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24. März 2009

Reva Elektroauto

Filed under: REVA — admin @ 19:02

London Electric Car Hire Network
Creative Commons License photo credit: thingermejigDer Reva ist ein indisches Elektroauto und wurde weltweit schon über 4.000 mal verkauft. Es ist dass am meisten verkaufte Elektrofahrzeug der Welt. Der Kleinwagen bietet Platz für vier Personen, wiegt rund 750 Kilogramm und die Energieversorgung erfolgt über acht jeweils 6 Volt starke Batterien.

Die Höchstgeschwindigkeit beläuft sich auf 73 km/h und die Reichweite liegt mit einer Batterieladung bei bis zu 80 Kilometern. Das Elektrofahrzeug ist daher vor allem für Kurzstrecken geeignet. In Deutschland ist der Reva trotz seiner hervorragenden Fahreigenschaften und Leistungen noch nicht erhältlich. Auf dem deutschen Automarkt hätte das Fahrzeug aufgrund der steigenden Spritpreise durchaus Chancen denn die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen steigt.

Der Kaufpreis liegt bei rund 12.000 Euro und ist somit nicht teurer als ein vergleichbarer Kleinwagen. Auf dem britischen Markt wird der Reva von dem Unternehmen GoinGreen unter den Namen G-Wiz verkauft. Bisher konnten rund 1.200 Fahrzeuge in Großbritannien verkauft werden.

Kewet

Filed under: ElBil — admin @ 18:58

Gul elektrisk bil
Creative Commons License photo credit: aslakrDer Kewet ist ein ursprünglich in Dänemark hergestelltes Elektroauto aber wird seit dem Jahre 1998 in Norwegen von der Firma Elbil Norge produziert. Seit dem Produktionsstart wurden bereits über 800 Fahrzeuge verkauft und in Norwegen ist er sehr erfolgreich. Das Fahrzeug besitzt eine stabile Konstruktion und aufgrund der Verwendung von handelsüblichen KFZ-Teilen müssen Besitzer nicht bangen in Ersatzteil-Not zu geraten.

Es gibt die Modelle Kewet EL Jet 1, 2, 3, 4 und 5 sowie den seit dem Jahre 2006 erhältlichen Buddy. Das neueste Modell Buddy hat eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern und kann eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 80 km/h erreichen. Von der Konstruktion her ähnelt der Kewet dem BMW Mini oder Smart.

Der Hersteller plant seit Jahren die Einführung eines Van-Modells mit dem Namen Kewet City-Van aber bislang existieren nur Prototypen. Der Kaufpreis eines Neufahrzeug liegt bei rund 15.000 Euro während das Elektroauto gebraucht je nach Alter und Zustand etwa 6.000 bis 10.000 Euro kostet.

SAM Cree

Filed under: Cree — admin @ 18:56

Der SAM Cree ist ein Dreiradfahrzeug des Schweizer Unternehmens Cree AG und weist mit 5 Kilowatt pro 100 Kilometer im Stadtbereich einen sehr niedrigen Stromverbrauch auf. Die Höchstgeschwindigkeit beläuft sich auf 85 km/h und die Reichweite beträgt 50 bis 70 Kilometer.

In dem modernen Elektrofahrzeug können maximal zwei Personen sitzen. Die Ausstattung ist auf das notwendigste beschränkt und besteht aus einem Geschwindigkeitsmesser (Tacho), Energieanzeiger und Verbrauchsanzeiger. Ein Scheibenwischer sorgt bei schlechten Wetter für eine gute Sicht. Der Einstieg in den SAM Cree erfolgt über eine Flügeltür.

Seit der Vorstellung des ersten Prototypen im Jahre 2001 wurden rund 80 Fahrzeuge des Elektroautos hergestellt und fahren sowohl in der Schweiz als auch Deutschland. Auf dem deutschen Markt ist das innovative Dreiradfahrzeug bei der Firma Elocar erhältlich.

DS18

Filed under: Chery — admin @ 18:45

Der chinesische Automobilkonzern Chery hat mit dem DS18 ein neues Elektroauto der Öffentlichkeit vorgestellt. Das umweltfreundliche Fahrzeug hat nach Herstellerangaben eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und soll mit einer Akkuladung rund 150 Kilometer weit fahren können. Zur Stromversorgung kommt ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz, der innerhalb von vier bis sechs Stunden zu 100 Prozent aufgeladen werden kann. In einer halben Stunde kann das Akku zu 80 Prozent aufgeladen werden.

