Elektroauto Portal News & Infos über Elektroautos

27. Februar 2010

Opel Ampera startklar für Genf

Filed under: Opel — admin @ 13:42

Wie nun bekannt wurde, ist der neue Opel Ampera, das Vorzeige-Elektrofahrzeug von Opel, nun offiziell an der Ladestation des Unternehmens in Rüsselsheim „aufgetankt“ worden. Symoblisch präsentiert Opel damit, dass das Elektroauto damit startklar ist für die Präsentation des Ampera auf dem kommenden Genfer Automobil Salon 2010 vom 4. bis 14. März 2010.

Der Prototyp wird auf der Strecke zwischen Rüsselsheim und Genf, die insgesamt circa 600 Kilometer beträgt, zunächst emissionsfrei durch den Lithium-Ionen-Akku fahren. Gefahren wird das Versuchsfahrzeug von Gherardo Corsini, dem Director Electric Vehicle Implementation. Auf den ersten 60 Kilometern wird der Opel Ampera allein durch Elektroenergie angetrieben, später sorgt der im Fahrzeug enthaltene Verbrennungsmotor für den nötigen Strom, um die restlichen 540 Kilometer bis Genf zurückzulegen.

Das Besondere an dieser Kombination ist nicht nur das enorme Drehmoment von 370 Newtonmetern im Opel Ampera, sondern auch die nahezu geräuschlose Fahrt des Fahrzeugs im Elektrobetrieb.

Opel hält beim Ampera genauso wie bei der GM-Variante „Volt“ an dem Konzept fest, E-REVs zu entwickeln. Es handelt sich bei diesen „Extended-Range Electric Vehicles“ um Fahrzeuge, die dank ihres integrierten Verbrennungsmotors unabhängig von Ladestationen sind und dadurch über große Reichweiten verfügen. Diese Elektrofahrzeuge sind im Gegensatz zu reinen Elektroautos (nur mit Akku, ohne Verbrennungsmotor-Unterstützung) ohne Einschränkung mobil.

Insgesamt kann man mit dem Opel Ampera über 500 Kilometer zurücklegen, bevor das Fahrzeug wieder an die Tankstelle bzw. an die 230-Volt-Haussteckdose angeschlossen werden muss.

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26. Februar 2010

Honda – Zwei Elektroautokonzepte

Filed under: Elektroauto News — admin @ 14:52

Der japanische Autokonzern Honda wird auf dem Genfer Autosalon die beiden Elektroautokonzepte Honda EV-N und Honda 3R-C der Öffentlichkeit vorstellen. Beim Honda 3R-C handelt es sich um ein Dreirad mit Haubendach und  abschließbaren Stauraum. Das Haubendach ist zugleich eine Windschutzscheibe welches das Cockpit automatisch abschließt. Ein flexibler Wetterschutz sorgt dafür dass die Beine etwa bei Regenwetter nicht nass werden. Das Mailänder Design-, und Forschungszentrum ist für den Entwurf des Elektrodreirades verantwortlich.
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Peugeot iOn Elektroauto als Leasingfahrzeug

Filed under: Elektroauto Hersteller — admin @ 14:52

Das Elektroauto Peugeot iON wird zum Jahresende auf den französischen Automarkt kommen und kann gegen Zahlung einer monatlichen Rate von 500 Euro geleast werden. Bei der Berechnung der Leasingrate hat der Autohersteller die staatliche Förderung von 5.000 Euro berücksichtigt. Im Rahmen der späteren  Markteinführung in Deutschland soll sich die Leasingrate ebenfalls auf rund 500 Euro belaufen und dürfte somit zumindest für Verbraucher mit mittleren Einkommen erschwinglich sein.
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25. Februar 2010

Opel Ampera unternimmt erste Fahrt

Filed under: Opel — admin @ 13:28

Der erste Prototyp des Elektroautos Opel Ampera hat am heutigen Donnerstag sein Lithium-Ionen-Akku an der neuen Ladestation der Rüsselsheimer Konzernzentrale geladen. Das Fahrzeug wird die Stromladung dazu nutzen um von Rüsselsheim nach Genf zu fahren. Die erste Teilstrecke der 600 Kilometer wird das Elektroauto ohne einen CO2-Ausstoß fahren. Nach rund 60 Kilometern startet der Verbrennungsmotor und lädt die leeren Akkus während der Fahrt mit neuer Energie auf. Die Reichweite beläuft sich auf über 500 Kilometer bevor eine Neuaufladung der Batterien an einer normalen Haushaltssteckdose erforderlich ist.
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24. Februar 2010

