Akku kann mit einem Betrag von 3.000 und 14.000 Euro zu Buche schlagen.

    Aufladen: Wichtig bei Elektroautos

    Bevor ein gebrauchtes Elektroauto gekauft wird, sollte man sich intensiv informieren, welcher Akku verwendet worden ist und wie viele Ladezyklen dieser bereits erlebt hat. Weiter ist die eigene Stromversorgung wichtig. Die bestehenden Leitungen müssen dafür ausgelegt sein, dass das Elektroauto auch problemlos aufgeladen werden kann, ohne die Leitungen zu überlasten.

    Allgemeinzustand begutachten

    Wie bei herkömmlichen Fahrzeugen ist der Allgemeinzustand zu begutachten. Gebrauchsspuren im Innenraum geben hier Auskunft über das Alter und die Gebrauchshäufigkeit des Elektroautos. Auch eventuelle Rostschäden sind zu beachten. Hier lohnt sich ein Blick unter das Fahrzeug, um eventuelle Rostansätze zu erkennen. Wichtig ist auch ein gepflegtes Serviceheft, das Auskunft über Inspektionen gibt. Auch die Fahrzeughistorie sollte abgefragt werden, damit eventuelle Vorschäden erkannt werden.

    3. Juli 2013

    Die neueste Entwicklung bei den Elektroautos

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 13:48

    Fossile Brennstoffe sind zumindest mitverantwortlich für den Treibhauseffekt und darüber hinaus immer kostspieliger zu fördern. Deshalb suchen viele Autofahrer nach umweltgerechten Alternativen, die alltagstauglich, zuverlässig und bezahlbar sind. Verschiedene deutsche Fahrzeughersteller haben auf diese Signale reagiert und den Weg in die Elektromobilität eingeschlagen.

    Elektromobilität ist die größte Herausforderung der kommenden Jahre

    Derzeit liegen die Haupthindernisse für elektrisches Fahren bei den hohen Kosten und der noch recht bescheidenen Reichweite der Akkus. Die Produktionskosten werden sicher durch steigenden Stückzahlen sinken, die Reichweite der Akkus wird durch ständige Entwicklung auch bald in eine akzeptable Größenordnung kommen. Einige Produzenten geben für ihre Modelle schon bis zu 50km Reichweite bei elektrischem Antrieb an. Laut diverser Statistiken legt der deutsche Durchschnittsautofahrer nicht mehr als diese 50km täglich zurück und könnte sich deswegen schon bald für den Erwerb eines E-Mobiles entscheiden. Neueste Autos deutscher Premiumhersteller erfüllen schon heute diese Anforderung und könnten daher bald in größerer Stückzahl über unsere Straßen rollen. Ein bundesweites Ladestationen-Netz ist ebenfalls im Aufbau, wobei sich die hauseigene Garage für eine Akkufüllung über Nacht perfekt anbietet. Was vielleicht die Nachfrage nach elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen steigern würde, wäre eine staatliche Subventionierung nach amerikanischem Vorbild, E-Fahrzeuge werden dort mit bis zu 9500 Dollar bezuschusst.

    Hybridtechnologie könnte eine sinnvolle Übergangslösung darstellen

    Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und elektrischer Antriebseinheit könnten die momentanen Schwächen der Elektrofahrzeuge bis zu deren Perfektionierung überbrücken. Sie wären auch eine Alternative für die Käufergruppe, die täglich mehrere Hundert Kilometer mit dem Auto zurücklegen muss. Gerade die neuere Generation der Hybridfahrzeuge verfügt über leistungsfähigere Akkus, die sich bequem an jeder Steckdose aufladen lassen. Damit sind kürzere Strecken bis zu 50km elektrisch fahrbar, danach übernimmt ein verbrauchsoptimierter Verbrennungsmotor den Antrieb und lädt zugleich den Akku wieder auf. Über diese Lösung wird derzeit auch in den Vorstandsetagen deutscher Premiumhersteller nachgedacht, wobei jedoch das Endziel Elektromobilität nicht aus den Augen verloren wird.

    Elektroautomobile der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe

    Für den Autofahrer lohnt sich ein Umstieg auf ein Elektroauto, obwohl die Preise momentan noch relativ hoch sind. Wenn demnächst die ersten größeren Serien produziert werden, können wir die neusten E-Mobile bald auch bei erento mieten. Dadurch könnten sich noch unschlüssige Autokäufer ein neutrales Bild von dem neuen Elektroantrieb machen, ohne dass ein mitfahrender Verkäufer die Meinungsbildung stört.

    18. Juni 2013

    Audi A3 Sportback e-tron kommt Anfang 2014

    Filed under: Audi — admin @ 15:30

    Grün – grüner – Audi. Die Ingolstädter wollen im nächsten Frühjahr mit dem Audi A3 Sportback e-tron ihre umweltbewusste Flotte um einen A3 Sportsback erweitern. Wer jetzt allerdings denkt, der neue A3 wird ein Fahrzeug für kurze Strecken, das Autobahnen meidet und schon gar nicht die 150 km/h knackt, der liegt falsch, denn Symbiose aus Elektro- und Verbrennungsmotor wirkt Wunder. Sobald der e-tron eingeführt wird, lässt er sich selbstverständlich Probefahren und wer schon einmal in das Gefühl „A3“ eintauchen möchte, kann diesem Wunsch beim Audi Zentrum Dresden Ausdruck verleihen.

