Der Energiekonzern RWE AG und der Parkhausbetreiber Apcoa haben eine Zusammenarbeit vereinbart in deren Rahmen eine Tankstellenkette in Parkhäusern aufgebaut werden soll. Die Besitzer eines Elektroautos könnten dann zum Beispiel während eines Stadtbummels die Akkus aufladen. Welche Preise für die Strombetankung verlangt werden hat RWE bisher noch nicht bekanntgegeben. Es sind aber ein Ökostromtarif und Tarife mit längerer Vertragsbindung geplant. In einem ersten Schritt werden die 20 Berliner Parkhäuser von Apcoa mit Stromladestationen ausgerüstet.
Gemeinsam mit Daimler testet RWE außerdem die Elektroversion des Smart. Als nächstes sollen dann die Parkhäuser in den Städten München, Frankfurt am Main, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf ebenfalls Stromtankstellen erhalten. Die Autohersteller und Energieversorger hatten sich vor wenigen Wochen auf einen einheitlichen Ladestecker geeinigt. Die Elektroautos liegen im Trend aber es fehlt an Infrastruktur, die mit dem Aufbau der Stromladestationen in den Parkhäusern jedoch aufgebaut wird. Die Reichweite der Elektrofahrzeuge muss erhöht und die Preis gesenkt werden. Denn nur bei hoher Reichweite und für praktische Jedermann/frau erschwinglichen Preisen können die Elektroautos zu einem Erfolg werden. Der Aufbau eines bundesweiten Stromtankstellen-Netzes wird Jahre dauern und erfordert Investitionen in Milliarddenhöhe.
- Finnland will Autobahn mit Stromtankstellen bauen
Die finnische Regierung prüft derzeit... - Stadtwerke Unna bauen Stromtankstellen-Netz auf
Die Stadtwerke Unna haben angekündigt... - Frankreich forciert Elektroauto
Die französische Regierung setzt sich... - Stromtankstelle bei McDonalds
Die US-Fastfoodkette McDonalds hat in... - Einheits-Ladestecker für Elektroautos beschlossen
Die Autokonzerne und die Elektronikindustrie...






































