Elektroauto Portal News & Infos über Elektroautos

31. Mai 2010

Elektrofahrräder in China im Trend

Filed under: Elektroauto News — admin @ 13:26

Die Elektrofahrräder erleben in China einen Boom und zwar konnten die rund 1.000 Elektrofahrradhersteller im vergangenen Jahr die beeindruckende Zahl von 22 Millionen Einheiten absetzen. Der Umsatz belief sich auf 11 Milliarden US-Dollar und die Verkäufe normaler Fahrräder ohne Elektromotor verbuchten einen Absatzrückgang von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  In Deutschland, Europa und den USA setzen sich die Elektrofahrräder nur lansagam durch.
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Mahindra will Reva übernehmen

Filed under: REVA — admin @ 13:00

Der indische LKW-, und Traktorhersteller Mahindra & Mahindra ist in seinem Bereich das führende Unternehmen und plant nun die mehrheitliche Übernahme des Elektroautoherstellers Reva Electric Car. Nach Konzernangaben ist man aktuell in Verhandlungen mit dem Elektroautohersteller. Es soll demnach ein Aktienanteil von 55,2 Prozent erworben und umgerechnet knapp 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung neuer Elektroautos investiert werden. Wie hoch der Kaufpreis für Reva ist darüber hat Mahindra bisher keine Auskunft erteilt. Das Unternehmen Mahindra & Mahindra Limited gehört zur Mahindra-Firmengruppe und ist ein indischer Autokonzern.

Der LKW-Hersteller zählt über 11.500 Mitarbeiter. Der Elektroautohersteller Reva Electric Car ist der Herstellers des Elektroautos Reva, welches im vergangenen Jahr auf dem indischen Markt bereits nahezu 10.000 mal verkauft wurde. In Deutschland kann der Reva für rund 13.000 Euro bei Vertragshändlern der Smiles AG erworben werden. Die Übernahme des Elektroautoherstellers sichert Mahindra den Einstieg in den boomenden indischen Elektroautomarkt.

Smiles AG kooperiert international

Filed under: Citycom — admin @ 12:59

Der Elektroautohersteller Smiles AG expandiert weiter und kann nun auf erste internationale Kooperationen verweisen. In Deutschland konnten schon 40 Partner zum Betrieb eines Smiles-Centers gewonnen werden und es gibt noch weitere 300 Interessenten. Aufgrund dieser erfreulichen Entwicklung rechnet das Unternehmen bereits zum Jahresende 2010 bundesweit mit 100 bis 120 Smiles-Centern. Der Aufbau eines Service-Netzwerks erfolgt in einem höheren Tempo als geplant. Der Hersteller des Elektromobils CityEL ist nun Generalimporteur des Elektroautos Tazzari Zero für den dänischen Automarkt und wird das Elektroautomodell Reva in die Schweiz importieren. Der Auftragsbestand konnte auf  etwa 1,3 Millionen Euro in einem Zeitraum von vier Monaten um 300 Prozent gesteigert werden.
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28. Mai 2010

Faltbares Elektroauto Hiriko Citycar vorgestellt

Filed under: Elektroauto News — admin @ 12:55

In der Bundeshauptstadt Berlin wurde das neue faltbare Elektroauto Hiriko Citybar vorgestellt und ist speziell für die Stadt entwickelt worden. Das Elektrofahrzeug ist durch das Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt worden und den ersten Prototyp baute das baskische Unternehmen Denokinn. Das Berliner  Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel InnoZ arbeitet an einem Mobilitätskonzept in deren Mittelpunkt das Elektroauto Hiriko Citycar steht. Das Elektrofahrzeug ist nur 2,50 Meter lang und kann sich auf einer Stelle drehen.
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Daimler baut chinesisches Elektroauto

Filed under: Daimler — admin @ 12:55

Der Stuttgarter Autokonzern Daimler AG hat mit dem chinesischen Auto-, und Batteriehersteller BYD eine Kooperation zur Entwicklung eines Elektroautos vereinbart. Im Rahmen der Kooperation soll ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden. Die beiden Konzerne werden je mit 50 Prozent an dem Joint-Venture beteiligt sein und insgesamt umgerechnet 71 Millionen Euro investieren. Die chinesische Regierung muss allerdings noch ihre Zustimmung für die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens zu geben.
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27. Mai 2010

Magna investiert Millionen in die Zukunft

Filed under: Elektroauto News — admin @ 18:49

Der österreichische Automobil-Zulieferer Magna gibt bekannt, dass man in naher Zukunft Investitionen in Höhe von 400 bis 600 Millionen US-Dollar vornehmen werde. Ziel sei es, sich ausgiebig auf die Elektifizierung der Automobilindustrie vorzubereiten, da man auch beim österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna davon ausgeht, dass die Zukunft dem Elektroauto gehört.