    Flotter Sportwagen und sparsamer Umweltschoner in einem

    Moderne Autos haben es aber auch echt nicht einfach, die Republik scheint nicht mehr in Rennfahrer und Landschaftsbegutachter gespalten zu sein. Heute wollen alle nur einen Wagen, der durchaus renntauglich ist aber vor allem mit dem Sprit knausert. Der neue Audi A3 Sportsback e-tron könnte genau diese Tugenden miteinander vereinen. Die inneren Werte mit 7,6 Sekunden auf 100km/h, Höchstleistungen von bis zu 220km/h und einem schlanken Verbrauch von 1,5L/100km verheißen schon einmal beiden Gruppen großes Vergnügen.

    In der Brust des e-tron schlagen zwei Herzen gleichzeitig. Nicht wie bei anderen Systemen üblich leistet der Elektromotor zuerst die Arbeit bis hin zu einer bestimmten Leistungsgrenze und wird dann komplett vom Verbrennungsmotor abgelöst, beim Ingolstädter Modell arbeiten beide Hand in Hand. Der 1,4-Liter Vierzylinder Verbrennungsmotor bringt allein schon 150 Pferde auf die Straße und schafft es mit dem 75 Kilowatt starken Elektromotor auf insgesamt stattliche 204 PS.
    Die zwei Systeme jedoch die ganze Zeit parallel zu betreiben währe dem Zweck jedoch nicht dienlich und so schaltet sich der Benzinmotor erst ab einer Geschwindigkeit von 130 km/h zu. Dann schieben allerdings Beide simultan den A3 über die Straße. Bei den jetzigen Prototypen reicht eine Ladung der Akkus bei geregeltem Stadtverkehr 50km, was zunächst natürlich nicht sonderlich weit ist.

    Audi verbaut im neuen A3 Sportsback jedoch eine Plug-In Hybrid Anlage und so kann der E-Motor auch mit externen Stromquellen geladen werden. Bei den Preisen hält sich Audi gewohnt bedeckt, aber Analysten rechnen mit einem Startpreis von rund 40000 rund pro Sportsback. Wann sich diese Investition allerdings gelohnt hat, kann jeder selbst durchrechnen.

    22. Mai 2013

    Elektro LKW Midlum – Elektro LKW in der Testphase

    Filed under: Elektroauto News,Renault — admin @ 09:18

    Nicht nur bei den kleinen PKWs gibt es den Elektroantrieb. So wurde letztens erst der Renault Midlum präsentiert, der ebenfalls einen 100%igen Elektroantrieb eingebaut hat.

    Das besondere am Renault Midlum ist, dass es sich bei diesem Fahrzeug um einen LKW (16 Tonnen) handelt. Es ist der erste LKW, der mit einem Elektroantrieb auf die Straße gebracht wird.

    Renault steht vor dem Durchbruch

    Der Logistiker STEF-TFE verfügt über die Schlüssel des 16 Tonnen schweren Fahrzeuges, das der erste LKW ist, der komplett mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist. Das Modell ist Vorreiter seiner Art und zum Test im Einsatz für Lebensmitteltransporte. Auf Grund der geräuschlosen und schadstofffreien Aspekte wird das Modell bevorzugt im innerstädtischen Verkehr ohne negative Einwirkung eingesetzt.

    Ein Fortschritt, der für die Zukunft nur zu begrüßen ist. Stellen Sie sich vor in Zukunft würden Spezialtransporte wie Schwertransport, Schüttgut Beförderungen und Co. durch Elektro-LKW’s durchgeführt. Für Renault stellt der elektrobetriebene LKW somit eine besondere Pionierarbeit dar.

    Mit der neuen Technologie schützt man nicht nur die Umwelt

    Die Elektrik im Renault Midlum ist ein Ergebnis der Partnerschaft zwischen PVI, IFP Energies sowie Renault Trucks und wurde durch diese Partner konzipiert. Langjährige Forschung auf dem Gebiet der Technologie hat es möglich gemacht, dass der Elektro-LKW an den Start gehen konnte.

    Grund dafür war die Tatsache, dass die Logistik – wie auch die Transportbranche immer wieder auf Konfrontationen gestoßen sind, was das Thema Umwelt betraf. So war es der Branche nun wichtig, ein Fahrzeug zu schaffen, dass die Umwelt schützt, aber auch die Arbeiter der Transportbranche zufrieden stellt.

    Denn Lärmentwicklung und Schadstoffentwicklung hat nachweislich gezeigt, dass gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen für die Bevölkerung bestehen.

    Mit einem Elektro-LKW hat dies ein Ende. Dass der Elektroantrieb schon seit geraumer Zeit für PKW’s verwendet wird, ist auch ein Zeichen dafür, dass sich die Entwicklung in Sachen Motorbetrieb in Zukunft verändern wird.

