Elektroauto Portal News & Infos über Elektroautos

28. Oktober 2013

Elektroautos von Renault

Filed under: Renault — admin @ 14:00

Das Zeitalter des billigen Erdöls geht zu Ende. Die Schadstoffemissionen der auf Verbrennungsmotoren fußenden Fahrzeuge tragen zur globalen Erwärmung bei. Aus diesen Gründen sind wir gezwungen, im Interesse der Mobilität nach alternativen Antriebskonzepten zu suchen. Das Elektroauto ist nicht neu. Da Erdöl billig und leicht verfügbar war, wurde jedoch der Verbrennungsmotor favorisiert. Nun wird es höchste Zeit, um umzudenken! Verschiedene Automobilhersteller tun dies bereits. So auch Renault.

Die Z.E.-Flotte von Renault

Vier rein elektrische Modelle werden heute im Rahmen der Z.E.-Flotte angeboten: Der Kangoo Z.E., der Fluence Z.E., der Twizy und der Zoe.

  • Der Kangoo Z.E. funktioniert ebenso zuverlässig, wie sein Bruder mit Verbrennungsmotor. Seine Batteriekapazität sorgt für eine bescheidene Reichweite von 80 Kilometern. Aufgeladen werden kann die Batterie zu Hause oder an einer öffentlichen Ladestelle. Der elektrische Kangoo bietet die gleiche Leistung wie sein Bruder mit Verbrennungsmotor, ist allerdings durch geringeren Verschleiß langfristig im Unterhalt wesentlich günstiger!
  • Der Fluence Z.E. ist eine ebenso elegante wie innovative Familienlimousine. Die Platzverhältnisse sind großzügig und der leise Motor ermöglicht ein entspanntes Reisen. Die Sicherheitsausstattung ist vorbildlich. Ärgerlich auch hier: die geringe Reichweite und die Tatsache, dass man den Akku jeweils mieten muss.
  • Der Twizy ist ein kleiner Stadtflitzer, eher eine Art Quad mit Dach. Ohne Zweifel stylisch und man muss ihn mögen, denn vollwertige Türen besitzt er nicht, was seinen Einsatz im Winterhalbjahr problematisch macht. Jedoch, wer diese trendige Art, zu fahren mag, wird hier durchaus auf seine Kosten kommen!
  • Schließlich der Zoe: Er wirbt mit seiner Alltagstauglichkeit, die auf ein gutes Platzangebot und seine großzügige Reichweite zurückgeführt wird. Auch hier der Nachteil, dass man den Akku mieten muss, was Renault als Ersparnis und Vorteil zu verkaufen sucht.
  • Ein Fazit

    Die Anbieter von Elektroautos schaffen zweifellos Innovatives, haben aber in Punkto Reichweite und Preis durchaus noch Hausaufgaben zu erledigen!

    18. Juni 2013

    Audi A3 Sportback e-tron kommt Anfang 2014

    Filed under: Audi — admin @ 15:30

    Grün – grüner – Audi. Die Ingolstädter wollen im nächsten Frühjahr mit dem Audi A3 Sportback e-tron ihre umweltbewusste Flotte um einen A3 Sportsback erweitern. Wer jetzt allerdings denkt, der neue A3 wird ein Fahrzeug für kurze Strecken, das Autobahnen meidet und schon gar nicht die 150 km/h knackt, der liegt falsch, denn Symbiose aus Elektro- und Verbrennungsmotor wirkt Wunder. Sobald der e-tron eingeführt wird, lässt er sich selbstverständlich Probefahren und wer schon einmal in das Gefühl „A3“ eintauchen möchte, kann diesem Wunsch beim Audi Zentrum Dresden Ausdruck verleihen.

    Flotter Sportwagen und sparsamer Umweltschoner in einem

    Moderne Autos haben es aber auch echt nicht einfach, die Republik scheint nicht mehr in Rennfahrer und Landschaftsbegutachter gespalten zu sein. Heute wollen alle nur einen Wagen, der durchaus renntauglich ist aber vor allem mit dem Sprit knausert. Der neue Audi A3 Sportsback e-tron könnte genau diese Tugenden miteinander vereinen. Die inneren Werte mit 7,6 Sekunden auf 100km/h, Höchstleistungen von bis zu 220km/h und einem schlanken Verbrauch von 1,5L/100km verheißen schon einmal beiden Gruppen großes Vergnügen.