Wann und zu welchen Preis das Chery DS18 Elektroauto auf dem Markt kommen soll, hat der Autohersteller bisher noch nicht bekanntgegeben. Die Autokonzerne weltweit arbeiten an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen, denn die Ölreserven der Erde sind in wenigen Jahrzehnten aufgebraucht und bis dahin muss die Umstellung auf alternative Fahrzeuge erfolgt sein.

Der Autobauer BMW hat mit dem Mini E eine Elektroversion seines beliebten Kleinwagens entwickelt und soll in zwei bis drei Jahren auf dem Markt erhältlich sein. Der Chrevolet Volt des schwer angeschlagenen US-Autoherstellers General Motors soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen und eine Reichweite von 60 Kilometern haben. Die klassischen Elektrofahrzeuge sind der CityEL und der Twike, die bereits schon seit den 1990er-Jahren gekauft werden können und auf unseren Strassen unterwegs sind.

Ford plant Elektroauto

Filed under: Ford — admin @ 18:36

Der US-Autokonzern Ford plant im Jahre 2011 die Einführung eines Elektroautos auf dem US-Automarkt und kündigte dies auf der Automesse Detroit Motor Show an. Bei dem Elektroauto wird es sich nach Konzernangaben um einen Kleinwagen handeln, der gemeinsam mit Magna entwickelt werden soll. Die Stromversorgung soll über eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie erfolgen und die Reichweite mit einer Batterieladung bei bis zu 100 Meilen liegen.

Im Jahre 2010 soll ein Lieferwagen mit Hybridantrieb in den USA verkauft und zwölf Monate später dann um eine Elektrovariante erweitert werden. Die US-Autohersteller Ford, General Motors und Chrysler befinden sich wegen der Wirtschaftskrise in einer schwierigen Situation und verbuchen starke Absatzrückgänge.

Die drei Konzerne hatten jahrelang den Trend zu spritsparenden Automodellen ignoriert und sind dadurch in eine finanzielle Schieflage geraten. Die US-Regierung musste sie zur Abwendung einer Insolvenz bereits mit milliardenschweren Krediten unterstützen. Mit der Entwicklung von Elektroautos werden sich die Autohersteller wieder stabilisieren und in die Gewinnzone zurückkehren.

Heuliez Friendly ab 2012 im Handel

Filed under: Heuliez — admin @ 18:31

Der französische Autohersteller Heuliez hat mit dem Heuliez Friendly ein Elektrofahrzeug entwickelt, welches bereits in vier Jahren erhältlich sein soll. Im Jahre 2010 startet die Serienproduktion und zuerst sollen Autovermieter beliefert werden. Zwei Jahre später sollen dann Privatpersonen das Fahrzeug kaufen können.

Es handelt sich beim Heuliez Friendly um ein Elektrofahrzeug für drei Personen und ist 2,60 Meter lang. Die Beifahrer sitzen hinter dem Fahrer, der vorne in der Mitte seinen Fahrersitz vorfindet. Der Kofferraum bietet ein Volumen von 350 Liter und bei der 3,00 Meter langen Version des umweltfreundlichen Fahrzeugs sollen es 1.650 Liter sein. Nach Herstellerangaben ist eine PickUp-Variante geplant. Die Beifahrer und der Fahrer besteigen den Friendly über eine innovative Schiebetür.

Der Elektromotor verfügt über eine Leistung von 10 Kilowatt und beschleunigt das Elektroauto innerhalb von 7 Sekunden auf 50 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h und der Elektromotor wird über Lithium-Eisenphosphat-Batterien mit Strom versorgt. Die Reichweite beläuft sich mit einer Akkuladung auf maximal 250 Kilometer. Zur Zeit sind die Preise für den Heuliez Friendly noch nicht bekannt. Aufgrund seiner hohen Reichweite dürfte er nicht nur für Kurzstrecken oder Stadtfahrten interessant sein.

Mini E sucht Bewerber

Filed under: BMW — admin @ 18:27

Gloss

Bildinfo: Creative Commons License photo credit: hλlf empty

Die Elektroversion des Kleinwagens BMW Mini wurde unter den Namen Mini E entwickelt und nun werden dafür 50 Berliner Autofahrer gesucht, die an einen umfangreichen Test teilnehmen möchten. Das Bewerbungsverfahren läuft seit zwei Tagen und die Webseiten www.mini.de sowie www.vattenfall.de bieten Informationen zu den Teilnahmebedingungen.