    Die Testphase muss überstanden werden

    Man kann hoffen, dass die Testphase des Elektrotransporters positiv beendet wird und Renault in naher Zukunft immer mehr elektrobetriebene LKWs auf den Straßenverkehr bringt, die dann für entsprechende Waren-Belieferung sorgen.

    21. Mai 2013

    Rote Karte für hohe Spritpreise: Das nächste Auto fährt mit Strom

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 10:31

    Angesichts der steigenden Spritpreise suchen viele Autofahrer nach Alternativen. Schließlich kann nicht jeder den Weg zur Arbeitsstelle, zum Arzt oder zum Einkaufen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Oft ist dies unbequem oder die Verkehrsverbindungen sind regional sehr schlecht, sodass viele nicht auf ein eigenes Auto verzichten können. In der Zukunft werden sich Elektroautos als sinnvolle Fortbewegungsmittel im Straßenverkehr erweisen.

    Eine Frage des Geldes – aber wie lange noch?

    Derzeit ist der Preis für ein solches Fahrzeug noch recht hoch, sodass oft nur eine Finanzierung in Frage kommt. Auch lassen die Reichweiten des aufgeladenen Akkus oft noch zu wünschen übrig. Kombimodelle, die bei leerem Akku mit Benzin weiterfahren, sind sparsam im Verbrauch und erhöhen die Flexibilität und Unabhängigkeit des Fahrers. Da die Hersteller ständig an der Optimierung der Erstmodelle arbeiten, werden künftig immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sein. Die zurzeit noch recht hohe Investition beim Kauf wird schon bald durch die geringen Unterhaltungskosten wettgemacht.

    Bequem finanzieren über die Autobank

    Die meisten Autohändler arbeiten eng mit einer Bank zusammen, die eine Finanzierung des neu erworbenen PKW oder auch eines Gebrauchten ermöglicht. Die Zinsen für einen solchen Autokredit über die Autobank unterscheiden sich meist nicht nennenswert von den Angeboten der Hausbank oder einer anderen Bank. Jedoch sollten Autokäufer immer bedenken, dass sich die Finanzierung über den Händler für sie als schlechtere Lösung herausstellen kann. Die Verhandlungen über den Preis des Fahrzeugs verlaufen unbefriedigender, als wenn ein Käufer als Barzahler auftritt. Barzahler können den Preis für das Auto – egal ob neu oder gebraucht – oft noch drücken oder bestimmte Extras für den vereinbarten Preis dazu bestellen. Wer sein Fahrzeug über die Autobank finanziert, hat diese Vorteile nicht.

    Bessere Verhandlungsposition durch separaten Kredit

    Autokäufer, die einen separaten Kredit zur Finanzierung ihres neuen PKW aufnehmen, stehen sich meist besser. Neben der Hausbank als Anlaufstelle für die Kreditanfrage sollten auch Angebote anderer Banken eingeholt werden. Als besonders günstig erweisen sich die Konditionen der sogenannten Direktbanken. Direktbanken bzw. Onlinebanken müssen kein Geld für Serviceleistungen wie Beratungsgespräche ausgeben. Dieser Vorteil wird in Form niedrigerer Kreditzinsen an den Verbraucher weiter gegeben.

    Einfach und schnell: Kredit bei der Direktbank

    Die Abwicklung über eine Direktbank ist denkbar einfach. Der Kreditantrag wird über ein Onlineformular übermittelt, welches alle relevanten Daten zur gewünschten Kreditsumme, zu den gewünschten Rückzahlungsmodalitäten sowie den persönlichen, finanziellen Verhältnissen des Antragstellers enthalten muss. Der künftige Kreditnehmer erhält daraufhin innerhalb weniger Tage ein schriftliches Angebot, welches unterschrieben an die Bank zurückgesendet wird. Gegebenenfalls verlangt die Bank die Einreichung weiterer Unterlagen wie einen Gehaltsnachweis. Nach der Kreditzusage der Bank wird das Geld umgehend auf das Konto des Kreditnehmers transferiert.

    16. Mai 2013

    US-Bolide mit Elektroherz fährt in die Gewinnzone

    Filed under: Elektroauto News,Tesla — admin @ 08:38

    Nach einer Serie großer Verluste schreibt der US-amerikanische Elektroautospezialist Tesla endlich Gewinne.

    Beliebtes Elektroauto

    Seitdem ein neues Umweltbewusstsein en vogue ist, gehören Elektrofahrzeuge zu den Standardgästen auf jeder Automesse. Doch nur die Wenigsten schaffen es, in Serie zu gehen. Die meisten von ihnen verschwinden wegen zu geringer Nachfrage oder aber wegen unrentabler Entwicklungskosten wieder in die Entwicklungsstudios der großen Autobauer. Nicht so bei dem kalifornischen Elektroantriebsspezialisten Tesla. Als einer der wenigen Autobauer entwickelten die US-Amerikaner ein Fahrzeug, das nicht nur alternativ angetrieben wird, sondern vor allen Dingen auch alltagstauglich ist – und das bei einem ansehnlichen Design. Das bekannteste Model ist das Model S, das sich laut einem Bericht des Handelsblatts über größere Beliebtheit erfreut, als vom Hersteller gedacht. So sollen dem Bericht zufolge im ersten Quartal 2013 über 4750 Exemplare nachgefragt und angefertigt worden sein, statt der angepeilten 4500. Unter diesen Umständen geht der Konzern davon aus, noch im Laufe des Jahres einen satten Gewinn verzeichnen zu können. Anfangs schien dies noch nicht so: Im vergangenen Jahr mussten die Kalifornier einen Verlust von mehr als 300 Millionen Euro hinnehmen, was primär auf die hohen Entwicklungskosten des Model S zurückzuführen war.