So möchte man mit der Investition erreichen, die notwendigen Vorbereitungen auf die gestiegenen Anforderungen für die kommenden Jahre zu treffen. Konkret wird man beispielsweise den Bau je eines Werks in Europa sowie in Nordamerika für die Herstellung entsprechender Fahrzeugbatterien für den Einsatz in modernen Elektrofahrzeugen.

So geht man davon aus, dass schon in zwei bis drei Jahren erstmals größere Stückzahlen von elektrisch angetriebenen Autos auf den Markt kommen und man daher entsprechende Investitionen tätigen muss. Wie Magna Europachef Siegfried Wolf bekanntgibt, möchte man in der Zuliefererbranche im Bezug auf Elektroautos in Zukunft eines der führenden Unternehmen sein und wird daher beispielsweise die Aktivitäten in diesem Bereich in Zukunft ausweiten. Unter anderem engagiert man sich derzeit bei der Entwicklung eines elektrisch betriebenen Ford Focus, welcher im Jahr 2012 in Deutschland auf den Markt kommen wird.

Arnold Schwarzenegger nimmt i-MiEV unter die Lupe

Filed under: Mitsubishi — admin @ 18:33

Ab sofort erhalten Elektroautos auch Unterstützung prominenter Personen. Demnach hat Arnold Schwarzenegger, seines Zeichens Gouverneur des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien zwei Mitsubishi i-MiEV in seine Fahrzeugflotte aufgenommen. Konkret heißt dies, dass sowohl Staatsregierung als auch Mitarbeiter kalifornischer Behörden mit Mitsubishi i-MiEV fahren werden und damit an Tests teilnehmen.

Bereits vor einiger Zeit konnte man Schwarzenegger davon überzeugen, wie qualitativ hochwertig das Elektroaggregat des weltweit ersten in Serie produzierten Elektroautos arbeitet. Schwarzenegger gab bei der Pressekonferenz bekannt, dass er sehr von der Elektro-Technik als Antriebsvariante im Individualverkehr überzeugt ist und man davon ausgehen kann, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge in Zukunft die entscheidende Rolle bei der Senkung vom O2-Ausstoß beim Autoverkehr sein werden.

Der Gouverneur betonte in der Stellungnahme auch, dass Elektrofahrzeuge dafür sorgen könnten, dass die Mobilität in Kalifornien auch unter Umweltaspekten sehr vorteilhaft sein könnte. Zunächst sollte man die ersten Erfahrungen im Bezug auf Elektroautos sammeln und die Erkenntnisse dafür nutzen, die Technologie in Zukunft zu verbessern. Ebenso wünscht sich Schwarzenegger, dass die nötige Infrastruktur bei den Ladestationen rasch ausgebaut wird.

Bereits letztes Jahr wurde der Viersitzer Mitsubishi i-MiEV in Japan verkauft, Ende diesen Jahres wird das Elektrofahrzeug auch in Deutschland verfügbar sein. In den USA ist der Verkaufsstart für Anfang/Mitte 2011 geplant.

TÜV Süd bietet Hauptuntersuchung für Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:13

Der TÜV Süd bietet ab sofort eine Hauptuntersuchung für Elektroautos an und als erstes wurde diese am gestrigen Mittwoch an vier Mini E durchgeführt. Seit dem letzten Jahr sind 612 Testfahrzeuge des Kleinwagens Mini E auf deutschen Strassen unterwegs. Im Rahmen einer Kooperation mit dem bayerischen Autohersteller BMW AG soll nun die Hauptuntersuchung an einem Teil der Testfahrzeuge durchgeführt werden. „Die Durchführung des TÜV an den MINI E ist eine hervorragende Möglichkeit, wichtige Erfahrungswerte hinsichtlich der Prüfpraxis bei Elektro-Autos zu sammeln, und diese Erfahrungen in die Fahrzeugprüfung einfließen zu lassen.“ , sagte Wolfgang Eichler, der Mitglied der Geschäftsleitung bei der TÜV Süd Auto Service GmbH ist.
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26. Mai 2010