In einem Zeitraum von jeweils sechs Monaten haben 100 Berliner/innen die Möglichkeit innerhalb von zwei Nutzungsphasen den Mini E im Alltag zu testen. Die Nutzungsgebühr beläuft sich auf 650 Euro pro Monat aber aufgrund der Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung müssen monatlich nur 400 Euro gezahlt werden. Die Nutzer erhalten ein umfangreiches Servicepaket welches auch einen Versicherungsschutz beinhaltet.

Die niedrigen Betriebskosten ergänzen das ansprechende Angebot, weil Strom erheblich preiswerter als Benzin oder Diesel ist. In der Bundeshauptstadt Berlin wurden die ersten Mini E bereits in Betrieb genommen und werden dazu eingesetzt technische Tests für die Infrastruktur durchzuführen. Sobald die Bewerber ausgewählt worden sind, erhalten sie im Frühsommer 2009 das Elektroauto überreicht.

Wer nicht ausgewählt wurde hat die Chance in der zweiten Bewerbungsphase ab dem Herbst 2009 erneut einen von 50 Mini E für sechs Monate testen zu dürfen. Die erste Stromladesäule haben der Autokonzern BMW AG und der Stromversorger Vattenfall Europe AG in Berlin aufgebaut und aktiviert worden.

Tesla Roadster Sport

Filed under: Tesla — admin @ 18:24

Night Lite
Creative Commons License photo credit: jurvetsonDer US-Autohersteller Tesla hat die zweite Version seines sportlichen Elektroautos Tesla Roadster Sport vorgestellt. Die Leistung wurde um 15 Prozent gesteigert und wurde durch einen handgewundenen Stator erreicht, der eine höhere Spulendichte aufweist. Der Sportwagen beschleunigt von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (96 km/h) innerhalb von 3,7 Sekunden.

Das Fahrwerk erfuhr eine Weiterentwicklung und der Stabilisator kann eingestellt werden. Der Kaufpreis beläuft sich auf 128.500 US-Dollar während in Europa für 112.000 Euro bestellt werden kann. Hinzu kommt noch die Mehrwertsteuer des jeweiligen Landes wodurch sich für Deutschland ein Preis von 133.280 Euro ergibt. Bereits im Juni diesen Jahres sollen die ersten Exemplare das Werk verlassen und an die Kunden ausgeliefert werden.

Nach Konzernangaben gibt es über 1.100 Interessenten für den Tesla Roadster Sport. Im Jahre 2011 plant Tesla die Markteinführung einer Elektro-Limousine. Die Wirtschafts-, und Finanzkrise hat die US-Konzerne General Motors, Chrysler und Ford kalt erwischt. Die Big Three mussten bisher hohe zweistellige Milliardenhilfe der US-Regierung in Anspruch nehmen um nicht in die Insolvenz zu trudeln. Die Krise der drei Autohersteller eröffnet neuen innovativen Firmen wie Tesla die Chance sich am Automarkt zu etablieren.

Lithium-Eisen-Phosphat Akku

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 18:21

Die Wissenschaftler des bekannten Massachusetts Instituts for Technology (MIT) haben eine neuartige Kathode aus Lithium-Eisen-Phosphat entwickelt. Die Kathode bietet eine höhere Entladungsrate als normale Lithium-Ionen-Akkus wodurch das Aufladen eines Akkus für ein Elektroauto nur fünf Minuten statt ein paar Stunden dauert.

Nach einem Bericht des Magazins „Nature“ soll die Akkutechnologie bereits in zwei bis drei Jahren marktreif sein und würde eine Revolution in der Akkutechnik bedeuten. Als Einsatzgebiete kommen auch Handys in Frage, wo die Aufladung des Akkus dann nicht mehr mindestens eine Stunden sondern nur zehn Minuten dauert. Das neue Superakku ist mit dem glasähnlichen Lithium-Phosphat überzogen worden und führt zu einer Beschleunigung des Transports der Lithium-Ionen.