    Umweltbewusst und trotzdem alltagstauglich

    Was das Model S so beliebt macht, ist vor allen Dingen seine Konkurrenztauglichkeit gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Während andere Elektrofahrzeuge weder ein attraktives Design noch dieselbe Zuverlässigkeit etablierter Modelle mit Verbrennungsmotor bieten können, betont Tesla die Verlässlichkeit seiner Technik. Kein Wunder: Seit 2009 stieg der Pionier unter den Autobauern, der deutsche Daimler-Konzern, bei Tesla ein, gerade weil die Deutschen ein großes Entwicklungspotenzial bei den Amerikanern sehen. Aber sollte es wider Erwarten doch zu einem Reparaturfall kommen, können Autofahrer bei A.T.U mit Gutscheinen sparen. A.T.U ist Deutschlands bekanntester Kettenwerkstattbetreiber, der nicht zuletzt wegen seiner Größe in der Lage ist, auch exotischere Automodelle kompetent zu reparieren.

    7. Mai 2013

    Das Elektroauto wird 125

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 13:01

    Wer eine Veranstaltungsankündigung mit dem Titel “125 Jahre Elektroautos“ wahrnimmt, reagiert erstaunt. Wenn ein Autofahrer überhaupt schon einmal ein Elektrofahrzeug im Fahrbetrieb gesehen hat, hält er den elektrischen Antrieb bei Kraftfahrzeugen vermutlich für eine Erfindung der letzten Jahre. Tatsächlich wurde das erste bekannte Elektroauto bereits 1888 gebaut.

    Das erste Elektroauto fuhr in Rüsselsheim

    Opel stellte bereits 1888 in Rüsselsheim das erste Elektroauto vor. Dieses besaß eine offene Karosserie und stieß seinerzeit den Annalen des Autobauers zufolge auf großes Interesse. Bei einer Festveranstaltung vor wenigen Wochen präsentierte Opel einen Nachbau des weltweit ersten Elektroautos. Zugleich erwähnte die Unternehmensleitung, dass General Motors mehr als vierzig Millionen Euro für die Verbesserung von Elektroantrieben moderner Autos freigegeben hat.

    Das Elektroauto heute

    Das erste von Opel gebaute Elektrofahrzeug geriet weitgehend in Vergessenheit, da sich der Verbrennungsmotor bei privaten Kraftfahrzeugen durchsetzte. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln dominierten hingegen zunächst Straßenbahnen und Oberleitungsbusse, ehe diese seit den 1960er Jahren durch Dieselfahrzeuge ersetzt wurden. Zumindest die Straßenbahn erlebt eine Renaissance. Bei der Eisenbahn sind zwei gegenläufige Tendenzen zu beobachten. Einerseits elektrifizieren Bahnunternehmen weltweit immer mehr Strecken, andererseits sind auf nicht mit einer Oberleitung ausgestatteten Bahnstrecken nur noch Dieseltriebwagen und keine Akkutriebwagen mehr im Einsatz. Kraftwagen für den privaten Gebrauch und für die Bedürfnisse von Unternehmen bieten hingegen nahezu alle Autohersteller auf Wunsch mit Elektroantrieb an. Dieser kann alleine oder in Verbindung mit einem Dieselmotor vorhanden sein. Die derzeit angebotenen Modelle müssen an der heimischen Steckdose oder an einer Stromtankstelle aufgeladen werden, da die Stromerzeugung durch am Wagen angebrachte Solarzellen bislang noch nicht ausgereift ist. Elektrofahrzeuge erzeugen während ihres Betriebes keinen Ausstoß von Treibhausgasen, für die vollständige Klimaneutralität ist die Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern erforderlich.
    Viele Autofahrer empfinden die im Vergleich zu einer Tankfüllung geringere Reichweite eines Elektroautos als Nachteil. Dieser Nachteil lässt sich durch Schnellladegeräte an Tankstellen verringern. Eine Übersicht über angebotene elektrische Fahrzeuge finden Interessenten auf http://www.autoscout24.de/modelle/elektroauto/.