Elektroauto-Akkus vor Überkapazität

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 14:01

Die Elektroautos stehen vor einem erfreulichen Boom und die Akkuhersteller erhöhen dadurch ihre Produktionskapazitäten aber dies könnte sich als Fehlentscheidung erweisen. Nach Einschätzung von Experten wird das Akku-Angebot in den nächsten fünf Jahren doppelt so hoch sein wie die Nachfrage im darauffolgenden Jahr. Die Batteriehersteller in Japan, den USA und Korea wollen ihre Produktion enorm steigern. Die Unternehmensberatung Roland Berger rechnet selbst bei einem agressiven Szenario, dass im Jahre 2015 nur 0,82 Millionen Lithium-Ionen-Akkus nachgefragt werden.
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23. Februar 2010

BMW prognostiziert anderes Design bei Elektroautos

Filed under: Twike — admin @ 23:06

Wie es um die Zukunft von Elektroautos steht, ist bislang unklar. Während sich viele Experten über die künftige Elektromobilität Gedanken machen, geht BMW davon aus, dass sich die Elektroautos in Zukunft optisch stärker von Fahrzeugen mit herkömmlichem Verbrennungsmotor-Antrieb unterscheiden werden.

Speziell BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer ist davon überzeugt, dass die äußerlichen Unterschiede zunehmen werden und nicht nur lediglich ein Austausch des Antriebsaggregats stattfinden wird. Reithofer ist sich sicher darin, dass die „Elektroautos nicht mehr so aussehen werden wie derzeitige Autos“. Dies gab er den „VDI nachrichten“ bekannt und deutet damit vor allem auf neue Materialien wie Verbundwerkstoffe aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen hin, die zunehmend in Karosserie und Fahrwerk zum Einsatz kommen sollen und damit konventionelle Materialen wie schweres Metall ersetzen könnten. Sie tragen zur Gewichtsreduzierung und damit Einsparung von Kraftstoff bzw. Strom bei.

Und auch BMW wird sich diesem Trend für die Zukunft anschließen, betont Reithofer. Die künftigen Elektroautos der Bayern sollen nicht nur antriebsmäßig auf Elektromotoren umgestellt werden, heißt es, sondern auch andere Innovationen enthalten. Im Detail wird BMW zunächst nächstes Jahr den 1er BMW mit Elektroantrieb in Kleinserie von bis zu 1.000 Exemplaren auf den Markt bringen. Dieses kleine Elektroauto soll dazu dienen, Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen zu erhalten. Im Jahr 2015 soll dann das „Mega-City-Vehicle“ als Serienfahrzeug erscheinen. Damit wird der Elektroantrieb auch im Hause BMW Einzug halten. Ebenso erhofft man sich aus der Erprobungsphase neue Aspekte zur Steigerung der Reichweite der Lithium-Ionen-Akkus zu erlangen. Möglicherweise erfolgt der Durchbruch auch noch in diesem Bereich durch zahlreiche Weiterentwicklungen, die bereits bei Gabelstaplern zu enormen Reichweiten führten. Experten gehen davon aus, dass theoretisch auch Akkumulatoren mit Reichweiten von über 500 Kilometern pro Akkuladung realistisch seien.

Man darf auf jeden Fall gespannt sein, welche Entwicklungen BMW in den kommenden Jahren hervorbringt.

22. Februar 2010

„colognE-mobil“ schickt Ford Transit BEV auf die Straßen

Filed under: Ford — admin @ 21:14

Endlich ist er gefallen, der offizielle Startschuss für den elektrisch betriebenen Ford Transit. Der Beginn der Praxisphase des Elektromobilitätsprojekts „colognE-mobil“ wurde damit nun endgültig durchgeführt, nachdem man den Kleintransporter symbolisch aufgetankt hat. Der umfangreiche Praxisversuch soll dafür dienen, die Elektromobilität in Deutschland, bezogen auf den Kölner Raum, auf Alltagstauglichkeit zu untersuchen und Schwachstellen herauszufinden. Die Erkenntnisse sollen dann der Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen und der dazu notwendigen Infrastruktur dienen.