Der schnellere Transport verkürzt die Ladezeit enorm und könnte den Elektroautos auf dem Automarkt endlich zum Durchbruch verhelfen. Die Autohersteller arbeiten derzeit außerdem an einheitlichen Ladestationen und bauen damit eine Basis für die Energieversorgung der Elektrofahrzeuge auf. Die Reichweite der Autos mit Elektroantrieb muss aber verbessert werden, denn zur Zeit können sie mit einer Akkuladung nur 40 bis 150 Kilometer weit fahren.

Elektroautohersteller Tesla peilt Gewinnzone an

Filed under: Tesla — admin @ 18:17
My Tesla Arrived!
Creative Commons License photo credit: jurvetson

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors befindet sich trotz Wirtschaftskrise auf einem starken Wachstumskurs und strebt bereits bis Mitte diesen Jahres die Gewinnzone an. Die geplante Jahresproduktion des Elektro-Roadsters ist bereits nahezu ausverkauft worden obwohl das umweltfreundliche Fahrzeug stolze 109.000 US-Dollar kostet.

Nach Unternehmensangaben seien schon 200 Exemplare vom Band gelaufen und es würden über 1.000 Kunden auf der Warteliste stehen. Die Wirtschaftskrise habe nur wenige Kunden dazu veranlasst ihre Bestellung zu stornieren. Der Firmengründer Elon Musk kündigte für den 26.03.2009 die Vorstellung einer viertürigen Limousine an, die bereits in zwei Jahren produziert werden soll.

Die Elektro-Limousine soll unter den Namen Model S verkauft werden. Im Januar gab Tesla Motors eine Kooperation mit dem Stuttgarter Autokonzern Daimler AG bekannt. Gemeinsam wollen sie eine Elektroversion des Kleinwagens Smart entwickeln. Der Elektroautohersteller plant die Expansion nach Europa und möchte in Bayern ein Autohaus eröffnen.

Die Big Three General Motors, Ford und Chrysler hat die Absatzkrise auf dem US-Automarkt massiv getroffen. Die drei Autokonzerne mussten bereits tausende Mitarbeiter entlassen und haben die Schließung von Autofabriken angekündigt. Eine der Detroiter Autohersteller wird wohl in die Pleite trudeln sollte kein tragfähiges Sanierungskonzept der US-Regierung vorgelegt werden.

Tazzari Zero

Filed under: Tazzari — admin @ 18:07

Das italienische Unternehmen Tazzari präsentiert mit dem Automodell Tazzari Zero ein Elektroauto. Der Autohersteller reagiert damit auf die aktuelle Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge, die in naher Zukunft vorwiegend die Strassen Europas befahren werden da die Ölvorkommen in 20 bis 30 Jahren aufgebraucht sind. Der Kleinwagen Tazzari Zero ist für kurze bis mittlere Strecken entwickelt worden wie zum Beispiel innerstädtische Fahrten.

Der eingebaute Elektromotor hat nach Herstellerangaben eine Leistung von 15 Kilowatt. Die Leistung des Lithium-Ionen-Akkus beläuft sich auf 12,3 Kilowattstunden und das Elektroauto soll eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erreichen können. Die Reichweite liegt mit einer Akkuladung bei 140 Kilometern. Der Käufer kann zwischen den Fahreinstellungen Standard, Economy, Race und Rain wählen.

Wann und zu welchen Preis der Zero auf den Automarkt kommen wird ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt. In dem Fahrzeug können zwei Personen sitzen und der leere Akku kann innerhalb von knapp einer Stunde voll aufgeladen werden. Zur Zeit entwickeln zahlreiche namhafte Autohersteller ein Elektroauto wie etwa der Ampera aus dem Hause Opel oder der Chevrolet Volt des US-Autokonzerns General Motors.

Think City

Filed under: Think — admin @ 18:00

Der Think City wird von der norwegischen Firma Think Global AS hergestellt und ist ein Elektromobil modernster Bauart. Das Fahrzeug wird seit dem Jahre 2007 hergestellt und dazu gedacht vorwiegend in Städten eingesetzt zu werden. Das Elektroauto ist mit einem 40 PS starken Elektromotor ausgestattet und wird über ein Natrium-Nickelchlorid-Akku mit Energie versorgt. Das Natrium-Nickelchlorid-Akku wird auch Zebra-Batterie genannt und bringt den Think City auf eine Reichweite von bis zu 180 Kilometern bei normaler Geschwindigkeit.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h und wird mit diesem Tempo gefahren, beläuft sich die Reichweite auf 125 Kilometer und übertrifft damit die meisten anderen Elektroautos, die derzeit auf den Markt erhältlich sind. Der Hersteller möchte nach eigenen Angaben jährlich 500 Fahrzeuge absetzen wobei das Werk im norwegischen Oslo aber bis zu 7.000 Einheiten pro Jahr produzieren könnte.