    18. Februar 2013

    Der Toyota Yaris Hybrid

    Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:20

    Der Toyota Yaris Hybrid wurde in Europa bisher fast 3 Millionen Mal verkauft. Der deutsche Markt wuchs binnen Jahresfrist um 39 Prozent. Technisch hochgerüstet punktet der Vollhybrid mit aerodynamischem Design und reiht sich in die Erfolgsgeschichte ein.
    Unter der Motorhaube befindet sich das Doppelherz des Toyota Yaris Hybrid. Dazu wurde die Prius-II-Hybridtechnik für die Kleinwagenklasse passend optimiert. Dementsprechend ist die komplette Antriebsleistungseinheit 201 Kilogramm leichter. Allein der Akku ist 42 Kilo schlanker.
    Kofferraum und Rückbank: Der Yaris Hybrid bietet den identischen Platzkomfort wie die Verbrennungsmodelle, weil der kleine, effiziente Akku gut unter die Rücksitzbank passt.

    Geräuschloses Fahren

    Der Kleinhybrid startet auf Knopfdruck geräuschlos. Aus dem Stand läuft er zunächst rein elektrisch. Die reine Stromreichweite ist begrenzt, aber der Yaris ist ja auch ein Hybrid und kein Elektroauto. Dank „Hybrid Synergy Drive“ wählt der Fahrer durch Druck auf die ECO-Taste zwischen dem besonders sparsamen und dem rein elektrischen Betrieb.

    Akku und Verbrauch

    Das Display zeigt den Akkuladestand und lässt den Fahrer wissen, wo, wie, wann was fließt und welche Antriebskombination im Einsatz ist.
    Der 1,5-Liter-Benziner leistet 74 PS, der Elektromotor 45 KW. Lediglich 79 Gramm CO2 fallen an. Der Normverbrauch ist mit 3,5 Litern angegeben. Er verfügt über ein stufenloses Getriebe.
    Beherztes Vollgas führt zu weniger beherzter Beschleunigung: 11,8 Sekunden vergehen, bis die 100 km/h erreicht werden. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h erreicht der Yaris Hybrid nur gemächlich.
    Tipp: Es gibt aktuelle Fahrberichte zum Toyota Yaris Hybrid auf autoplenum.de.

    Der Vorteil

    Der große Vorteil des Toyota Yaris Hybrid ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Yaris ist das aktuell preisgünstigste Vollhybridfahrzeug und gleichzeitig auch das sparsamste Auto mit Verbrennungsmotor.
    Die Hybridbasis kostet 16.950 Euro. Der Preis liegt nur wenig über dem vergleichbaren Benziner und mehr als 1.000 Euro unter dem Preis eines Diesel-Yaris. Auch die Unterhaltungskosten sind vergleichsweise günstig.

    28. Januar 2013

    Das „Green Car of the Year 2013“

    Filed under: Elektroauto News,Ford — admin @ 13:21

    Im Rahmen der „Los Angeles Auto Show“ wird alljährlich das „Green Car of the Year“ gewählt. Die renommierte Auszeichnung, welche an besonders umweltfreundliche Fahrzeuge verliehen wird, gewinnt in diesem Jahr der Ford Fusion. Damit ist er der günstigste Hybrid, welcher diesen Preis je erhalten hat.

    Ein Hauptgrund für die stockende Entwicklung des E-Automarktes sind zweifellos die hohen Anschaffungspreise der aktuell verfügbaren Fahrzeuge. So kostet der Opel Ampera, das absatzstärkste E-Auto Deutschlands, immerhin 43.000 Euro. Auch der Nissan Leaf, welcher Platz zwei der hiesigen Verkaufs-Charts belegt, steht mit stolzen 37.000 Euro zu Buche. Da verwundert es nicht, dass die meisten Autokäufer sich eher für den klassischen Benziner entscheiden, kosten doch Verbrenner mit vergleichbarer Leistung nicht selten weniger als die Hälfte. Der Ford Fusion bildet hier endlich eine willkommene Ausnahme. Sein Startpreis von unter 17.000 Euro ist einer der Hauptgründe, den die Preisrichter des „Green Car Journal“ in die Waagschale warfen.

    Elektroautos müssen erschwinglich sein

    Das „Green Car Journal“ ist seit über 20 Jahren die führende US-Fachzeitschrift im Bereich der Elektromobilität. Aufklärungsarbeit und Forschungsförderung hat sich das hinter dem Magazin stehende „Green Car Institute“ auf die Fahnen geschrieben. Dies umfasst vor allem die folgenden Punkte:

    fortschrittliche Antriebsformen

    Reduktion von Abgasen

    innovative Technologien

    Forschungsförderung

    Autokäufer müssten jedoch auch vom Nutzen der neuen Technologien überzeugt werden, so die Experten des gemeinnützigen Unternehmens. Erschwingliche Fahrzeugmodelle wie der Ford Fusion könnten dazu beitragen, das Absatzvolumen von E-Autos zu steigern, wodurch sich eine langfristige und nachhaltige Verbesserung der Umweltbilanz herbeiführen ließe.

