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11. Juli 2013

Gebrauchte Elektroautos: Akku & Co. prüfen

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 07:29

Elektroautos sind in der Regel teurer als herkömmliche Fahrzeugmodelle. Aus diesem Grund kann es lohnend sein, Elektroautos gebraucht zu erwerben. Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos sind einige Parameter zu beachten, damit der günstige Preis auch wirklich günstig ist und nicht durch Reparaturen teuer wird.

Der Akku entscheidet

Wer günstig ein Elektroauto kaufen möchte, sollte auf den Akku das Augenmerk setzen. Günstige Bleiakkus erreichen eine Fahrtstrecke von ca. 70 Kilometern. Hier lohnt sich ein hochwertiger Lithium-Ionen-Akku, der in der Regel die doppelte Streckenbewältigung erreicht. Fahrzeuge mit einem Lithium-Ionen-Akku sind zwar hochpreisiger, lohnen sich aber aufgrund der höheren Reichweite. Die Akkuart entscheidet auch über die maximale Häufigkeit der Aufladung. Ein herkömmlicher Bleiakku kann durchschnittlich 1000 Mal aufgeladen werden, bevor er ersetzt werden muss. Der Nickel-Cadmium-Akku schafft einen Ladezyklus von ca. 1500 Aufladungen. Ein Lithium-Ionen-Akkus hingegen verfügt über einen Ladezyklus von ca. 2000 Aufladungen. Der Akku ist bei einem Elektroauto ein entscheidender Parameter, der eventuell zukünftige Kosten verursachen kann. Deshalb sollte dieser genau geprüft werden, um eine eventuelle Kostenfalle zu vermeiden. Ein neuer Akku kann mit einem Betrag von 3.000 und 14.000 Euro zu Buche schlagen.

Aufladen: Wichtig bei Elektroautos

Bevor ein gebrauchtes Elektroauto gekauft wird, sollte man sich intensiv informieren, welcher Akku verwendet worden ist und wie viele Ladezyklen dieser bereits erlebt hat. Weiter ist die eigene Stromversorgung wichtig. Die bestehenden Leitungen müssen dafür ausgelegt sein, dass das Elektroauto auch problemlos aufgeladen werden kann, ohne die Leitungen zu überlasten.

Allgemeinzustand begutachten

Wie bei herkömmlichen Fahrzeugen ist der Allgemeinzustand zu begutachten. Gebrauchsspuren im Innenraum geben hier Auskunft über das Alter und die Gebrauchshäufigkeit des Elektroautos. Auch eventuelle Rostschäden sind zu beachten. Hier lohnt sich ein Blick unter das Fahrzeug, um eventuelle Rostansätze zu erkennen. Wichtig ist auch ein gepflegtes Serviceheft, das Auskunft über Inspektionen gibt. Auch die Fahrzeughistorie sollte abgefragt werden, damit eventuelle Vorschäden erkannt werden.

5. November 2012

Lithium-Ionen-Akkus können preiswerter werden

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:08

Im Rahmen der Messe „International Meeting in Lithium Batteries – IMLB 2012“ in Südkorea wurde die künftige Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkus diskutiert. Nach Einschätzung der Wissenschaftler und Batteriehersteller dürften die Produktionskosten in den kommenden Jahren spürbar geringer ausfallen. Der Grund sei die Einrichtung umfangreicher Produktionsstrassen. Es wird mit einem Preis von 250 Euro pro Kilowattstunde gerechnet.
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23. Oktober 2012

Superkondensator als Akku-Alternative

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:27

Die Reichweite eines Elektroautos ist vor allem von der Kapazität und Leistung des Lithium-Ionen-Akkus abhängig. Eine Alternative zu Akkus könnte ein Superkondensator sein, der den Strom elektrisch statt elektrochemisch speichert. Bisher waren diese Stromspeicher allerdings zu kostenintensiv und boten nur eine geringe Leistung aber in der Zwischenzeit sind Superkondensatoren erschwinglich geworden. Die Ladezeit ist enorm verkürzt, da der Kondensator innerhalb weniger Sekunden vollständig aufgeladen ist während dies beim Lithium-Ionen-Akku einige Stunden dauern kann.
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13. September 2012