    In der Brust des e-tron schlagen zwei Herzen gleichzeitig. Nicht wie bei anderen Systemen üblich leistet der Elektromotor zuerst die Arbeit bis hin zu einer bestimmten Leistungsgrenze und wird dann komplett vom Verbrennungsmotor abgelöst, beim Ingolstädter Modell arbeiten beide Hand in Hand. Der 1,4-Liter Vierzylinder Verbrennungsmotor bringt allein schon 150 Pferde auf die Straße und schafft es mit dem 75 Kilowatt starken Elektromotor auf insgesamt stattliche 204 PS.
    Die zwei Systeme jedoch die ganze Zeit parallel zu betreiben währe dem Zweck jedoch nicht dienlich und so schaltet sich der Benzinmotor erst ab einer Geschwindigkeit von 130 km/h zu. Dann schieben allerdings Beide simultan den A3 über die Straße. Bei den jetzigen Prototypen reicht eine Ladung der Akkus bei geregeltem Stadtverkehr 50km, was zunächst natürlich nicht sonderlich weit ist.

    Audi verbaut im neuen A3 Sportsback jedoch eine Plug-In Hybrid Anlage und so kann der E-Motor auch mit externen Stromquellen geladen werden. Bei den Preisen hält sich Audi gewohnt bedeckt, aber Analysten rechnen mit einem Startpreis von rund 40000 rund pro Sportsback. Wann sich diese Investition allerdings gelohnt hat, kann jeder selbst durchrechnen.

    22. Mai 2013

    Elektro LKW Midlum – Elektro LKW in der Testphase

    Filed under: Elektroauto News,Renault — admin @ 09:18

    Nicht nur bei den kleinen PKWs gibt es den Elektroantrieb. So wurde letztens erst der Renault Midlum präsentiert, der ebenfalls einen 100%igen Elektroantrieb eingebaut hat.

    Das besondere am Renault Midlum ist, dass es sich bei diesem Fahrzeug um einen LKW (16 Tonnen) handelt. Es ist der erste LKW, der mit einem Elektroantrieb auf die Straße gebracht wird.

    Renault steht vor dem Durchbruch

    Der Logistiker STEF-TFE verfügt über die Schlüssel des 16 Tonnen schweren Fahrzeuges, das der erste LKW ist, der komplett mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist. Das Modell ist Vorreiter seiner Art und zum Test im Einsatz für Lebensmitteltransporte. Auf Grund der geräuschlosen und schadstofffreien Aspekte wird das Modell bevorzugt im innerstädtischen Verkehr ohne negative Einwirkung eingesetzt.

    Ein Fortschritt, der für die Zukunft nur zu begrüßen ist. Stellen Sie sich vor in Zukunft würden Spezialtransporte wie Schwertransport, Schüttgut Beförderungen und Co. durch Elektro-LKW’s durchgeführt. Für Renault stellt der elektrobetriebene LKW somit eine besondere Pionierarbeit dar.

    Mit der neuen Technologie schützt man nicht nur die Umwelt

    Die Elektrik im Renault Midlum ist ein Ergebnis der Partnerschaft zwischen PVI, IFP Energies sowie Renault Trucks und wurde durch diese Partner konzipiert. Langjährige Forschung auf dem Gebiet der Technologie hat es möglich gemacht, dass der Elektro-LKW an den Start gehen konnte.

    Grund dafür war die Tatsache, dass die Logistik – wie auch die Transportbranche immer wieder auf Konfrontationen gestoßen sind, was das Thema Umwelt betraf. So war es der Branche nun wichtig, ein Fahrzeug zu schaffen, dass die Umwelt schützt, aber auch die Arbeiter der Transportbranche zufrieden stellt.

    Denn Lärmentwicklung und Schadstoffentwicklung hat nachweislich gezeigt, dass gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen für die Bevölkerung bestehen.

    Mit einem Elektro-LKW hat dies ein Ende. Dass der Elektroantrieb schon seit geraumer Zeit für PKW’s verwendet wird, ist auch ein Zeichen dafür, dass sich die Entwicklung in Sachen Motorbetrieb in Zukunft verändern wird.