    E-Fahrzeugen  sind noch nicht konkurrenzfähig

    Der Verkauf des neuen Ford Fusion ist jetzt in den USA angelaufen. Auch hierzulande wird die neue Ford-Generation noch in diesem Jahr auf den Markt kommen – dann jedoch als nahezu baugleicher Ford Mondeo. Neben dem günstigen Anschaffungspreis sind es vor allem der geringe CO2-Ausstoß und die Verbrauchseffizienz, welche die Modelle Mondeo und Fusion von Konkurrenzfahrzeugen wie dem Dodge Dart Aero oder dem Ford C-MAX abheben. Sowohl der Ford-Benziner (rund 7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer) als auch der Hybride (5 Liter) und die Plug-in-Ausführung (2,5 Liter) liegen verbrauchstechnisch eindeutig im unteren Bereich ihres Segments.

    Im ausschließlichen Elektro-Betrieb schaffen die neuen Ford-Modelle dann maximal 32 Kilometer an Fahrstrecke. Hierbei tritt jedoch eines der aktuellen Hauptprobleme im E-Auto-Segment zutage: Reichweitentechnisch sind Elektrofahrzeuge noch lange nicht konkurrenzfähig. Gerade im Winter wird die beschränkte Akkukapazität zum Problem. Lösungsansätze gibt es viele:

    integrierte Solarzellen, die bei Sonnenschein den Akku entlasten

    Ethanol-Heizungen, die verhindern, dass Akku-Energie für die Innenraumheizung verwendet wird

    hochwertige Reifen, deren rollwiderstandsoptimiertes Profil für eine größere Reichweite sorgen

    zusätzliche Notstromaggregate, beispielsweise in Form eines Anhängers

    Solange allerdings ein Benziner mit einer Tankfüllung noch dreimal so weit kommt wie ein Elektrofahrzeug, in der Anschaffung jedoch nur die Hälfte kostet, werden wir wohl umsonst auf den Durchbruch der Elektromobilität warten.

    18. Dezember 2012

    Geld sparen als E-Auto-Besitzer

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 16:18

    Elektroautos schützen zweifelsfrei die Umwelt, da diese beim Fahren kein schädliches CO2 verursachen. Aber auch finanziell können Sie von einem solchen Fahrzeug profitieren. Sie müssen zwar mehr für die Anschaffung ausgeben, können sich aber über niedrige Betriebskosten freuen.

    Geringe Verbrauchskosten plus Steuervorteile bei Elektroautos
    Beim Kauf erweisen sich Elektrofahrzeuge weiterhin als kostspielig, was vor allem an der Akku-Technologie liegt. Mittlerweile erweist sich diese Investition jedoch als wirtschaftlich, da Sie während der Nutzung beträchtliche Kosten sparen. Einen Faktor stellen die Verbrauchskosten dar: Bei den momentanen Strompreisen zahlen Sie etwa drei Euro pro hundert Kilometer. Für Diesel oder Benzin müssen Sie deutlich mehr ausgeben. Weiteres Einsparpotenzial realisieren Sie dank der staatlichen Förderung. Bisher verzichtete der Staat fünf Jahre lang auf die Erhebung der Kfz-Steuer. Diese Steuerfreiheit wird ab 2013 auf zehn Jahre ausgeweitet. Sie gilt für alle Elektroautos, die Sie zwischen dem 01. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2015 zum ersten Mal zugelassen haben beziehungsweise zulassen werden.

    Auch bei der Versicherung Kosten reduzieren
    Zusätzlich honorieren viele Versicherer den Kauf eines Elektroautos mit Öko-Tarifen. Im Verhältnis zu herkömmlichen Fahrzeugen können Sie erhebliche Beiträge sparen. Bei einem Versicherungsvergleich im Internet finden Sie nach Eingabe aller relevanten Daten schnell einen günstigen Tarif. Eine Typklasse müssen Sie hierbei nicht angeben, da für Elektroautos Unfallstatistiken als Grundlage fehlen. Alle Modelle der Elektromobilität werden stattdessen in einer Kategorie zusammengefasst. Bei einem solchen Vergleich sollten Sie nicht nur auf die Tarifhöhe, sondern auch auf die Leistungen achten. Experten raten dazu, auch den Ausfall eines Akkus in den Versicherungsschutz einzubeziehen. Bleiben Sie deswegen irgendwo stehen, erweist sich dies als gute Entscheidung. Auch Schäden aufgrund von Bedienfehlern lassen sich versichern, was gerade für Neulinge bei diesem Fahrzeugtyp vorteilhaft sein kann. . Haben Sie bereits eine Police für ein Elektroauto und möchten nach einem Vergleich wechseln, gelten für Sie die gewöhnlichen Kündigungsfristen. So können Sie beispielsweise jedes Jahr bis zum 30. November, nach einem Schadensfall oder dem Neukauf eines Autos den Vertrag kündigen.

    Ein Elektroauto entlastet die Finanzen dauerhaft
    Für den Kauf eines Elektrofahrzeugs spricht, dass Sie damit der Umwelt helfen und zugleich niedrige Betriebskosten haben. Für die nötige Energie zahlen Sie weniger als bei normalem Kraftstoff, zudem befreit Sie der Staat ab 2013 zehn Jahre von der Kfz-Steuer. Schließlich können Sie bei Versicherern preiswerte Öko-Tarife abschließen. Es empfiehlt sich, Bedienfehler und den Akku zu versichern.

    Weitere Informationen dazu finden Sie hier!