Nissan Leaf kommt zum Kampfpreis

Filed under: Nissan — admin @ 13:20

Das Elektroauto Nissan Leaf kommt zu einem Kampfpreis von weniger als 30.000 US-Dollar in den USA, Europa und Japan auf dem Automarkt. In den USA müssen 32.780 US-Dollar gezahlt werden aber mit dem Steuer-Rabatt von 7.500 US-Dollar sind es nur noch 25.280 US-Dollar und 5.000 US-Dollar gibt es zusätzlich für Käufer, die in Kalifornien ihren Wohnsitz haben und sich die Limousine kaufen. Die Elektro-Limousine ist mit einem leistuugsstarken Elektromotor ausgestattet und mit einer Akkuladung eine Reichweite von 160 Kilometern.
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25. Mai 2010

Japanisches Elektroauto mit 1000 Kilometer Reichweite

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 13:13

Nach japanischen Medienberichten hat der Japan Electric Vehicle Club mit einem Elektroauto einen neuen Rekord von 1003 Kilometern aufgestellt. Die Reichweite wurde bei einer Testfahrt am Wochenende in einem Zeitrahmen von 27 Stunden erreicht. Das Elektroauto wurde von 17 Fahrern abwechselnd mit einer Geschwindigket von 40 km/h gefahren. Die Stromversorgung des Elektromotors erfolgte über ein leistungsstarkes Lithium-Ionen-Akku. Im letzten Jahr hatte der Verein mit 555,6 Kilometern bereits einen Reichweitenrekord aufgestellt und wurde nun deutlich übertroffen.
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21. Mai 2010

Toyota beteiligt sich an Tesla Motors

Filed under: Tesla — admin @ 12:35

Der japanische Autokonzern Toyota beteiligt sich mit 50 Millionen US-Dollar an dem Elektroautohersteller Tesla Motors. Im Gegenzug wird Tesla dann ein geschlossenes Autowerk der Firma NUMMI übernehmen, welches aus einem Joint-Venture mit General Motors (GM) stammt. Der verstaatlichte US-Autohersteller GM hatte sich im letzten Jahr während seiner zeitweisen Insolvenz vom Gemeinschaftsunternehmen NUMMI zurückgezogen. Das Werk ist im August 2009 geschlossen worden. Nach eigenen Angaben plant Tesla in dem Produktionswerk die Elektro-Limousine Model S und andere Automodelle mit Elektroantrieb herzustellen.

Beim Model S handelt es sich um die erste mit einem Elektromotor augestattete Limousine. Zur Zeit befindet sich nur der Elektro-Sportwagen Tesla Roadster in der Produktion und kann für über 100.000 US-Dollar in den USA erworben werden. Der Stuttgarter Autokonzern Daimler hält eine Beteiligung von 10 Prozent an Tesla Motors. Die zwei Unternehmen Toyota und Tesla streben eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Elektroautos an. Die Elektroautos können jedoch nur zu einem Erfolg werden, wenn die Preise sinken und die Reichweite der Akkus erhöht wird.

20. Mai 2010

Audi will Elektroautos verkaufen

Filed under: Audi — admin @ 14:24

Der Autokonzern Audi AG plant nach eigenen Angaben noch im Verlaufe diesen Jahres erste Elektroautos auf den Automarkt zu bringen. Im Jahre 2010 soll mit Kleinserien gestartet und die Produktion dann schnell hochgefahren werden. Nach Angaben von Konzernchef Rupert Stadler sollen es in der ersten Phase vorerst 20 Elektrofahrzeuge und dann in recht kurzer Zeit bereits 100 Fahrzeuge sein. Denn es werden auch Testfahrten von Elektroautos in anderen Ländern gestartet.
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19. Mai 2010

Ford produziert Hybridmodelle in Spanien

Filed under: Ford — admin @ 18:21

Der Autohersteller Ford gab nun bekannt, dass die kommenden Hybridmodelle, die für den europäischen Markt bestimmt sind, im spanischen Werk in Valencia hergestellt werden. Die ersten Hybridfahrzeuge sind der Ford C-MAX PHEV (Plug-In-Hybrid-Vehicle) sowie der Ford C-MAX HEV (Hybrid-Electric-Vehicle). Beide Varianten werden schon im Jahr 2013 in Europa und damit auch in Deutschland verfügbar sein.