    Die Testphase muss überstanden werden

    Man kann hoffen, dass die Testphase des Elektrotransporters positiv beendet wird und Renault in naher Zukunft immer mehr elektrobetriebene LKWs auf den Straßenverkehr bringt, die dann für entsprechende Waren-Belieferung sorgen.

    16. Mai 2013

    US-Bolide mit Elektroherz fährt in die Gewinnzone

    Filed under: Elektroauto News,Tesla — admin @ 08:38

    Nach einer Serie großer Verluste schreibt der US-amerikanische Elektroautospezialist Tesla endlich Gewinne.

    Beliebtes Elektroauto

    Seitdem ein neues Umweltbewusstsein en vogue ist, gehören Elektrofahrzeuge zu den Standardgästen auf jeder Automesse. Doch nur die Wenigsten schaffen es, in Serie zu gehen. Die meisten von ihnen verschwinden wegen zu geringer Nachfrage oder aber wegen unrentabler Entwicklungskosten wieder in die Entwicklungsstudios der großen Autobauer. Nicht so bei dem kalifornischen Elektroantriebsspezialisten Tesla. Als einer der wenigen Autobauer entwickelten die US-Amerikaner ein Fahrzeug, das nicht nur alternativ angetrieben wird, sondern vor allen Dingen auch alltagstauglich ist – und das bei einem ansehnlichen Design. Das bekannteste Model ist das Model S, das sich laut einem Bericht des Handelsblatts über größere Beliebtheit erfreut, als vom Hersteller gedacht. So sollen dem Bericht zufolge im ersten Quartal 2013 über 4750 Exemplare nachgefragt und angefertigt worden sein, statt der angepeilten 4500. Unter diesen Umständen geht der Konzern davon aus, noch im Laufe des Jahres einen satten Gewinn verzeichnen zu können. Anfangs schien dies noch nicht so: Im vergangenen Jahr mussten die Kalifornier einen Verlust von mehr als 300 Millionen Euro hinnehmen, was primär auf die hohen Entwicklungskosten des Model S zurückzuführen war.

    Umweltbewusst und trotzdem alltagstauglich

    Was das Model S so beliebt macht, ist vor allen Dingen seine Konkurrenztauglichkeit gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Während andere Elektrofahrzeuge weder ein attraktives Design noch dieselbe Zuverlässigkeit etablierter Modelle mit Verbrennungsmotor bieten können, betont Tesla die Verlässlichkeit seiner Technik. Kein Wunder: Seit 2009 stieg der Pionier unter den Autobauern, der deutsche Daimler-Konzern, bei Tesla ein, gerade weil die Deutschen ein großes Entwicklungspotenzial bei den Amerikanern sehen. Aber sollte es wider Erwarten doch zu einem Reparaturfall kommen, können Autofahrer bei A.T.U mit Gutscheinen sparen. A.T.U ist Deutschlands bekanntester Kettenwerkstattbetreiber, der nicht zuletzt wegen seiner Größe in der Lage ist, auch exotischere Automodelle kompetent zu reparieren.

    28. Januar 2013

    Das „Green Car of the Year 2013“

    Filed under: Elektroauto News,Ford — admin @ 13:21

    Im Rahmen der „Los Angeles Auto Show“ wird alljährlich das „Green Car of the Year“ gewählt. Die renommierte Auszeichnung, welche an besonders umweltfreundliche Fahrzeuge verliehen wird, gewinnt in diesem Jahr der Ford Fusion. Damit ist er der günstigste Hybrid, welcher diesen Preis je erhalten hat.

    Ein Hauptgrund für die stockende Entwicklung des E-Automarktes sind zweifellos die hohen Anschaffungspreise der aktuell verfügbaren Fahrzeuge. So kostet der Opel Ampera, das absatzstärkste E-Auto Deutschlands, immerhin 43.000 Euro. Auch der Nissan Leaf, welcher Platz zwei der hiesigen Verkaufs-Charts belegt, steht mit stolzen 37.000 Euro zu Buche. Da verwundert es nicht, dass die meisten Autokäufer sich eher für den klassischen Benziner entscheiden, kosten doch Verbrenner mit vergleichbarer Leistung nicht selten weniger als die Hälfte. Der Ford Fusion bildet hier endlich eine willkommene Ausnahme. Sein Startpreis von unter 17.000 Euro ist einer der Hauptgründe, den die Preisrichter des „Green Car Journal“ in die Waagschale warfen.