In Deutschland ist der umweltfreundliche Think City trotz seiner hervorragenden Ausstattung, Reichweite und Leistung bislang noch nicht erhältlich, da das Elektromobil zur Zeit nur in Ländern verkauft wird, wo der Staat so genannte Null-Emissions-Fahrzeuge fördert. In der Entwicklung befinden sich derzeit noch der Think Ox und der Think Open. Der Think Ox soll Planungen nach soll das Elektroauto eine Reichweite von 200 Kilometern haben und die geplante Sportversion soll sogar 450 Kilometer mit einer Akkuladung weit fahren können.

Hotzenblitz

Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 17:56

Im Jahre 1989 begannen Hotzenwälder Ingenieure mit der Entwicklung des Elektroautos Hotzenblitz und bauten um das Jahr 1991 herum den ersten fahrtüchtigen Prototypen. Schließlich wurde im Jahre 1993 das Unternehmen Hotzenblitz Mobile GmbH gegründet und das Elektrofahrzeug begeisterte sowohl die Fachpresse als auch Autoexperten und Autofahrer.

Es wurden jedoch nur 120 Fahrzeuge hergestellt und wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde drei Jahre später die Produktion eingestellt. Seit dem Jahre 1999 hat die Firma Treffpunkt Zukunft GmbH & Co KG die Produktion des Hotzenblitzes übernommen und ihn technisch überarbeitet. Die Reichweite des Elektromobils beläuft sich mit den eingebauten Lithium-Ionen-Akkus auf 80 bis 150 Kilometer mit einer Batterieladung.

Die Höchtstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h und der Kaufpreis beläuft sich auf 15.000 bis 20.000 Euro je nach Batterietyp (Blei-Gel-Batterien oder Lithium-Ionen-Akku). Der Hotzenblitz bietet Platz für vier Personen und es ist eine Zuladung bis zu 300 Kilogramm möglich. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist als Buggy mit Stofftüren und seit Juli 2008 mit Stahltüren erhältlich.

Die Käufer müssen sich aber bis zur Lieferung ihres bestellten Elektroautos gedulden, da die Lieferzeit derzeit über sechs Monate beträgt. Trotz seines recht hohen Kaufpreises kann sich der Kauf eines Hotzenblitz lohnen, weil die Spritpreise immer weiter steigen und das Elektroauto dadurch immer stärker an Bedeutung gewinnt.

CityEL Basic & CityEL Fun

Filed under: Citycom — admin @ 17:50

Der CityEL Basic ist die Basisversion des CityEL und kostet rund 8.500 Euro. Dabei ist er mit dem FactFour-Antrieb, einem vier Kilowatt starken Scheibenläufer-Antrieb ausgestattet. Er verfügt über ein aufklappbares Sonnendach und die Seitenscheiben bestehen aus Sicherheitsglas.

Zur weiteren Ausstattung gehört ein Kindersitz und optional erhältlich ist eine EcoControlUnit (ECU – Ermöglicht stufenlose Einstellung des eingebauten Elektroantriebs), eine Sitzheizung, PowerCheqEqualizer (PCE – Sorgt für eine optimale Ladung und Spannung der Batterien), Federbein und eine Duplexkette (in der 48V-Version serienmäßig).

Die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach eingebauten Motor und Batterie bei 50 bis 63 Kilometer pro Stunde. Die Reichweite ist von der eingesetzten Batterie abhängig und liegt bei 35 bis 65 Kilometern.

CityEL Fun
Der CityEL Fun besitzt die gleichen Leistungsdaten wie das Basismodell aber verfügt statt eines aufklappbaren Sonnendachs über ein verstaubares Rollverdeck.