Wie nun bekannt wurde, werden die beiden Hybridmodelle in Spanien, im Ford-Werk von Valencia, hergestellt. Denn Valencia wurde kürzlich zum alleinigen Produktionsstandort der kommenden C-MAX-Modelle inklusive des kommenden Facelifts für C-MAX und Grand C-MAX bestimmt. Die überarbeiteten Generationen (Facelift) der beiden Kompaktvans werden bereits Ende des Jahres 2010 auf den Markt kommen.

Ford investiert in die Produktionsstätte des Ford C-MAX insgesamt mehr als 300 Millionen Euro und verwendet dafür allein in den kommenden drei Jahren knapp 30 Millionen Euro für die Entwicklung von Hybridmodellen und alternativen Antrieben. Die spanische Regierung fördert die Produktion von Hybrid- und Plug-In-Hybrid Modellen in Valencia.

Ford veröffentlicht die Hybridvarianten des C-MAX bereits in drei Jahren, um so die aus den Flottenversuchen auf dem nordamerikanischen Markt bereits gesammelten Erfahrungen umzusetzen und möglichst schnell am aufstrebenden Markt der alternativen Antriebsformen teilzuhaben. Ford geht davon aus, dass sich vor allem die Plug-In-Hybrid-Varianten sehr gut etablieren werden, da das Aufladen sehr flexibel durchführbar sei, beispielsweise während man das Auto zu Hause bzw. am Arbeitsplatz längere Zeit abstellt.

Audi A3 als Elektroauto?

Filed under: Audi — admin @ 16:59

Noch im Jahr 2010 plant Audi, die ersten Elektroautos auf den Markt zu bringen und dabei schnellstmöglich von Flottenversuchen und Einzelserien zur Massenproduktion zu gelangen. In diesem Jahr wird es eine Kleinserie geben. Dies gab Audi-Chef Rupert Stadler gegenüber „auto motor sport“ bekannt.

Die Kleinserie wird sich im Jahr 2010 auf nur etwa zwei Dutzend Fahrzeuge beschränken, jedoch plane man, dann in Kürze auch über einhundert Modelle auf Deutschlands Straßen zu bringen. Man erhofft sich, aus den Versuchen Erkenntnisse über die Alltagstauglichkeit zu erlangen und diese dann zur Verbesserung der Fahrzeuge zu nutzen.

Zunächst soll als erstes Massen-Elektrofahrzeug aus dem Hause Audi der auf der AMI 2010 vorgestellte Audi e-tron sein. Die Markteinführung dieses elektrisch betriebenen Sportwagens soll für den Einstieg in den Markt der Elektrofahrzeuge sorgen und wichtiges Know-How im Bereich der Elektroautos erzeugen. Später könne man sich nach Angaben von Rupert Stadler auch vorstellen, weitere Kleinwagen mit Elektroantrieb zu entwickeln. Selbst eine Elektro-Variante des Kompaktwagens Audi A3 schließe man derzeit nicht aus.

Demnach werde man demnächst eine Elektroauto-Flotte an ausgewählte Kunden übergeben und erwäge dabei auch die Planungen eines Elektro-Audi-A3. Audi versucht schrittweise die Kompetenzen bei der Entwicklung und Produktion von Elektroautos unter dem Begriff „e-tron“ zusammenzufassen und investierte bereits in der Vergangenheit große Summen an Geldern in Aktivitäten rund um die Elektrifizierung spezieller Audi-Modelle.

Elektroautos bei Autoherstellern im Trend

Filed under: Elektroauto Hersteller — admin @ 12:19

Die Autohersteller setzen verstärkt auf das Elektroauto obwohl in Deutschland die Bundesregierung bisher keine Subventionen für Elektroauto-Käufer in Aussicht gestellt hat. Die Forderung der deutschen Autokonzerne Daimler, Volkswagen, Opel und BMW nach einer Förderung der Elektrofahrzeuge ist bisher nicht erfüllt worden. Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piech hat sich vor wenigen Tagen gegen Elektroautos ausgesprochen und setzt stattdessen auf eine Weiterentwicklung spritsparender Verbrennungsmotoren.
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18. Mai 2010