    Elektroautos müssen erschwinglich sein

    Das „Green Car Journal“ ist seit über 20 Jahren die führende US-Fachzeitschrift im Bereich der Elektromobilität. Aufklärungsarbeit und Forschungsförderung hat sich das hinter dem Magazin stehende „Green Car Institute“ auf die Fahnen geschrieben. Dies umfasst vor allem die folgenden Punkte:

    fortschrittliche Antriebsformen

    Reduktion von Abgasen

    innovative Technologien

    Forschungsförderung

    Autokäufer müssten jedoch auch vom Nutzen der neuen Technologien überzeugt werden, so die Experten des gemeinnützigen Unternehmens. Erschwingliche Fahrzeugmodelle wie der Ford Fusion könnten dazu beitragen, das Absatzvolumen von E-Autos zu steigern, wodurch sich eine langfristige und nachhaltige Verbesserung der Umweltbilanz herbeiführen ließe.

    E-Fahrzeugen  sind noch nicht konkurrenzfähig

    Der Verkauf des neuen Ford Fusion ist jetzt in den USA angelaufen. Auch hierzulande wird die neue Ford-Generation noch in diesem Jahr auf den Markt kommen – dann jedoch als nahezu baugleicher Ford Mondeo. Neben dem günstigen Anschaffungspreis sind es vor allem der geringe CO2-Ausstoß und die Verbrauchseffizienz, welche die Modelle Mondeo und Fusion von Konkurrenzfahrzeugen wie dem Dodge Dart Aero oder dem Ford C-MAX abheben. Sowohl der Ford-Benziner (rund 7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer) als auch der Hybride (5 Liter) und die Plug-in-Ausführung (2,5 Liter) liegen verbrauchstechnisch eindeutig im unteren Bereich ihres Segments.

    Im ausschließlichen Elektro-Betrieb schaffen die neuen Ford-Modelle dann maximal 32 Kilometer an Fahrstrecke. Hierbei tritt jedoch eines der aktuellen Hauptprobleme im E-Auto-Segment zutage: Reichweitentechnisch sind Elektrofahrzeuge noch lange nicht konkurrenzfähig. Gerade im Winter wird die beschränkte Akkukapazität zum Problem. Lösungsansätze gibt es viele:

    integrierte Solarzellen, die bei Sonnenschein den Akku entlasten

    Ethanol-Heizungen, die verhindern, dass Akku-Energie für die Innenraumheizung verwendet wird

    hochwertige Reifen, deren rollwiderstandsoptimiertes Profil für eine größere Reichweite sorgen

    zusätzliche Notstromaggregate, beispielsweise in Form eines Anhängers

    Solange allerdings ein Benziner mit einer Tankfüllung noch dreimal so weit kommt wie ein Elektrofahrzeug, in der Anschaffung jedoch nur die Hälfte kostet, werden wir wohl umsonst auf den Durchbruch der Elektromobilität warten.

    12. November 2012

    Ford Focus Electric kommt nach Deutschland

    Filed under: Ford — admin @ 10:38

    Das neue Elektroauto Ford Focus Electric wird im Sommer 2013 auf den deutschen Markt kommen, wie der US-Autokonzern Ford nun berichtete. Zur Markteinführung wird sich der Kaufpreis den Angaben zufolge auf 40.000 Euro belaufen. In seinem Heimatland USA konnte das Elektroautomodell bisher nur ein paar hundert Mal abgesetzt werden.

    Das Autowerk Saarlouis wird den Ford Focus Electric für den europäischen Markt bauen. Dort befinden sich bereits andere Focus-Modelle in der Produktion. Der verbaute Elektromotor verfügt über 146 PS Leistung kann den Ford Focus Electric auf eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h beschleunigen. Der hohe Kaufpreis von 40.000 Euro dürfte eine recht große Hürde für Autofahrer sein das Elektroautomodell zu erwerben.
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    7. November 2012

    Tesla Motors meldet Verlust

    Filed under: Tesla — admin @ 09:13

    Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors verbuchte im dritten Quartal 2012 einen Nettoverlust von 110,8 Millionen US-Dollar nach minus 65,1 Millionen US-Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz hatte sich auf 50,1 Millionen US-Dollar belaufen. Im laufenden Jahr wird mit einem Umsatz von 400 bis 440 Millionen US-Dollar gerechnet. Die Serienproduktion seiner Elektro-Limousine Model S wird stark ausgebaut. Nach Firmenangaben sollen die wöchentlichen Produktionszahlen von derzeit 200 auf 400 Einheiten im Dezember gesteigert werden.
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    17. Oktober 2012