Zunächst wird die Praxisphase am Beispiel von elektrisch betriebenen Ford Transit Modellen der Variante BEV durchgeführt. Diese werden ab sofort als Verteiler- und Lieferfahrzeuge im ganz normalen Alltagsleben eingesetzt. Ab Frühjahr 2011 beginnt dann Phase Zwei und setzt dabei auf fünfzehn weitere Ford Transit-Elektrofahrzeuge.

„colognE-mobil“ wird im Rahmen der „Modellregion Rhein-Ruhr“ durchgeführt und wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Insgesamt hat das Ministerium über 115 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, darunter 7,5 Millionen Euro für das Kölner Projekt.

BMW AG – Elektroautos ab 2013

Filed under: BMW — admin @ 14:25

Der bayerische Autokonzern BMW AG möchte nach einem Bericht des Magazins „Automobilwoche“ ab dem Jahre 2013 in Leipzig das Elektroauto Megacity Vehicles bauen. Laut dem Magazinbericht hat sich das Unternehmen für die sächsische Werk entschieden, weil es die flexibelste Fabrik innerhalb des Konzerns ist und seine Kapazität schnell ausbauen kann. Das Komponentenwerk Landshut soll die Carbon-Bauteile für das Elektro-Stadtauto liefern und in die Produktion einbezogen werden.
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21. Februar 2010

Nissan Leaf auf dem Genfer Automobilsalon 2010

Filed under: Twike — admin @ 12:30

Wie nun bekannt wurde, wird Nissan auf der vom 4. bis 14. März 2010 stattfindenden Automesse „Genfer Automobilsalon 2010“ den neuen Elektrowagen Nissan Leaf auch erstmals in Europa präsentieren. Die Besucher werden die Chance erhalten, das Elektrofahrzeug der Japaner hautnah zu erleben und zu bestaunen, welche Fortschritte im Bezug auf Elektromobilität in letzter Zeit erzielt wurden.

Nissan stellt das Fahrzeug stellvertretend für alle anderen Elektrofahrzeuge der kommenden Jahre vor, die man in der Allianz von Nissan und Renault in den nächsten Jahren auf den Markt bringen möchte.

Als Basis für das Elektrofahrzeug dient eine neuartige, speziell entwickelte Plattform, die insgesamt eine Länge von 4,46 Metern misst und als Grundgerüst, möglicherweise für spätere Karosserievarianten, dient. Der Elektromotor von Nissan leistet circa 109 PS und gibt seine Kraft über die Vorderräder ab. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt maximal 140 km/h. Bei sparsamer Fahrweise kann die Reichweite bis zu 160 Kilometer betragen, erst dann muss der Nissan Leaf wieder an die Steckdose.

Das „Auftanken“ der Lithium-Ionen-Batterie bis zu einem Ladezustand von 80 Prozent kann innerhalb von weniger als 30 Minuten im Schnellmodus erfolgen, allerdings erfolgt die Wiederaufladung des Akkumulators dann über ein spezielles, verstärktes Ladegerät. Über die haushaltsübliche Steckdose mit 230-Volt-Anschluss und 16 Ampere-Stromstärke dauert der Ladeprozess knapp acht Stunden.

Der Nissan Leaf kann in einigen Ländern Europas bereits ab Sommer diesen Jahres bestellt werden, die ersten Auslieferungen sollen sogar noch bis Ende 2010 erfolgen. Preise für das flinke Elektroauto sind bislang nicht bekannt.

18. Februar 2010

Opel zeigt neue Elektroauto-Studie

Filed under: Opel — admin @ 13:19

Der Autohersteller Opel wird auf dem Genfer Autosalon 2010 eine neue Elektroauto-Studie vorgestellt und dabei handelt sich um einen Mittelklassewagen. Das Elektroauto mit dem Namen Flextreme GT/E Concept ist mit der gleichen Technik wie der Opel Ampera ausgestattet. Die Reichweite mit einer Akkuladung beläuft sich auf 60 Kilometer und die leeren Lithium-Ionen-Akkus werden unterwegs durch einen kleinen 1,4 Liter Verbrennungsmotor wieder aufgeladen. Die Reichweite erhöht sich durch den Verbrennungsmotor-Generator auf beeindruckende 500 Kilometer.
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16. Februar 2010