Elektroauto Nissan Leaf kostet 30.000 Euro

Filed under: Nissan — admin @ 12:24

Der japanische Autokonzern Nissan hat heute den Kaufpreis für sein Elektroauto Nissan Leaf genannt und zwar wird es 30.000 Euro kosten. In Portugal wird der umweltfreundliche Kompaktwagen als erstes eingeführt und kostet 29.955 Euro. Der Kaufpreis in den Niederlanden wird bei 32.839 Euro liegen und auf dem britischen Markt werden 33.353 Euro verlangt. Die Markteinführung auf dem irischen Automarkt ist für Februar 2011 geplant und dort wird sich der Kaufpreis auf 29.995 Euro belaufen.
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17. Mai 2010

Elektroauto-Förderung wird diskutiert

Filed under: Elektroauto News — admin @ 12:41

Nach einem Bericht der „Automobilwoche“ haben sich des Verbands der Automobilindustrie (VDA) für einen staatlichen Zuschuss beim Kauf eines Elektroautos ausgesprochen. Auf ein solches Anreizsystem setzt besonders Daimler-Chef Dieter Zetsche. Die Autozulieferer haben hingegen die Forderung nach einer Forschungsunterstützung an die Bundesregierung gestellt. Die Technologien sollen im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz besser sein und im Wettbewerb bestehen.
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14. Mai 2010

BMW sucht Mini E Probefahrer

Filed under: BMW — admin @ 12:34

Der bayerische Autohersteller BMW, der Elektronikkonzern Siemens und die Stadtwerke München suchen Probefahrer für den Elektrokleinwagen Mini E, der im Rahmen eines Feldversuchs umfangreich getestet werden soll. Die Probefahrer müssen allerdings in München wohnen oder in der Nähe der Metropole beheimatet sein. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf eine Nutzungsgebühr von 400 Euro. Die Bewerbungsphase ist bereits gestartet und endet am 20.06.2010. Die Fahrzeuge werden dann drei Monate später im September übergeben. Auf der Webseite www.mini.de kann die Bewerbung online eingereicht werden und dort stehen weitere Informationen zum Testlauf zur Verfügung.
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12. Mai 2010

Akku-Aufladen über Parkscheinautomaten

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 20:14

Eines der wohl wichtigsten Punkte, langfristig die Mobilität weltweit auf regenerative Antriebsvarianten umzuwandeln, ist ein großes Netz an Tankstellen und Ladestationen von Elektrofahrzeugen – darüber sind sich die Experten einig. Und damit alternative Antriebstechniken eine Chance haben, sollen nach und nach Infrastruktur flächendeckend ausgebaut werden, denn nur dann können Elektrofahrzeuge im Alltag auftauchen, wenn sie auch einfach aufzuladen sind.

Und um das alltägliche Aufladen zu erleichtern, haben nun die Deutsche Leasing, ABB, telmasol, Schroff und Dambach sowie Signalbau Huber eine Lösung namens „EnergieParken“ entwickelt, welche für eine dichte Infrastruktur an Ladestationen sorgen soll. Dabei soll das bereits vorhandene Stromnetz weiter genutzt und erweitert werden, heißt es.

Das Besondere ist, dass die Systemlösung sowohl an der Arbeit, im Parkhaus als auch in Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbad, Kino oder Einkaufszentrum eingebaut werden kann und damit sehr alltagstauglich ist. Am besagten Beispiel wird mit „EnergieParken“ das Ganze durch einen Parkscheinautomaten gelöst. Dadurch dienen diese Parkautomaten nicht nur dazu, ein Ticket für das Parken zu verkaufen, sondern können auch als Ladestationen genutzt werden. Im alternativen Fall können bestehende Parkscheinautomaten durch diese problemlos ersetzt werden.

Im Umkehrschluss bedeutet „EnergieParken“ für alle Besitzer von Elektrofahrzeugen, dass man überall dort das Fahrzeug aufladen kann, wo man mit dem Fahrzeug parkt und das Auto ohnehin stehen lässt. Die Standzeit der Elektrofahrzeuge könne damit optimal genutzt werden, meint Uwe Hahner, Vertriebsleiter der Signalbau Huber GmbH.