    Der Golf 7 ab 2013 auch als Elektroauto

    Filed under: Golf — Schlagwörter: — admin @ 15:56

    Die „blue-e-motion“ Variante des neuen Golfs

    Ab 2013 soll die Elektro-Variante des neuen Golf 7 erhältlich sein und so ein emissionsfreies Fahren ermöglichen. Die elektrifizierte Variante soll sich von Außen- und Innengestaltung kaum von den herkömmlichen Benzin- und Dieselmodellen unterscheiden. Lediglich die Instrumente sind auf den Elektroantrieb ausgerichtet. An der Stelle des Drehzahlmessers ist bei dieser Variante eine Leistungsanzeige angebracht, die je nach Gaspedalstellung die abgerufene kW anzeigt. Auch eine Anzeige für die Reichweite und den Ladezustand der Batterie ist in der Konsole enthalten. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig an der neuen Golfvariante ist das fast lautlose Fahren.  Das Elektroauto des Volkswagenkonzerns besitzt 180 Lithium-Ionen-Zellen, die in 30 Batteriemodulen zusammengefasst wurden und insgesamt 26,5 kWh speichern. Rund 315 kg wiegen die Batterien und machen den Elektro-Golf somit knapp 205 kg schwerer als ein VW Golf 7 der BlueMotion TDI Reihe. Die Reichweite des Elektroautos beträgt laut Volkswagen 150 Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h.

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    www.Volkswagen.de

    Komfort im Innenraum auch bei der „blue-e-motion“ Variante des Golfs
    Wie die bereits eingeführten Modelle des neuen Golfs, verfügt auch das Elektroauto über einen hochwertigen Innenraum mit modernen Multimediasystemen. Mehr Beinfreiheit als im Golf 6, ergonomische Sitze und ein weiß beleuchtetes Interieur sind nur einige der Neuerungen. Zur serienmäßigen Ausstattung gehört unter anderem ein 5-Zoll großer Touchscreen-Display mit einem Audio- und Navigationssystem. Weitere Assistenz- und Sicherheitssysteme können in vielfältiger Ausführung  bei Volkswagen dazugebucht werden.  Für wen Hightech und Komfort unerlässlich ist, ob nun im Golf 7 oder einem anderen Wagen, der kann ebenfalls auf rexbo.de günstiges Kfz-Zubehör und Autoteile online bestellen.

    Das Herzstück des „blue-e-motion“ Golfs

    Öffnet man die Motorhaube, findet man einen bis zu 12 000 Touren drehenden Elektromotor, der zusammen mit einem Hochleistungs-Wechselrichter, einem 12-Volt-Wandler und dem Ladegerät, den Integralantrieb bildet. Mit knapp 270 Newtonmeter Drehmoment sorgt der Elektromotor für eine gute Beschleunigung von null auf 100 km/h in 11,8 Sekunden.

    16. Oktober 2012

    Daimler erwartet weniger als 1 Million Elektroautos

    Filed under: Daimler — admin @ 12:07

    Nach einer Einschätzung des Entwicklungschefs Thomas Weber vom Autohersteller Daimler AG, dürfte sich die Anzahl der Elektroautos bis zum Jahr 2020 auf weniger als 1 Million belaufen. Dies war das Ziel der Bundesregierung, welches in der Zwischenzeit allerdings um 400.000 auf 600.000 Fahrzeuge nach unten angepasst wurde. Als einer der Gründe sieht Weber ein fehlendes Anreizprogramm der Bundesregierung, da die Einführung einer Kaufprämie wie in anderen Ländern bislang strikt abgelehnt wird.
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    8. Oktober 2012

    Kia Ray EV Elektroauto vorgestellt

    Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 09:13

    Auf dem Pariser Autosalon hat der Autokonzern Kia mit dem Kia Ray EV sein erstes Elektroauto der Öffentlichkeit vorgestellt. Das umweltfreundliche Fahrzeug ist ein CUV (City Utility Vehicle) welches vor allem für den Einsatz in der Stadt entwickelt wurde. Die Markteinführung soll unbestätigten Berichten zufolge nur in Südkorea und nicht anderen Ländern erfolgen. Der Kia Ray EV wurde in Kastenform gebaut und weist eine Länge von 3,60 Metern auf.
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    1. Oktober 2012