Elektroauto Mindset vor der Pleite

Filed under: Mindset — admin @ 13:50

Der Schweizer Elektroautohersteller Mindset Holding AG steht offenbar kurz der Pleite, denn nach Angaben des Firmengründers Lorenzo Schmid droht die Schließung wenn kein neues Kapital durch Investoren eingebracht werden sollte. Zum Jahresanfang 2009 hatte der Unternehmer den Elektro-Roadster in Berlin vorgestellt und sollte eigentlich mit 10.000 Einheiten pro Jahr schon in die Serienproduktion gehen. Nun haben gestern die gesamte Geschäftsleitung, der Verwaltungsrat und das Entwicklerteam ihren Rücktritt erklärt.
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15. Februar 2010

Chevrolet Volt in Vancouver vorgestellt

Filed under: Chevrolet — admin @ 22:36

Während der Olympischen Winterspiele in Vancouver präsentiert der Autohersteller Chevrolet erstmals den Chevrolet Volt, bevor das Elektrofahrzeug ab dem Jahr 2011 dann in Kanada und den USA verfügbar sein wird.

Die GM-Tochterfirma Chevrolet gibt aktuell nicht nur Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2010 die Möglichkeit, das Fahrzeug auszuprobieren, sondern gewährt auch Besuchern sowie Medien- und Regierungsvertretern, einen Blick auf das emissionsfreie Auto zu werfen. Besonderer Nebeneffekt dieses Promotionstermins ist vor allem das Feedback, das sich die Entwickler und Ingenieure erhoffen, um die Alltagstauglichkeit zu verbessern.

Der Chevrolet Volt kann bis zu 60 Kilometer ohne Kraftstoff, nur durch Batterieleistung, fahren. Erst dann unterstützt der Verbrennungsmotor als eine Art Generator den Akkumulator und ermöglicht die Weiterfahrt bei entladenem Akku. Der nötige Strom stammt aus einem Lithium-Ionen-Akku und kann, wie bereits beschrieben, durch Verbrennungsmotor-Unterstützung aufgeladen werden. GM preist vor allem die günstigen Unterhaltskosten durch günstige Strompreise an. Der amerikanische Autohersteller General Motors behauptet dabei, dass beispielsweise bei einem Preis von zehn Cent je Kilowattstunde rund ein Sechstel an Kosten für die Fortbewegung entstehen würden als bei herkömmlichem Verbrennungsmotor. Ebenso erhofft man sich gute durch das emissionsfreie Fahren viele interessierte, umweltbewusste Kunden.

Rinspeed UC Elektroauto vorgestellt

Filed under: Elektroauto News — admin @ 13:43

Die bekannte Schweizer Designerfirma Rinspeed wird auf dem Genfer Autosalon nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Focus Online“ (Montagsausgabe) das Elektroauto-Konzept UC der Öffentlichkeit vorstellen. Der Kleinstwagen ist ein Cityauto und mit 2,60 Meter Länge ungefähr so groß wie ein Smart. Seine Energie bezieht der leistungsstarke Elektromotor aus Lithium-Ionen-Akkus und gewährleistet mit einer Akkuladung eine Reichweite von 105 Kilometern. Sollten längere Strecken gefahren werden, so wird der Rinspeed UC auf einen speziellen Autowaggon verstaut und dort die Akkus wieder aufgeladen.
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12. Februar 2010

Kanada erprobt den Mitsubishi i-MiEV

Filed under: Twike — admin @ 22:16

Künftig wird die kanadische Regierung zwei Exemplare des Mitsubishi i-MiEV nutzen. Die dazu notwendige Erklärung unterzeichneten jetzt der kanadische Mitsubishi-Importeur und Transport Canada, die für Transport und Verkehr zuständige Regierungsbehörde im nordamerikanischen Staat. Die erste Erprobungsphase beginnt bereits während der derzeit laufenden Automobilausstellung in Toronto.

Die Firma „Transport Canada“ wird die Mitsubishi Elektro-Fahrzeuge unter Alltagsbedingungen testen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse über Alltagstauglichkeit, Fahrverhalten sowie Reichweite und Komfort nutzen, um dem Hersteller das nötige Feedback für die Weiterentwicklung zu liefern. Ebenso sollen die Ergebnisse für eine Studie über die zukünftige Nutzung der Elektrofahrzeuge auf dem kanadischen Markt dienen.