Die Parkscheinautomaten mit Ladefunktion sind einfach zu bedienen und ermöglichen es dem Benutzer, sowohl Ladestrom als auch Ladezeit einzugeben und das Ladekabel anzuschließen. Nur der wirkliche Fahrzeugeigentümer kann auch das Ladekabel während bzw. nach dem Aufladen abziehen und den Ladevorgang damit beenden. Bezahlt werden kann an den multifunktionalen Parkscheinautomaten über EC- oder Kreditkarte bzw. mit Bargeld. Denkbar seien auch Kundenkarten – je nach Betreiber. Letzterer kann auch über das Aussehen sowie über die Anzahl der einzelnen Ladestationen je Standort entscheiden.

Peugeot plant Elektroauto-Vermietung

Filed under: Elektroauto News — admin @ 14:31

Der französische Autohersteller Peugeot möchte in die Autovermietung einsteigen und sein Elektroauto Peugeot iOn vermieten. In Deutschland soll die erste Mietstation entstehen und die monatliche Miete für den Elektrokleinwagen soll sich auf weniger als 500 Euro belaufen. Der Peugeot iOn ist als Cityauto entwickelt worden und verfügt über einen 64 PS starken Elektromotor. Die Reichweite liegt mit einer Akkuladung bei 130 Kilometer und die Aufladung des leeren Akkus soll nur sechs Stunden dauern. Die Ladezeit per Schnell-Ladestation dauert hingegen nur 30 Minuten und dabei wird das Akku zu 80 Prozent aufgeladen.
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11. Mai 2010

Ford Transit Connect Electric kommt 2011

Filed under: Ford — admin @ 21:11

Der Autohersteler Ford hat in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Azure Dynamics Corporation nun eine Vereinbarung zum Europa-Vertrieb des Ford Transit Connect Electric abgeschlossen.

Demnach wird das batteriebetriebene leichte Nutzfahrzeug aus dem Hause Ford schon im Spätsommer 2011 in verschiedenen Märkten Europas, darunter auch in Deutschland, zur Verfügung stehen. Das Fahrzeug richtet sich speziell an den innerstädtischen Lieferverkehr sowie für kleine Handwerker in Ballungszentren.

Das Besondere ist, dass auch  Azure Dynamics an dem Fahrzeug beteiligt ist, nämlich den  patentierten „Force-Drive“-Elektro-Batterieantrieb liefert und damit auch das Logo von Azure Dynamics auf den Transit platzieren darf. Neben dem blauen Ford-Logo findet man auch das Firmenlogo von Azure Dynamics am Fahrzeug vor. Der Ford Transit Connect Electric hat eine Reicheweite von bis zu 130 Kilometern, eh das Vehikel wieder aufgeladen werden muss. Ein Batterie-Ladezyklus dauert zwischen sechs und acht Stunden, das Ganze erfolgt über den handelsüblichen 230-Volt-Hausanschluss.

Die Elektrovarianten des Ford Transit Connect werden, wie die konventionellen Versionen auch, im türkischen Werk Kocaeli produziert. Erwähnenswert ist, dass die Transporter dann ohne Antriebsstrang zu einem Vertragspartner von Azure Dynamics in Europa transportiert werden. Dort erfolgt dann die Umrüstung auf Elektroantrieb. Für den Vertrieb zeigt sich Azure Dynamics über ein spezielles Händlernetz verantwortlich. Allerdings soll es möglich sein, Wartungs- und Servicearbeiten beim örtlichen Ford-Händler durchführen zu lassen.

Ford bringt in den nächsten Jahren zahlreiche neue Fahrzeuge auf den Markt, die über innovative Antriebsformen verfügen. So ist der Ford Transit Connect Electric nur eines der fünf Hybrid-, Plug-In-Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die bis 2013 in Europa erscheinen sollen. Nach dem elektrisch betriebenen Transit soll im Jahr 2012 eine Variante des Ford Focus Electric als erster batterieelektrischer Pkw im Mittelklassebereich folgen. 2013 erscheinen dann zwei komplett eigenständige Modelle mit Benzin-Hybrid-Antrieb der nächsten Generation. Ein Plug-In-Hybrid ist in Deutschland auch für 2013 geplant.