    Renault Twizy – Seitenscheiben als Option

    Filed under: Renault — admin @ 09:44

    Das Elektro-Mikrofahrzeug Renault Twizy wurde in Deutschland bereits über 1900 mal verkauft und zählt damit zu den erfolgreichsten Modellen auf dem Markt. Es wird Platz für zwei Personen geboten und mit einer Akkuladung kann mit dem Renault Twizy eine Strecke von 80 Kilometern gefahren werden. Nun sind wasserdichte Seitenscheiben optional für den Stadtflitzer erhältlich. Die Montage soll Konzernangaben zufolge leicht sein. Die Installation der Seitenscheiben erfolgt an zwei Metallbahnen der beiden Flügeltüren. Der Preis für das Scheibenset beläuft sich auf 299 Euro.
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    28. September 2012

    Lumeneo Neoma Elektroauto vorgestellt

    Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 08:59

    Das französische Unternehmen Lumeneo hat mit dem Neoma ein neues Elektroauto vorgestellt, welches auf dem Pariser Autosalon ab dem 29.September bewundert werden kann. Die Reichweite des Lumeneo Neoma beläuft sich mit einer Akkuladung auf bis zu 140 Kilometer. Die beiden Lithium-Ionen-Akkus arbeiten mit 7 Kilowattstunden Leistung und sind mit einem Wassertemperatur-System verbunden.
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    26. September 2012

    Tesla Motors senkt Umsatz-Prognose

    Filed under: Tesla — admin @ 09:09

    Der kalifornische Elektroautohersteller Tesla Motors hat seinen geplanten Umsatz für das Jahr 2012 gesenkt. Er soll sich demnach auf 400 bis 440 Millionen US-Dollar belaufen während die Schätzungen vorher noch bei 560 bis 600 Millionen US-Dollar gelegen hatten. Der Umsatz des dritten Quartals soll bei 44 bis 46 Millionen US-Dollar liegen. Der Grund für die gesenkte Umsatz-Prognose seien geringere Verkaufszahlen der Elektro-Limousine Model S. Zugleich hat Tesla in Kalifornien sechs Schnell-Ladestationen aufgestellt, wo Besitzer eines Model S das Akku innerhalb von 30 Minuten vollständig aufladen können.
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    24. September 2012

    Smart forstars Elektroauto vorgestellt

    Filed under: Daimler — admin @ 09:19

    Auf dem Autosalon Paris wird Smart sein neues Elektroauto Smart forstars der Öffentlichkeit vorstellen. Es handelt sich um ein Konzeptauto, welches an einen Mini Cooper erinnert und dennoch ein wenig dick an manchen Stellen wirkt. Der Autosalon Paris läuft vom 29.September bis 14.Oktober 2012. In der Fronthaube des Smart forstars wurde ein Beamer integriert, der mit dem Smartphone bedient wird und ein Autokino ermöglicht.
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    21. September 2012

    Renault Twizy kann gemietet werden

    Filed under: Renault — admin @ 08:45

    Der französische Autokonzern Renault ist in das Carsharing-Geschäft eingestiegen und hat dafür die Marke „Twizy Way“ eingeführt. Im Rahmen einer Testphase sind dafür 50 Renault Twizy in der Gemeinde Saint-Quentin-en-Yvelines nahe Paris gefahren. Die fünfzig Renault Twizy 80 teilen sich 200 Testkunden. Die Fahrzeuge sind auf einer Fläche von 27 Quadratkilometern verfügbar und zwar nicht an festen Leihstationen sondern der Twizy wird per GPS geortet. Der Kunde kann mit einer Smartphone-App, über das Internet oder einer Telefon-Hotline das Elektrofahrzeug finden und buchen.
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    20. September 2012

    Tesla Motors plant zwei neue Elektroautos

    Filed under: Tesla — admin @ 10:17

    Der kalifornische Elektroautohersteller Tesla Motors plant Firmenchef Elon Musk zufolge im Jahr 2016 die Einführung von zwei neuen Elektroautomodellen. Es sei zudem eine neue Ladestation in Form eines Ufos geplant, die entlang der Highways errichtet werden sollen. Das erste neue Elektroauto sei Musk nach ein Softroader und dabei handelt es sich um ein SUV mit eingeschränkter Geländetauglichkeit. Der bekannte Elektrosportwagen Tesla Roadster soll einen Nachfolger erhalten.
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    18. September 2012

