Fraunhofer-Institut setzt auf Elektroauto-Akkus

Das Fraunhofer-Institut setzt einen Fokus auf die Entwicklung von Elektroauto-Akkus und will dafür eine neue Arbeitsgruppe einrichten. Die Wissenschaftler der Standorte Erlangen und Nürnberg planen die Entwicklung von Speichersystemen, die in Elektroautos integriert werden sollen. Im Rahmen eines europaweiten Projekts wird derzeit daran gearbeitet eine Verbesserung bei Antrieben von Elektroautos zu erreichen. Die Elektromotoren sollen in der Effizienz um 30 Prozent verbessert werden.

Die Elektroautos erfeuen sich zwar einer steigenden Beliebtheit aber die geringe Reichweite und die noch recht hohen Kaufpreise schrecken noch ein Großteil der Autofahrer ab. Es wird nur der Durchbruch gelingen, wenn die Reichweite und Leistung entscheidend erhöht wird.  Zur Zeit müssen für ein Elektrofahrzeug mit mindestens 100 Kilometer Reichweite rund 15.000 Euro gezahlt werden. Das Twike und der CityEL sind die derzeit erfolgreichsten Elektrofahrzeuge auf dem europäischen Elektroautomarkt.  Gebraucht kann der CityEL bereits für 4.000 Euro erworben werden.

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