Deutsche Firmen arbeiten an sicheren Akkus

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 12:05

In den nächsten drei Jahren wollen 15 Partner aus der deutschen Automobilbranche durch Forschung herausfinden, wie bei Lithium-Ionen-Akkus die Sicherheit eine Verbesserung erfahren kann. Der Schwerpunkt des Projekts SafeBatt sind neue Testmethoden, Materialien und Halbleitersensoren die in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Forschungsprojekt mit 19 Millionen Euro. Einen Betrag von 17 Millionen Euro stellen weitere Projektpartner zur Verfügung. Gestartet war das Projekt im Juli 2012 und soll Ende Juni 2015 abgeschlossen werden. Das Ziel ist es Deutschland als Spitzenstandort für Wissenschaft, Industrie und Technologie auszubauen. Es soll außerdem die Umstellung auf eine umweltfreundliche sowie kostengünstige Mobilität beschleunigt werden.
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16. Juli 2012

BASF setzt auf Elektroauto-Akkus

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 12:17

Der Chemiekonzern BASF plant seine Position auf dem Markt für Elektroauto-Akkus zu stärken und will dafür bis zum Jahr 2016 einen hohen dreistelligen Millionenbetrag investieren. Das Unternehmen möchte eigenen Angaben zufolge in den nächsten Jahren zu den führenden Anbietern zählen. Der erzielbare weltweite Gesamtumsatz von Akkus für Elektroautos wird BASF nach auf 20 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 geschätzt. Es wird ein Anteil von 500 Millionen Euro angepeilt. Zur Erreichung dieses Ziel wurden in Deutschland und außerhalb in den letzten Monaten einige kleine Firmen übernommen.
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25. April 2012

Akkupreise sinken leicht

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 12:17

Nach einer Studie des Unternehmens New Energy Finance, einer Tochtergesellschaft der Nachrichtenagentur Bloomberg, sinken die Preise für Akkus jährlich um 14 Prozent. Der Preis einer Kilowattstunde belief sich im ersten Quartal 2012 auf rund 689 US-Dollar und entspricht einem Rückgang von 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. In 10 bis 15 Jahren dürfte sich der Preis den Experten zufolge bei 150 US-Dollar pro Kilowattstunde belaufen und so die Elektroautos erschwinglicher werden. Ein Elektroauto wäre den Schätzungen nach dann nur noch so teuer wie ein klassisches Auto mit Verbrennungsmotor.
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3. April 2012

Volkswagen rechnet mit sinkenden Akku-Preisen

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 12:15

Der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen AG rechnet für die Zukunft mit sinkenden Akku-Preisen. Laut Rudolf Krebs, dem Leiter der Elektro-Traktion bei VW im Rahmen eines Interviews mit der „Wirtschaftswoche“ dürften sich die Kosten bald auf 100 Euro pro Kilowattstunde belaufen. Er bezieht sich dabei auf die weit verbreiteten Lithium-Ionen-Akkus. Der Preis sei bis zum Jahr 2015 oder wenig danach erreichbar. Wenn sich die Kosten auf 100 Euro oder darunter belaufen, so könnte der Kauf und Unterhalt eines Elektroautos kostengünstiger sein als ein Benziner oder Dieselfahrzeug.
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2. Dezember 2011

Akku-Projekt auf Transrapid-Anlage geplant

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:01

Nach einem Bericht der „Neue Osnabrücker Zeitung“ vom 19.11.2011 soll auf der Transrapid-Teststrecke im Emsland ein Elektromonbilitäts-Projekt geplant sein. Im Rahmen des Projekts soll die berührungslose Akkuaufladung getestet und so das Aufladen des Akkus eines Elektroautos an der Steckdose überflüssig werden. Das Budget für das Testprogramm soll sich anfangs bis Ende 2012 auf 2 Millionen Euro belaufen und das Bundesverkehrsministerium davon die Hälfte tragen. Das Transrapid-Anlagenbetreiber IABG werde die Projektleitung übernehmen.
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16. November 2011