Man habe sich gezielt für den Mitsubishi i-MiEV entschieden, heißt es von Seitens Transport Canada. Im Gegenzug dazu ist man auch bei Mitsubishi Motors Kanada sehr erfreut über die Testphase und zeigt sich sehr zuversichtlich was die Alltagstauglichkeit anbetrifft. Nachdem bereits beispielsweise die Stadt Vancouver auch Elektrofahrzeuge ausgiebig testet, ist es nun als sehr positiv zu bewerten, dass sich die kanadische Regierung mit dem Thema Umweltschutz und regenerative Antriebe beschäftigt und solche Projekte zur Förderung und Weiterentwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge unterstützt.

Beim Mitsubishi i-MiEV handelt es sich um das weltweit erste in Großserie gefertigte Elektroauto, welches als Viersitzer ausgelegt ist. Der 64 PS starke Elektromotor kann eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h erreichen und bietet eine maximale Reichweite von 144 Kilometern dank des starken Lithium-Ionen-Akkus an. Eine Schnell-Ladung innerhalb von 25 Minuten hilft in der größten Not.

Elektroauto VW Up! kommt 2013 auf den Automarkt

Filed under: VW — admin @ 13:41

Der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen AG wird seinen Elektro-Kleinstwagen im Jahre 2013 als Großserie in den Automarkt einführen. Zwei Jahre vorher werden die Versionen mit Benzin-, und Dieselmotor des Kleinstwagens auf den Markt kommen. Im Gegensatz zur Verbrennungsmotor-Variante wird die Elektroversion wegen der Batterie über einen verstärkten Boden verfügen. Laut VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg gegenüber dem Magazin „VDI Nachrichten“ wird der Marktstart für Elektroautos in Deutschland eher zögerlich sein.
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10. Februar 2010

Harz als Versuchsregion für E-Ladestationen

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 18:13

Wer hätte gedacht, dass mitten in Deutschland, genauer gesagt im Harz, nun ein flächendeckendes Netz mit vielen Ladestationen für Elektroautos zukunftsweisend für die Elektromobilität der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein soll? Exakt ausgedrückt sollen in der Region um Quedlinburg, Wernigerode und anderer Städte im Harz demnächst Maßnahmen zum Projekt „ Harz.EE-mobility“ umgesetzt werden.

Die Testphase des Projekts, bei dem sich 17 Partner aus Wissenschaft und Industrie beteiligen, soll bereits Ende dieses Jahres beginnen und Aufschluss darauf geben, wie wichtig ein dichtes Netz an Ladestationen für die Alltagstauglichkeit von Elektroautos sein wird. Denn in einem Punkt sind sich Experten und Hersteller sicher: Der Erfolg von Elektrofahrzeugen ist stark gekoppelt an der Infrastruktur von funktionierenden und großflächig verteilten Ladestationen. Immerhin wäre neben der Alltagstauglichkeit auch die Akzeptanz stark geprägt von solchen „E-Tankstellen“.

Das Projekt „Harz.EE-mobility“ wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert und erhält somit auch Fördermittel. Bis zum Jahr 2012 sollen insgesamt 25 Elektroautos im Harz auf Alltagstauglichkeit geprüft werden. Darüber hinaus sollen Erkenntnisse zum Fahrverhalten im Bezug auf Standorte von Ladestationen gewonnen werden.

Für das Projekt im Harz entwickeln die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg nun optimal platzierte Standorte für solche Ladestationen. Es sei den Entwicklern sehr wichtig, das Verhalten der Fahrzeugbenutzer zu analysieren und Standorte herauszufinden, wo die Elektroautos tagsüber stehen würden. Diese Standzeit möchte man möglichst dafür nutzen, sie während des Tagesablaufs aufzuladen, damit sie für den Pendlerverkehr zum Feierabend nutzbar wären. Standorte für Ladestationen wären dann vorwiegend Orte, an denen die Elektroautos längere Zeit stehen, beispielsweise an Parkhäusern oder Parkplätzen im der Nähe des eigenen Wohnsitzes oder des Arbeitgebers.