Die Betriebs-, und Unterhaltskosten belaufen sich, weil mit Strom getankt wird auf 0,40 Euro – 1,20 Euro pro gefahrenen 100 Kilometern. Die KFZ-Steuer muss ebenfalls gezahlt werden aber liegt bei nur 11 bis 12 Euro pro Jahr und die Haftpflichtversicherung kostet 100 Euro jährlich. In der 45 km/h-Version kann der CityEL als „Dreirädriges Kraftrad“ eingestuft und gefahren werden wodurch die KFZ-Steuer nicht mehr zu zahlen ist, es sind keine TÜV-Prüfungen notwendig und die Haftpflichtversicherung ist mit rund 85 Euro jährlich sehr kostengünstig. Aufgrund der steigenden Spritpreise ist der CityEL eine echte Alternative zum „normalen“ Auto zumindest für Kurzstrecken und ist ein ideales Fahrzeug für die Stadt.

CityEL

Filed under: Citycom — admin @ 17:46

Mobile
Creative Commons License photo credit: plugimiDer CityEL ist der Klassiker unter den Elektroautomodellen und ein Leichtelektromobil zum Transport einer Person. Bislang wurde das umweltfreundliche Fahrzeug europaweit schon über 5.000 mal verkauft und ist daher das meistverkaufte Elektromobil seiner Klasse.

In Deutschland und anderen europäischen Ländern gilt der CityEL als PKW aber kann mit einer Geschwindigkeitsreduzierung auch als Leichtkraftfahrzeug geführt werden. Dafür muss am Fahrzeug selbst nur ein Versicherungskennzeichen vorhanden sein. Im Jahre 1987 kam der CityEL damals noch unter den Namen Mini-EL auf den Markt. Produziert und entwickelt wurde er von dem dänischen Unternehmen EL Trans AS.

Vier Jahre später wurde die Firma übernommen und die Produktion nach Deutschland verlegt. Der heutige Hersteller ist die Citycom AG (Webseite www.cityel.de) und bietet das Leichtelektromobil in den Modellvarianten Basic und Fun an.

Lion Twike

Filed under: Twike — admin @ 17:41

Das LionTwike ist das neueste Modell und hat durch die hochmodernen leistungsstarken Lithium-Mangan-Akkus eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Das Akku hat kein Memory-Effekt und keine Tiefentladung mehr. Die Akkuladung erfolgt je nach Fahrt. Erhältlich ist das LionTwike in den Varianten Active und Easy.

Je nach gewählten Modell und optionalen Ausstattung können sich die Anschaffungskosten für ein Twike auf bis zu 30.000 Euro belaufen. Die Investition rechnet sich allerdings durch die geringen Energiekosten und der hohen Reichweite des Elektrofahrzeugs.

PowerTwike

Filed under: Twike — admin @ 17:39

Das PowerTwike vereint Eleganz, gute Fahrleistungen und eine luxuriöse Ausstattung in sich. Das Fahrzeug ist mit Alcantara-Ledersitzen, einem Sonnenland- erdeck und einem Velours-Teppich de luxe ausgestattet worden. Die Reichweite liegt durch das Lithium-Ionen-Akku bei weit über 100 Kilometern und dank der Racing-Software liegt das Drehmoment rund 25 Prozent höher. Es kommt der überlastfähige 3×3-Motor zum Einsatz. Verfügbar ist das PowerTwike in den Varianten Active und Easy.

Twike ReDesign

Filed under: Twike — admin @ 17:36

Dieses Modell ist mit vier runden Doppelscheinwerfern und hinten mit Rücklampen ausgestattet. Die integrierte Motor-Getriebe-Einheit bietet eine sportliche Fahrweise, abeitet leise und führt zu einer schnellen Beschleunigung. Es ist in den Varianten Active und Easy erhältlich.

Twike Active

Filed under: Twike — admin @ 17:32

Der Twike Active ist der Klassiker und verfügt über einen integrierten Pedalantrieb. Die Gangschaltung ermöglicht die Anpassung der Tretfrequenz an die Geschwindigkeit von 25 bis 70 km/h. Mit dem Pedalantrieb kann der Fahrer seine körperliche Fitness trainieren und die eigene Gesundheit fördern. In der Grundausstattung kostet das Modell rund 20.000 Euro. Das Twike Easy besitzt die gleiche Ausstattung wie das Twike Active aber verfügt über keinen eingebauten Pedalantrieb.

Sinclair C5

Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 17:04

Sinclair C5
Creative Commons License photo credit: Grant MitchellDer Sinclair C5 ist ein Elektrofahrzeug aus dem Jahre 1981 von dem insgesamt 17.000 Einheiten produziert worden sind. Hergestellt wurde das Fahrzeug vom dem US-Unternehmen Hoover nachdem Sir Clive Sinclair ihn entwickelt hatte.