Toyota entwickelt neues Akku

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 11:29

Der japanische Autohersteller Toyota hat laut einem Bericht der Zeitung „Nihon Keizai Shimbun“ eine neue Akkuzelle entwickelt deren Reichweite sich auf 1000 Kilometer für ein Elektroauto belaufen soll. Die Batterie wurde von Toyota in Kooperation mit dem Tokyo Institute of Technology und der High Energy Accelerator Research Organization entwickelt. Zur Zeit sind die Akkus die teuersten Komponenten eines Elektroautos und kosten durchschnittlich rund 7000 Euro pro Einheit. Nur wenn der Akkupreis sinkt, können Elektroautos langfristig günstiger und erschwinglicher werden.
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15. November 2011

Stromtankstellen an der A1 und A2

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:10

Der Energiekonzern RWE AG, der Raststättenbetreiber Tank & Rast und der Automobilclub ADAC haben letzte Woche neun Stromtankstellen eröffnet. Die Ladestationen befinden sich an den Autobahnen A1 und A2. Die Fahrer können das Akku ihres Elektroauto innerhalb von 30 Minuten bis einer Stunde mit Starkstrom wieder aufladen. Der ADAC hatte bereits im Jahr 2009 knapp 40 Ladestationen bundesweit an seinen Fahrsicherheitszentren und Filialen eingerichtet. Die Akkus können bis zum Jahresende 2012 an den ADAC-Stromtankstellen und den neun Ladestationen kostenlos aufgeladen werden.
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20. September 2011

Autobahnen – E.ON richtet Schnell-Ladestationen ein

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:19

Der Energiekonzern E.ON hat damit begonnen an Autobahnen die Schnell-Ladestationen für Elektroautos einzurichten. Die erste Schnell-Ladestation wurde nun an der Autoban A8 aufgebaut und befindet sich an der Ausfahrt Irschenberg. Die Ladeleistung der Stromtankstelle beläuft sich auf 50 Kilowatt wodurch die Akkus eines Elektroautos innerhalb eines Zeitraums von 20 bis 30 Minuten aufgeladen werden können. Die bisherigen Ladestationen hatten eine Ladezeit von drei bis sechs Stunden und verfügten über 3,5 Kilowatt Leistung.
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9. September 2011

Studie – Boom bei Elektroauto-Akkus erwartet

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:41

Nach einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger wird bei Akkus für Elektroautos einen Boom geben. Bei einer steigenden Zahl von Elektroautos werden die Batteriehersteller profitieren aber nur eine kleine Anzahl Produzenten. Das Marktvolumen wird einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ in Bezug auf die genannte Studie bis zum Jahr 2015 auf 9 Milliarden US-Dollar steigen. Zur Zeit beläuft sich das jährliche Marktvolumen von Lithium-Ionen-Akkus für PKW und leichte Nutzfahrzeuge auf 1,5 Milliarden US-Dollar. Wenn die Bedingungen günstig sind, dann dürfte sich das Volumen den Studienautoren bis zum Jahr 2020 auf mehr als 50 Milliarden US-Dollar belaufen.
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14. Juni 2011

DBM Energy startet Langzeit-Test

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:23

Der Batteriehersteller DBM Energy hat den Langzeit-Test seines Kolibri-Akkus gestartet. Im Rahmen des Tests werden drei Elektroautos des Autoherstellers Audi AG von dem Oldenburger EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie Next Energy auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft. Die Kolibri-Akkus  bestehen aus einem Lithium-Metall-Polymer während die Industrie auf Lithium-Ionen-Akkus setzt. Der Test erfolgt durch das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts „Grid-Surfer“. Die drei Elektroautos sollen bis September eine Strecke von 15.000 Kilometern fahren. Es werden Nutzerdaten gesammelt und anschließend ausgewertet. Der Kaufpreis der Elektro-Audis belief sich auf jeweils 120.000 Euro.
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8. Juni 2011