Migros will Elektroautos verkaufen

Filed under: Elektroauto News — admin @ 13:50

Der Schweizer Einzelhandelskonzern Migros hat für den Herbst diesen Jahres die Markteinführung eines Elektroautos angekündigt. Das Unternehmen wird im Herbst ein erstes Verkaufs-, und Beratungscenter in der Stadt Zürich eröffnen. Im Anschluss sollen dann Verkaufsbüros in Bern und Basel aufgebaut werden. Nach Konzernangaben ist der Aufbau eines landesweiten Netzes von Filialen in schweizerischen Großstädten geplant. Das Elektroauto-Angebot hat den Namen M-Way erhalten. Es sollen 25 bis 50 Millionen Franken in das Projekt investiert werden.
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10. Mai 2010

Elektroauto-Akkus werden preiswerter

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 12:38

Nach einer Einschätzung des weltweit größten Autobatterieherstellers Johnson Controls könnten die Preise für Lithium-Ionen-Akkus in den nächsten Jahren rund 50 Prozent billiger werden. Zur Zeit belaufen sich die Kosten auf 1.000 Euro pro Kilowatt und ist einer der Gründe warum Elektroautos noch so teuer sind. Der Akkupreis soll laut Konzernchef Alex Molinaroli bis zum Jahre 2015 halbiert werden, wie das Magazin „Wirtschaftswoche“ in einem Vorabbericht schreibt.
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VW-Aufsichtsratschef Piech gegen Elektroautos

Filed under: VW — admin @ 12:38

Der amtierende VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech hat sich gegen Elektroautos ausgesprochen und sieht die Zukunft im Verbrennungsmotor. Nach seinen Worten gegenüber dem Magazin „Focus“ wird ein Auto mit einem Spritverbrauch von 1 bis 2 Litern pro gefahrenen 100 Kilometern kommen und wirtschaftlicher als das Elektroauto sein. Laut Klaus Engel, dem Chef des Energiekonzerns Evonik sollten öffentliche Hilfen für die Entwicklung von Elektroantrieben so zeitnah wie nur möglich beschlossen werden.
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Wann würden Sie sich nach eigener Einschätzung ein Elektroauto kaufen?

Filed under: Elektroauto News — admin @ 08:08

Auf die Frage, wann sich einige Befragte vorstellen könnten, sich ein Elektroauto zu kaufen, antworteten in einer aktuellen Umfrage die Teilnehmer sehr verschieden. So konnte die Website „statista.com“ herausfinden, dass die meisten der Befragten eher erwägen, noch einige Jahre mit einem Kauf eines emissionsfreien Elektrofahrzeugs zu warten.

Demnach ist nur ein ganz geringer Anteil der Teilnehmer der Umfrage bereit, innerhalb der kommenden zwei Jahre ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Angesichts der bislang ausgebliebenen Unterstützung beim Kauf eines Elektroautos durch die Bundesregierung (Kaufanreize) ist dies für Experten kein erstaunliches Ergebnis. Etwas mehr Stimmen erhielten die Antwortvorgaben „in 3 bis 5 Jahren“ sowie „in 11 bis 15 Jahren“. Den weitaus größten Anteil der Meinungen entfielen auf „in 6 bis 10 Jahren“ sowie auf „in mehr als 15 Jahren“. Auch wenn die ersten massentauglichen Fahrzeuge bereits Ende diesen Jahres erscheinen, ist das Ergebnis der Umfrage keinesfalls außergewöhnlich.

Zwar sind dann mit den bauglichen Modellen Citroen C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn drei Kleinwagen mit Elektroantrieb verfügbar, jedoch wird allein der Preis von ungefähr 50.000 Euro für einen elektrisch angetriebenen Kleinwagen im Vergleich zu rund 10.000 Euro für die konventionelle Variante mit Verbrennungsmotor sehr abschreckend sein. Erst in einigen Jahren könnte die Akku-Technik dank Lithium-Polymer-Batterien soweit sein, dass Reichweiten von mehr als 150 Kilometer pro Ladung erreichbar wären. Denn momentan ist der Stand der Technik im Bezug auf Akkumulatoren noch am Anfang, so dass Akkus derzeit noch zu teuer, zu schwer und bezogen auf den Platzbedarf zu schwach sind.

Bedauerlich ist in der Statistik zu erwähnen, dass ein Großteil der Befragten angab, wohl nie ein Elektroauto zu fahren. Möglicherweise muss sich die Technik in mittelfristiger Zukunft erst beweisen und die anfängliche Skepsis der Bevölkerung beseitigen, bevor große Marktanteile von Elektrofahrzeugen am Gesamtverkehr realistisch sind.

Quelle: statista.de

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