Die Forscher stellen sich dabei vor, dass es in Zukunft möglich sein wird, den Fahrer über aktuelle Ereignisse zu informieren und somit den Verkehrsfluss zu verändern. Wenn beispielsweise ein Stau droht, werden zunächst Fahrzeuge mit niedrigem Batteriezustand zur nächstgelegenen Tankstelle geleitet. Ebenso soll der Fahrer über das Navigationssystem darüber informiert werden, wo man beispielsweise günstig Strom an Ladestationen erhält oder wo man regenerativ erzeugten Strom beziehen kann. Die Forscher des IFF arbeiten sogar derzeit an einem Datenbanksystem, welches für solche Zwecke genutzt werden könnte.

Mercedes-Benz Vito mit Elektroantrieb vorgestellt

Filed under: Elektroauto News — admin @ 12:07

Der Stuttgarter Autohersteller Mercedes-Benz hat nun im spanischen San Sebastian einen neuen Prototyp vorgestellt. Bei diesem Versuchsfahrzeug handelt es sich um den bekannten Transporter Mercedes-Benz Vito, welcher komplett emissionsfrei fährt. Realisiert wird dies durch den batteriebetriebenen Antrieb des Vito. Mercedes-Benz möchte mit diesem Elektrofahrzeug die zukunftsweisende Technologie im Bezug auf Elektromobilität im Transportgewerbe demonstrieren.

Der Vito mit Elektroantrieb soll noch dieses Jahr in Kleinserie veröffentlicht werden. Er wäre das erste Fahrzeug im Transportbereich, welches bereits werkseitig mit dem emissionsfreien Elektroantrieb ausgeliefert werden würde.

Die Energie für den Vito stammt aus einer Lithium-Ionen-Batterie, welche einen Arbeitsstrom von 16 Ampere sowie eine Arbeitsspannung von 400 Volt liefert. Die nutzbare Energie des Akkus beträgt 32 kWh, so dass man bei normaler Fahrweise eine maximale Reichweite von 130 Kilometern erreicht.  Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h, was jedoch für den Lieferverkehr im Stadtbereich durchaus ausreichend sein dürfte. Interessierte Firmenkunden bekundeten bereits Interesse an dem Fahrzeug, welches bereits dieses Jahr an 20 Kunden übergeben wird. Die Kleinserie von 100 Exemplaren wird im baskischen Vitoria (namensgeben für den „Vito“) gefertigt und soll zunächst an öffentliche Ämter und Flottenbetreiber verkauft werden.

Besonders sind Kunden, die ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Umweltbewusstsein besitzen, an dem CO2-neutralen Fahrzeug interessiert. Besonders möchte man mit der Kleinserie die Vor- und Nachteile im Stadtverkehr herausfinden und die Alltagstauglichkeit beim Ausfahren von Ware mit vielen Starts und Stopps erproben. Die Erkenntnisse sollen dann in die Weiterentwicklung fließen. Immerhin sollen in Kürze 2000 weitere Exemplare folgen.

9. Februar 2010

Deutsche Bahn AG setzt auf Citroen C-Zero

Filed under: Elektroauto Hersteller — admin @ 14:31

Die Tochterfirma DB Fuhrpark der Deutsche Bahn AG hat am 01.02.2010 mit dem Autokonzern Citroen Deutschland AG eine Vereinbarung über die Lieferung des Elektrokleinwagens Citroen C-Zero unterzeichnet. Die Kunden der DB Fuhrpark werden somit bald in den Genuss kommen das Elektroauto mieten zu können. Das Logistikunternehmen Deutsche Bahn AG bietet mit DB Carsharing und Call a Bike ihren Kunden schon länger die Möglichkeit an umweltfreundlich zu fahren.
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Mitsubishi tritt „ruhrmobil-E“-Verein bei

Filed under: Mitsubishi — admin @ 14:12

Nachdem erst Anfang Februar der Verein „ruhrmobil-E“ in Bochum gegründet wurde, freut sich der Verein über einen Neuzugang. So hat Mitsubishi Deutschland bekanntgegeben, ab sofort Mitglied im Verband zu sein.

Insgesamt stößt der Verein „ruhrmobil-E“ auf großes Interesse, immerhin hat sich die Mitgliederanzahl innerhalb der ersten Woche verdoppelt. Mitsubishi wird das Netzwerk besonders bereichern, da die Japaner generell sehr fortschrittlich im Bezug auf Elektrofahrzeuge sind und in diesem Jahr sogar noch mit als erster Hersteller am Markt ein serienreifes Elektroauto ausliefern werden.