Forscher arbeiten an Akku-Karosserie

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:12

Eine Forschergruppe des Londoner Imperial College arbeitet an der Entwicklung einer neuartigen Karosserie für Elektroautos. Die Karosserie soll mit Lithium-Ionen angereichert und so zu einem Akku werden, berichtete die New York Times. Zur Zeit sind die Akkus die teuerste Komponente eines Elektroautos und nur wenn diese kostengünstiger werden, dann könnten Autos mit Elektromotor im Preis sinken. Die zukünftigen Karosserien sollen nach Vorstellungen der Forscher aus kohlefaserverstärktem Kunststoff statt Metall bestehen.
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6. Juni 2011

General Electric baut Solarcarports

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:39

Der US-Technologiekonzern General Electric (GE) und der japanischen Autohersteller Nissan bauen Solarcarports in den USA auf. Das erste Solarcarport wurde nun in der Stadt Plainville auf einem Supermarkt eröffnet. Die Elektrautos können dort geparkt und die Akkus mit Solarstrom aufgetankt werden. Die Leistung der Solaranlage soll sich auf 125 Megawattstunden pro Jahr belaufen.
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16. Mai 2011

Bundesregierung will Akku-Förderung verdoppeln

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:25

Die Bundesregierung plant einen starken Ausbau der staatlichen Förderung in der Elektromobilität und zwar soll sie auf 1 Milliarde Euro verdoppelt weden, wie das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe berichtete. Rund 500 Millionen Euro erhält der Bundesforschungsministerium um damit gezielt Projekte zu fördern. Die „Nationale Plattform Elektromobilität“ (NPE) wird am heutigen Montag ihren Abschlussbericht veröffentlichen. Im Jahr 2020 sollen nach dem Ziel der Bundesregierung eine Million Elektroautos auf Deutschlands Strassen unterwegs sein.
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13. Mai 2011

Akku-Produktion wird verzehnfacht

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 09:51

Der Mischkonzern Evonik und Daimler AG haben vor wenigen Monaten ein Joint-Venture im Bereich der Akkutechnologie beschlossen. Die Serienproduktion der Lithium-Ionen-Akkus soll nun bald gestartet werden. Die Produktionskapazität soll beim Gemeinschaftsunternehmen Li-Tec Battery GmbH beginnend mit dem zweiten Halbjahr 2011 von derzeit 300.000 auf 3 Millionen Batteriezellen bis 2013 verzehnfacht werden. Das Werk befindet sich in Kamenz und dort beliefen die Investitionen laut Evonik auf 150 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl soll bis zum Jahresende 2011 auf 450 Mitarbeiter erhöht werden.
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11. Mai 2011

Better Place expandiert nach China

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:02

Der israelische Batteriehersteller Better Place hat eine strategische Kooperation mit dem chinesischen Stromanbieter China Southern Power Grid Company (CSG) geschlossen. Der Vertrag sieht die Entwicklung eines Infrastrukturprojekts im Bereich der Elektromobilität vor. Das Unternehmen Better Place wurde von Shai Agassi, dem ehemaligen Vorstandschef des Softwareherstellers SAP AG gegründet. Das Ziel der Firma ist der Aufbau einer Infrastruktur für Elektroautos in Form von Batterie-Austauschstationen.
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29. April 2011

US-Wissenschaftler entwickeln Turbo-Akku

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 10:16

Ein Forscherteam der US-Chemikerin Amy Pietro an der Colorado State University haben einen Turboakku basierend auf Nanotechnologie entwickelt. Die Ladezeit des Akkus beläuft sich nach Angaben der Wissenschaftler auf nur zwölf Minuten. Ein normales Akku eines Handys würde der Chemikerin zufolge rund zwei Stunden für eine vollständige Aufladung benötigen. Die 3D-Batterie kann nach ihren Angaben zufolge außerdem doppelt so häufig wiederaufgeladen werden wie klassische Lithium-Ionen-Akkus.
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25. März 2011