    14. November 2012

    Honda entwickelt Mini-Elektroauto

    Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 09:39

    Der japanische Autokonzern Honda hat ein Mini-Elektroauto in Planung. Das neue Elektroauto soll unter den Namen Micro Commuter entwickelt werden und bereits im nächsten Jahr sollen erste Prototypen fertig sein. Die Prototypen sollen einen Praxistest durchlaufen. Der Kleinstwagen weist eine Länger von 2,5 Metern auf und kann auf Grund der modularen Karosserie als Einsitzer, Zweisitzer oder Dreisitzer gefahren werden.
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    13. November 2012

    Weihnachtsmann setzt auf Elektroauto

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 10:59

    In Himmelspfort sattelte am vergangenen Freitag der Weihnachtsmann einem Bericht der „Märkische Allgemeine“ (Onlineausgabe 10.11.2012) von seinen Rentieren auf ein Post-Elektroauto um und zeigte damit ein hohes Umweltbewusstsein. Die Schüler der Drei-Seelen-Grundschule Fürstenberg standen vor der Weihnachtspostfiliale im „Haus des Gastes-Weihnachtshaus“ und bereiteten dem Weihnachtsmann mit Liedern einen feierlichen Empfang. Auf Wunschzetteln hatten sie ihre Geschenke und Wünsche für ihre Zukunft aufgeschrieben.
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    12. November 2012

    Ford Focus Electric kommt nach Deutschland

    Filed under: Ford — admin @ 10:38

    Das neue Elektroauto Ford Focus Electric wird im Sommer 2013 auf den deutschen Markt kommen, wie der US-Autokonzern Ford nun berichtete. Zur Markteinführung wird sich der Kaufpreis den Angaben zufolge auf 40.000 Euro belaufen. In seinem Heimatland USA konnte das Elektroautomodell bisher nur ein paar hundert Mal abgesetzt werden.

    Das Autowerk Saarlouis wird den Ford Focus Electric für den europäischen Markt bauen. Dort befinden sich bereits andere Focus-Modelle in der Produktion. Der verbaute Elektromotor verfügt über 146 PS Leistung kann den Ford Focus Electric auf eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h beschleunigen. Der hohe Kaufpreis von 40.000 Euro dürfte eine recht große Hürde für Autofahrer sein das Elektroautomodell zu erwerben.
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    9. November 2012

    Elektroauto-Ladestationen – EU plant einheitlichen Standard

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 11:05

    Die Europäische Union (EU) möchte bis zum Sommer 2013 einen einheitlichen Standard für Elektroauto-Ladestationen festlegen, wie EU-Industriekommissar Antonio Tajani am gestrigen Donnerstag der Öffentlichkeit mitteilte. Laut seinen Worten sollen von 2014 bis 2020 die Forschungs- und Entwicklungsgelder für die europäische Autoindustrie auf 2 Milliarden Euro verdoppelt werden. Das EU-Forschungsbudget soll das Geld zur Verfügung stellen. Der geplante einheitliche Standard bei Ladestationen für Elektroautos und Elektrofahrzeuge dürfte die Elektromobilität in Europa stärken.
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    7. November 2012

    Tesla Motors meldet Verlust

    Filed under: Tesla — admin @ 09:13

    Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors verbuchte im dritten Quartal 2012 einen Nettoverlust von 110,8 Millionen US-Dollar nach minus 65,1 Millionen US-Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz hatte sich auf 50,1 Millionen US-Dollar belaufen. Im laufenden Jahr wird mit einem Umsatz von 400 bis 440 Millionen US-Dollar gerechnet. Die Serienproduktion seiner Elektro-Limousine Model S wird stark ausgebaut. Nach Firmenangaben sollen die wöchentlichen Produktionszahlen von derzeit 200 auf 400 Einheiten im Dezember gesteigert werden.
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    6. November 2012

    Elektroautos haben laut Dudenhöffer keine Zukunft

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 09:09

    Nach einer aktuellen Einschätzung des Automobilexperten Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research (CAR) haben Elektroautos in Deutschland praktisch keine Zukunft und würden ins Museum gehören, wie er in einem Gastartikel des Magazins „Bizz Energy Today“ berichtet. Eine Vielzahl von Gründen sei für diese negative Sicht verantwortlich.

    Laut Dudenhöffer zeichnen sich vier Ministerien für die Elektromobilität verantwortlich und die versprochenen Vergünstigungen für Elektrofahrzeuge seien bisher nicht umgesetzt worden. Die Infrastruktur wurde von der Bundesregierung weder beschlossen noch realisiert.
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    5. November 2012

    Lithium-Ionen-Akkus können preiswerter werden

    Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:08

    Im Rahmen der Messe „International Meeting in Lithium Batteries – IMLB 2012“ in Südkorea wurde die künftige Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkus diskutiert. Nach Einschätzung der Wissenschaftler und Batteriehersteller dürften die Produktionskosten in den kommenden Jahren spürbar geringer ausfallen. Der Grund sei die Einrichtung umfangreicher Produktionsstrassen. Es wird mit einem Preis von 250 Euro pro Kilowattstunde gerechnet.
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    31. Oktober 2012

