Die Elektroautos sollen nach den Plänen der Autohersteller und Energieunternehmen bald an einheitlichen Ladestationen ihren Strom beziehen können. Im Laufe diesen Monats soll klar sein welche Spezifikationen die Ladestationen haben sollen, da eine normale Steckdose mit 220 Volt nicht unbedingt ausreichend zur Aufladung der Batterien ist.
Nach Berechnungen des Energiekonzerns RWE AG werden im Jahre 2020 rund 2,5 Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland unterwegs sein. Die Autokonzerne Volkswagen, Daimler, BMW, Ford, General Motors, PSA Peugeot Citroën, Fiat, Toyota und Mitsubishi arbeiten zusammen mit den Energieversorgern Vattenfall, E.ON, RWE, Enel, Endesa, Npower und Electricité de France an der Entwicklung einheitlicher Ladestationen. Das angesehene Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlichte am Mittwoch in dem US-Magazin “Nature” ein Bericht nachdem Wissenschaftler eine neue Batterietechnik entwickelt haben mit der es möglich ist Lithium-Akkus in nur wenigen Minuten vollständig aufzuladen.
Die Batterien verfügen über einen Lithiumphosphat-Überzug und ermöglicht somit eine schnelle Aufladung. Die Hochleistungsbatterien sollen bereits in zwei Jahren erhältlich sein. Die einheitlichen Ladestationen und die Superbatterie könnten den Elektrofahrzeugen endlich zum Erfolg verhelfen. Zur Zeit sind die umweltfreundlichen Fahrzeuge nur wenig verbreitet, weil Stromtankstellen fehlen und die Reichweite noch nicht optimal ist.
Veröffentlicht am: April 3rd, 2009- Harz als Versuchsregion für E-Ladestationen
Wer hätte gedacht, dass mitten... - Lithium-Eisen-Phosphat Akku
Die Wissenschaftler des bekannten Massachusetts... - Telekom Austria baut Elektroauto-Ladestationen
Der Telekommunikationskonzern Telekom Austria hat... - Elektroauto Karmann E3 - Testfahrten geplant
Der Energiekonzern EWE AG und... - Neues Forschungszentrum für Elektroautos geplant
Das Bundesland Baden-Württemberg plant die...






