Die Produktion wurde bereits im Jahre 1985 eingestellt aber noch immer fahren einige tausend Sinclair C5 auf den Strassen. Der eingebaute Elektromotor konnte mit Pedalen unterstützt werden und reichte im reinen Elektroantrieb ohne Pedalunterstützung für eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Eine Ladung der 12 Volt Batterie reichte für eine Reichweite von 40 Kilometern.

Der Gepäckraum hat ein Fassungsvermögen von 40 Litern und eignete sich daher auch gut für Einkäufe. Bei einem Leergewicht von 45 Kilogramm ist der kleine Sinclair C5 ein federleichtes Modell unter den älteren Elektrofahrzeugen.

Wrightspeed X1

Filed under: Wrightspeed — admin @ 16:51

Wrightspeed X-1 on Broadway

Bildinfo: Creative Commons License photo credit: thomas pix

Der Wrightspeed X1 ist ein experimentelles Elektrofahrzeug und ein Sportwagen der auf einen Ariel Atom basiert. Als Elektroantrieb kommt ein Dreiphasen-Vierpol-Induktionsmotor zum Einsatz, der von einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku mit Energie versorgt wird.

Der Akku hat eine Leistung von 25 Kilowatt pro Stunde und sowohl der Elektromotor als auch der Inverter ist eine Entwicklung der Firma AC Propulsion. Das Unternehmen ist für die Entwicklung der beiden Elektrofahrzeuge tzero und EV1 verantwortlich.

Die Höchstgeschwindigkeit des Wrightspeed X1 liegt bei 180 km/h und eine Akkuladung reicht für eine Reichweite von 160 Kilometern. Im Stadtbetrieb ist die Reichweite allerdings erheblich höher. Der Sportwagen wiegt nur 697 Kilogramm. Eine Serienproduktion ist laut dem Hersteller Wrightspeed Inc. bisher noch nicht geplant.

Aptera Typ 1

Filed under: Aptera — admin @ 16:45

Der Aptera Typ 1 ist ein dreirädriges Elektrofahrzeug welches von dem US-Amerikaner Steve Fambro in den Jahren 2003 bis 2008 entwickelt worden ist. Das Fahrzeug bietet zwei Sitzplätze und die beiden Türen schwenken wie bei einem Sportwagen nach oben, wenn sie geöffnet werden. Das futuristische Design stammt von dem US-Unternehmen Eleven und wurde so entwickelt, dass der Aptera widerstandslos praktisch durch den Fahrtwind gleiten kann.

Es ist im US-Bundesstaat Kalifornien wo es in Carlsbad gefertigt wird als Motorrad eingestuft worden wodurch der Fahrer keinen Helm tragen muss und ein Nummernschild ist nicht vorgeschrieben. Als Antrieb kommt ein Elektromotor mit einer 10 kWh-Batteriegruppe zum Einsatz. Die Hybridversion verfügt neben dem Elektromotor noch über einen wassergekühlten Benzinmotor.

Die Kaufpreise liegen bei 27.000 US-Dollar bzw. 30.000 US-Dollar und Vorbestellungen sind schon jetzt möglich. Zur Ausstattung gehören ein Navigationssystem, ein Mini-Kofferraum, eine Musikanlage, Getränkehalter, Airbags und Scheibenwischer. Die Höchstgeschwindigkeit beläuft sich nach Herstellerangaben auf 130 km/h und die maximale Reichweite mit einer Batterieladung beträgt 120 Kilometer.

Der Hersteller Aptera Motors plant einen Export des Elektrofahrzeugs nach Europa, aber wann er auf den europäischen Automarkt kommen wird ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Aufgrund seines futuristischen Designs und der guten technischen Ausstattung wird der Aptera Typ 1 und seine Nachfolgemodelle sicherlich seine Käufer finden.

Chevrolet Volt

Filed under: Chevrolet — admin @ 16:38

Chevrolet VoltBildinfo: Creative Commons License photo credit: Mike Babcock
Der Chevrolet Volt ist ein Elektroauto des US-Automobilkonzerns General Motors und soll bereits im Jahre 2010 in die Serienproduktion gehen. Die Designer haben für das Fahrzeug eine aerodynamische Form gewählt verbunden mit dem Ziel eine möglichst hohe Reichweite zu erreichen. Als Antrieb dient ein Elektromotor, der seine Energie aus einem Lithium-Ionen-Akku bezieht und den Chevrolet Volt mit einer Akkuladung auf eine Reichweite von 60 Kilometern bringt.