Bereits Anfang Februar hatte das kommunale Netzwerk für die Förderung der Elektromobilität den Verein „ruhrmobil-E e.V.“ gegründet. Dessen Ziel soll es sein, Bochum als Vorreiter-Stadt für die Entwicklung und Vermarktung von Elektrofahrzeugen der Zukunft zu fördern und bei der Produktion und Entwicklung von emissionsfreien Autos Unterstützung zu bieten. Die Aktivitäten des gemeinnützigen Trägervereins sollen der Allgemeinheit helfen und beispielsweise Anreize für die Schaffung von Arbeitsplätzen liefern und für Umweltschutz plädieren.

Mitsubishi ist neben dem in Bochum ansässigen Unternehmen Opel Bochum der zweite Hersteller von Autos in diesem Verein. Insgesamt gehören nun über 30 Organisationen und Firmen dem Netzwerk an, unter anderem die GLS-Bank, die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahn AG sowie IG Metall und der Autozulieferer Delphi. Mitsubishi hatte sich bereits im Jahr 2009 in Bochum bei Präsentationen beteiligt. Hierbei wurde der Öffentlichkeit eines von bereits drei verfügbaren Modellen des Mitsubishi i-MiEV vorgestellt.

DB Carsharing nimmt Citroen C-Zero ins Flottenangebot auf

Filed under: Elektroauto News — admin @ 12:05

Demnächst wird es einen Neuzugang beim Fahrzeugangebot des Carsharing-Programms der Deutschen Bahn geben. Wie nun bekannt wurde, darf man sich auf das neue Elektrofahrzeug Citroen C-Zero als verfügbares Stadtauto freuen. Die Kooperation gingen nun Rolf Lübke, Geschäftsführer der DB Fuhrparkservice GmbH sowie Frédéric Banzet, Generaldirektor von Citroën, ein. Ein entsprechender Vertrag wurde vor wenigen Tagen unterzeichnet, so dass die Partnerschaft im Fuhrparkgeschäft vollzogen wird.

Die Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn freuen sich über den Zuwachs sehr. Einerseits eigne sich der Kleinwagen Citroen C-Zero besonders für den Stadtverkehr, heißt es bei DB Carsharing, andererseits setze man damit ein Zeichen im Bezug auf Umweltschonung bei der Deutschen Bahn und Elektromobilität. Der C-Zero wird Ende des Jahres als Serienfahrzeug auf den Markt kommen und ab 2011 dann für Privat- und Flottenkunden über das DB Carsharing-Angebot verfügbar sein.

Wer Interesse an dem dynamischen Elektroauto hat, kann sich vor Markteinführung bereits auf der offiziellen Website des Herstellers Citroen über den C-Zero informieren und sogar eine Probefahrt vereinbaren.

8. Februar 2010

Forscher entwickeln Karosserieteile als Akku

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 13:44

Die Forscher der Universität Imperial College in London arbeiten derzeit an der Entwicklung eines neuen Verbundstoffs. Der Verbundstoff besteht aus Karbon und soll Strom speichern können. Dabei soll das Material zugleich ein so geringes Gewicht aufweisen, dass man es für Karosserieteile verwenden und einsetzen kann. Im Rahmen eines Testprojekts in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Autohersteller Volvo wird ein Kofferraumboden für den Einbau in ein Hybridauto gefertigt. Der Kofferraumboden soll als Stromspeicher das Akku entlasten.

Nach Einschätzung der Wissenschaftler ist es in naher Zukunft möglich, dass Dächer, Motorhauben und Türen aus dem Verbundstoff produziert werden. Sollte die innovative Stromspeichertechnik funktionieren, dann wäre es möglich dass die schweren normalen Akkus überflüssig werden könnten. Als Denkmodell könnten die Gehäuse von Handys, Notebooks und Navigationsgeräten ebenfalls aus diesem Material bestehen und daraus ihren Strom beziehen. Es wird aber wohl noch einige Jahren dauern bis der neue Verbundstoff ausgereift ist und auf den Markt kommt.