    Deutsche Post testet Elektroauto Streetscooter

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 10:14

    Der Logistikkonzern Deutsche Post DHL wird ab Juli 2013 das Elektroauto Streetscooter testen und zwar im Zustelldienst. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um eine gemeinsame Entwicklung der Post und dem Aachener Unternehmen Streetscooter. Es kommen insgesamt 50 Einheiten des Streetscooter zum Einsatz, die Briefe und Pakete zustellen werden. Entwickelt wurde es als Stadtauto und Zweitwagen. Der Streetscooter kann als Viersitzer, Kombi, Cabrio und als ein Compact-Fahrzeug erworben werden. Der Akku ist kein Bestandteil des Kaufpreises und wird geleast.
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    30. Oktober 2012

    Ruhrgebiet startet Elektroauto-Pilotprojekt

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 10:57

    Das Ruhrgebiet hat mit Ruhr-Auto-e ein Pilotprojekt etabliert, welches am 3.November 2012 startet und 18 Monate laufen soll. In Essen und Bottrop können an rund zehn Standorten Elektroautos gemietet werden. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR), der Vivawest Wohnen GmbH und der Universität Duisburg-Essen (UDE) realisiert. Zur Zeit sind nur wenige Standorte verfügbar aber ab dem kommenden Monat sollen es in den beiden Städten neun sein. Zum Jahresanfang 2013 soll das Netz um zehn Stellplätze erweitert werden. Interessierte Nutzer können sich auf der Webseite www.ruhrauto-e.de anmelden.
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    25. Oktober 2012

    Elektroautos zehn Jahre steuerfrei

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 10:40

    Nach einem aktuellen Beschluss der Bundesregierung müssen Besitzer eines Elektroautos oder Autos mit Brennstoffzellenantrieb zehn Jahre lang keine KFZ-Steuer zahlen. Die Regelung gilt für PKW und Nutzfahrzeuge, die im Zeitraum vom 18.Mai 2011 bis 31.Dezember 2015 zugelassen sind. Die finanzielle Entlastung für Elektroauto-Fahrer dürfte sich auf einen niedrigen Milliardenbetrag belaufen.
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    Wie versichert man ein Elektroauto und was muss man beachten

    Filed under: Elektroauto News — admin @ 10:21

    Klimawandel und immer teurere Kraftstoffpreise machen das Fahren eines klassischen Benzin- oder Dieselfahrzeuges alles andere als attraktiver. Schon seit einigen Jahren gibt es daher so genannte Hybrid-Motoren und Sets, mit denen sich Benziner auf Gasfahrzeuge umrüsten lassen. Diese Alternativen reduzieren zwar CO2-Ausstoß und Nutzungskosten, wobei es aber weiterhin bei einer Abhängigkeit vom teuren Erdöl bleibt. Ganz anders sieht es bei reinen Elektroautos aus, die ganz einfach an einer Steckdose aufgeladen werden können. Wird so genannter Ökostrom aus regenerativen Energiequellen getankt, fährt man sogar komplett CO2-neutral. In diesem Jahr sind einige neue Elektroautos auf den Markt gekommen, die relativ viel Reichweite und gewohnten Komfort bieten. Etwas überfordert sind die Halter allerdings dann, wenn das Stromauto versichert werden soll.

    Kaum Erfahrungswerte

    Wer sich für ein Elektrofahrzeug entscheidet, hat dabei nicht nur die Umwelt- sondern auch niedrige Folgekosten im Kopf. So garantiert der Staat für mindestens 5 Jahre Steuerfreiheit und auch bei der Versicherung möchten viele Halter natürlich möglichst niedrige Beiträge zahlen. Reine Elektroantriebe kommen zurzeit in nur wenigen tausend zugelassenen Autos zum Einsatz, so dass die Versicherungen sich dieses Segment noch nicht wirklich vorgenommen haben. Ein einheitliches Bewertungssystem gibt es hier noch nicht, so dass jeder Versicherungsgeber die Beitragshöhe für E-Fahrzeuge anders festlegt. Wichtigstes Kriterium bleibt aber weiterhin die Typklasse, beziehungsweise die Unfallzahlen des jeweiligen Modells. Laut einer Studie sind Besitzer dieser Fahrzeugklasse aber sehr umsichtig im Straßenverkehr und verursachen nur äußerst selten Unfälle.

    Ökorabatte und Tarifvergleich

    Viele Versicherungsgeber bieten so genannte Ökorabatte an, von denen Fahrzeuge mit geringem CO2-Ausstoß- und somit auch Elektrofahrzeuge profitieren können. Eine einheitliche Belohnung für den Kauf eines Elektrowagens wie in der Schweiz gibt es nicht. Im Nachbarland kostet die Versicherung für Elektroautos automatisch 50 Prozent weniger. Damit aber auch hier wirklich die günstigste Haftpflicht-, Teil- oder Vollkasko genutzt wird, sollten auch die aktuellen Tarife über einen Vergleichsrechner unter die Lupe genommen werden. (mehr auf mcblue24.de)

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