Sobald der Akku leer ist, schaltet sich ein mit Benzin angriebener Motorgenerator ein und versorgt es wieder mit Energie wodurch der Batterieladezustand bestehen bleibt. Das innovative System erhöht die Reichweite auf ein paar 100 Kilometer bis das Lithium-Ionen-Akku wieder vollständig aufgeladen ist. Zuhause erfolgt die Batterieaufladung an einer normalen 230 Volt starken Haushaltssteckdose und dort dauert es maximal 3 Stunden bis sie aufgeladen wurde.

Nach einer Schätzung des Autoherstellers kostet eine Aufladung umgerechnet 1 Euro und die Fahrkosten sollen sich auf 0,02 Euro pro Kilometer belaufen. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektroautos beläuft sich auf 160 km/h und die Limousine bietet Platz für 4 Personen. Der Kaufpreis des Chevrolet Volt ist derzeit noch unbekannt aber dürfte schätzungsweise bei etwa 20.000 US-Dollar liegen.

BMW Mini E

Filed under: BMW — admin @ 16:32

Der BMW Mini E ist die Elektrovariante des gleichnamigen Kleinwagens und wird in einer Kleinserie von 500 Fahrzeugen auf den US-Automarkt gebracht. Angetrieben wird das nur 1,4 Tonnen leichte Fahrzeug von einem 204 PS starken Elektromotor, der seine Energie von einem Lithium-Ionen-Akku erhält und deren Motorkraft sowohl lautlos als auch ohne Abgabe von Emissionen auf die Vorderräder überträgt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein einstufiges Stirnradgetriebe und eine Batterieladung reicht für eine Reichweite von 250 Kilometern.

Der Autohersteller BMW AG bietet den Mini E vorerst nur ausgewählten Firmenkunden in den USA an. Ein Einsatz in Europa ist vorgesehen aber eine Markteinführung wird derzeit noch überprüft. Der Kleinwagen schafft es innerhalb von 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kann maximal 152 km/h schnell fahren. Im Rahmen eines Pilotprojekts werden 500 Fahrzeuge eingesetzt, die dann im Alltag gefahren werden wodurch die Sammlung entsprechender Erfahrungswerte möglich ist.

Das Lithium-Ionen-Akku hat eine Gesamtkapazität von 35 Kilowattstunden und erreicht eine Nominalspannung, die bei 380 Volt liegt. Der Akku besteht aus 5088 Einzelbatterien, die in 48 Modulen zusammengefasst wurden und als drei Batteriebanken im Mini E verbaut worden sind. Zur Ausstattung des Elektroautos gehört die Wallbox, die es ermöglicht das Akku mit einer höheren Stromstärke aufzuladen wodurch die Ladezeit verringert wird. In den beiden Autowerken München und Oxford werden die 500 BMW Mini E produziert.

Roadster Lightning GT

Filed under: Lightning — admin @ 16:28

Der Ronart Lightning GT ist ein Elektro-Roadster aus Großbritannien, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll und besonders sportliche Fahrer ansprechen wird. Der Sportwagen ist mit vier Elektro-Radnabenmotoren ausgestattet, die eine Leistung von 700 PS bringen und zu 210 km/h Höchstgeschwindigkeit führen.

Bei einem Gewicht von 1,3 Tonnen und 400 Kilometern Reichweite eignet sich der Roadster Lightning GT auch für längere Strecken. Ein aktivierbarer Regenerativ-Modus lädt die Akkus bei Bremsvorgängen wieder mit Strom auf. Nach Angaben des Herstellers Lightning Car Company können leere Akkus innerhalb von 10 Minuten wieder voll aufgeladen werden, wofür jedoch der Anschluss an ein 480 Volt starkes Dreiphasen-Ladegerät erforderlich ist.

Wenn die Aufladung an einer normalen 220 Volt Steckdose erfolgt dauert der Ladevorgang ein paar Stunden. Die Lebensdauer des NanoSafe-Batterie-Systems hat eine Lebensdauer von 12 Jahren und es sind bis zu 15.000 Aufladungen möglich. Laut Herstellerangaben belaufen sich die Energiekosten nur auf 2 Euro pro gefahrenen 100 Kilometern.

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