4. Februar 2010

ADAC eröffnet kostenlose Elektrotankstelle

Filed under: Elektroauto News — admin @ 16:18

Der ADAC setzt ein Zeichen für Elektromobilität. Während oftmals das schwache Netz an Infrastruktur für Tankstellen von Elektroautos diskutiert wird, lässt der Allgemeine Deutsche Automobil Club Taten sprechen und bietet die erste konzerneigene Ladestation für Elektroautos an. Es handelt sich bei dieser „e-mobil“ Ladestation des ADAC in München um eine Elektrotankstelle, bei der man kostenlos Strom tanken kann.

Die Elektrotankstelle befindet sich direkt an der Zentrale des Automobilklubs, Am Westpark 8, in München und ist eine von insgesamt bisher 27 Ladestationen in Deutschland. Wie es in der Pressemeldung heißt, sollen bezogen auf die gesamte Branche im Laufe des Jahres 2010 werden 23 weitere Ladesäulen dazukommen. Der ADAC bietet nicht nur Vereinsmitgliedern, sondern auch anderen Nicht-Mitgliedern bis 2011 an, kostenlos ihr Elektrofahrzeug in München aufzutanken. So sei es für den ADAC eine große Ehre und Verpflichtung, eine solche Ladestation für alternative Antriebe zu eröffnen und zusammen mit dem Stromanbieter RWE zu betreiben. Da man sich beim ADAC seit Jahren für Elektromobilität und umweltfreundliche Autos ausspricht, möchte man sich auch aktiv an den innovativen Zukunftstechnologien beteiligen, heißt es von Seiten des Automobilclubs.

Unter anderem möchte man sich auch beim Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladestationen in den nächsten Wochen und Monaten beteiligen. Die Elektro-Tankstelle ist täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet und kann von jedermann besucht werden. Zum Betanken reicht es, sich beim Empfang der ADAC-Zentrale zu melden, anschließend wird die Ladesäule aktiviert.

2. Februar 2010

Fraunhofer-Institut setzt auf Elektroauto-Akkus

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 13:46

Das Fraunhofer-Institut setzt einen Fokus auf die Entwicklung von Elektroauto-Akkus und will dafür eine neue Arbeitsgruppe einrichten. Die Wissenschaftler der Standorte Erlangen und Nürnberg planen die Entwicklung von Speichersystemen, die in Elektroautos integriert werden sollen. Im Rahmen eines europaweiten Projekts wird derzeit daran gearbeitet eine Verbesserung bei Antrieben von Elektroautos zu erreichen. Die Elektromotoren sollen in der Effizienz um 30 Prozent verbessert werden.
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1. Februar 2010

„Geschäftsstelle Elektromobilität“ eröffnet

Filed under: Elektroauto News — admin @ 14:50

Ab heute nimmt die „Gemeinsame Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung“ (kurz: GGEMO) im Bundeswirtschaftsministerium ihre Arbeit auf. Diese Geschäftsstelle wurde vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsaue und dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, geplant und entworfen, um die Aufgaben der Bundesregierung im Bezug auf Elektromobilität und Elektrofahrzeuge besser bündeln und aktiv durchsetzen zu können.

Die Geschäftsstelle dient dabei vor allem zur Unterstützung der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ und der Bundesregierung, um Ziele umzusetzen, die zur Förderung der Elektromobilität in den kommenden Jahren notwendig sind. Geplant ist, Deutschland zum Vorreiter der Elektrofahrzeugbranche zu machen. Man setzt sich in der Geschäftsstelle das ehrgeizige Ziel, bis 2020 insgesamt über eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen vorzufinden. Man kann in jedem Fall gespannt sein, welche Maßnahmen die neue Geschäftsstelle in Zukunft vornehmen wird.

Erste kostenlose Stromtankstelle in Köln eröffnet

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 13:33

Das Energieunternehmen Rhein-Energie hat nahe des Neumarkts eine erste kostenlose Stromtankstelle eröffnet. Die Tankstelle hat den Namen TankE erhalten und bietet nicht nur Möglichkeit kostenlos Strom zu tanken sondern auch ein Elektroauto auszuprobieren. Es kann zwischen fünf Elektrofahrzeugen des französischen Elektroautoherstellers Mega gewählt werden darunter ein Minitruck. Eines der Elektroautos ist der Mega eCity und ist ein ideales Fahrzeug für die Stadt. Es hat eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h während sich die Reichweite mit einer Akkuladung auf 65 Kilometer beläuft.
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