Better Place mit Pilotprojekten

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 13:30

Der US-Batteriehersteller Better Place hat nun Details zu seinen Pilotprojekten veröffentlich. Ein Feldversuch soll zum Jahresende starten, wo neun Ladestation verfügbar sein sollen wo die Akkus von Elektroautos innerhalb kurzer Zeit gegen volle Batterien ausgetauscht werden können. Die Ladestationen befinden sich in Israel und am Ende dieses Jahres sollen 200 Ladesäulen verfügbar sein. Nach Konzernangaben wurden 400 Vereinbarungen mit Parkplatz-Betreibern bezüglich des Aufbaus von Ladesäulen unterzeichnet. Die Infrastruktur soll aus ein paar tausend Ladesäulen und 40 Wechselstationen bestehen. Insgesamt 27 Kommunen planen Lädesäulen an stark besuchten Stellen aufzubauen.
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13. Januar 2011

E-Tankstelle in Wiesbaden eröffnet

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 13:18

Der Energieversorger ESWE Versorgungs AG hat in der Stadt Wiesbaden eine erste E-Tankstelle eröffnet. Dort können Besitzer eines Elektroautos die Akkus ihres Fahrzeugs wieder vollständig aufladen. Die ersten Elektroautos können seit Dezember 2010 in Deutschland erworben werden. Die durchschnittliche Reichweite mit einer Akkuladung beläuft sich auf 150 bis 200 Kilometer.
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17. Dezember 2010

Elektroautos verlieren bei Kälte an Reichweite

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 11:26

Nach einem aktuellen Test des Fachmagazins „Auto, Motor und Sport“ in Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd sinkt bei Kälte die Reichweite der Elektroautos.  Im Rahmen des Tests wurden die vier Elektroautos Fiat 500 Karabag, Mitsubishi i-MiEV, MIA Electric und SmartForTwo ED gefahren. Die kalten Temperaturen, der verstärkte Energieverbrauch wegen der Heckscheibenheizung und die Lüftung sind für die geringere Reichweite verantwortlich. Die Innenraumheizung verbraucht bei niedrigen Temperaturen bis zu vier Kilowattstunden Strom. Ein Akku mit 20 Kilowattstunden Leistung wäre somit nach fünf Stunden bereits leer ohne dass mit dem Elektroauto auch nur ein Meter gefahren wurde.
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16. Dezember 2010

Solar World will Lithium fördern

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 11:30

Der Solarkonzern Solar World plant in Zusammenarbeit mit der Uni Freiberg die Förderung des Edelmetalls Lithium in Deutschland. Es wird im Erzgebirge nach dem kostbaren Edelmetall gesucht, welches der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus und Batterien ist, wie die Zeitung „Freie Presse“ berichtete. Beim Freiberger Oberbergamt wurde für die Suche nach einer Lagerstätte bereits ein entsprechender Antrag auf eine Lagerstättenerkundung im Osterzgebirge gestellt. Der Antrag wurde allerdings noch nicht genehmigt. Nach der Genehmigung möchte Solar World weitere Details zur der geplanten Lithium-Förderung nennen.
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14. Dezember 2010

Studie – Europas Autohersteller mit Nachholbedarf bei Akkus

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 11:48

Nach einer aktuellen Studie der Marktforschungsfirma Bain & Company müssen die europäischen Autohersteller eine eigene Batterie-Kompetenz aufbauen. Das Lithium-Ionen-Akku ist die wichtigste Komponente in einem Elektroauto.

Der Batteriemarkt wird nach der Studie bis zum Jahr 2020 auf 20 – 22 Milliarden Euro wachsen. Zur Zeit sind die Akkus noch sehr teuer und für die hohen Preise der Elektroautos verantwortlich. Im Lauf der kommenden zehn Jahren wird die Batterie allerdings in die Großserienproduktion gehen und somit günstiger werden.
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29. September 2010

Volvo plant Karosserie-Akku

Filed under: Elektroauto Akkus — admin @ 12:13

Der schwedische Autohersteller Volvo hat an einem Projekt gearbeitet in deren Rahmen eine Karosserie entwickelt werden sollte, die als Akku einsetzbar ist. Das Projekt wurde am Londoner Imperial College zusammen mit acht Unternehmen forciert. In einem ersten Schritt soll die Reserverad-Mulde mit einer Batterie besetzt werden.
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