    Daimler zeigt Elektroversion der B-Klasse

    Filed under: Daimler — admin @ 10:25

    Der Stuttgarter Autokonzern Daimler wird auf dem Pariser Autosalon in der nächsten Woche die Elektroversion seiner B-Klasse der Öffentlichkeit vorstellen. Zur Zeit kann nur ein Elektroauto und zwar der Smart Fortwo ed erworben werden. Die Bezeichnung „ed“ bedeutet Electric Drive und sollen nun alle Elektroautomodelle als Zusatzbezeichnung erhalten. Bei der Elektroversion der B-Klasse sei es den Konzernangaben zufolge vorerst nur eine Studie. Das Akku befindet sich im Fahrzeugboden und zwar dem Energy Space. Das Platzangebot für Fahrgäste und Koffer wird somit nicht beeinträchtigt.
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    12. September 2012

    Naturschutzbund setzt auf zwei Elektro-Golf

    Filed under: VW — admin @ 08:31

    Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) hat sich zwei VW Golf Blue-e-Motion geleistet und möchte diese beiden Elektroautos nun ausführlich testen. Die Fahrzeuge wurden gestern in Berlin an die Umweltorganisation feierlich überreicht. Der Nabu-Geschäftsführer Leif Miller nahm die Schlüssel entgegen und freute sich auf den Einsatz der Elektroautos. Zum Jahresende 2013 soll der VW Golf Blue-e-Motion in die Serienproduktion gehen und anschließend auf den Markt kommen.
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    7. September 2012

    Papst setzt auf Elektroauto

    Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 10:15

    Papst Benedikt XVI. erhielt gestern sein erstes Elektroauto überreicht, welches er vor allem für seine Fahrten zur Sommerresidenz Castel Gandolfo und innerhalb des Vatikans genutzt werden. Bei offiziellen Fahrten soll nach wie vor das Papamobil zum Einsatz kommen. Das Elektroauto ist ein weißer Renault Kangoo ZE welches das Kennzeichen „SCV 1“ auf seinem Nummernschild trägt und über eine luxuriöse Innenausstattung verfügt.
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    6. September 2012

    Ferngesteuerte Elektroautos – auch beim Spielzeug auf Benzin verzichten

    Filed under: Twike — admin @ 09:26

    Es gibt heutzutage eine sehr umfangreiche Auswahl an ferngesteuerten Autos, die nicht nur als Spielzeug für Groß und Klein zum Einsatz kommen. Ebenso gab es ferngesteuerte Minis bei den Olympischen Spielen, die mit einer Kamera ausgestattet wurden, um ganz besondere Filmaufnahmen machen zu können. Ein Beispiel hierfür waren die Kameraautos beim Speerwerfen, sodass auf dem Feld der Speerwerfer keine Kameramänner herumlaufen mussten, was natürlich gefährlich für sie gewesen wäre. Ferngesteuerte Minis bei den Olympischen Spielen liefen vollkommen ohne Benzin, sondern wurden elektrisch angetrieben. Wenn diese Autos, die mit der Kamera und der dazugehörigen Technik ausgestattet waren, nur einen Elektromotor hatten, reicht dieser Antrieb auch für ferngesteuerte Autos, die von Hobbyisten und Kindern genutzt werden. Dabei sind die Akkulaufzeit und die Leistung bei diesen Modellen in den letzten Jahren immer besser geworden, sodass mit diesen ohne Probleme auch ein längeres Rennen gefahren werden konnte.

    © ermess - Fotolia.com

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    Bei den ferngesteuerten Elektroautos gibt es durchaus einige Vorteile, die ihren Einsatz sinnvoll machen. Zum einen gehört dazu die erhöhte Sicherheit, da bei diesen Modellen nicht mit Benzin oder Verbrennungsmotoren gearbeitet werden muss. Zudem ist natürlich als Vorteil zu bewerten, dass die Unterhaltskosten für diese Autos mitunter günstiger ausfallen. Dies ist vor allem auf die verminderte Wartung zurückzuführen und darauf, dass kein Benzin zum Tanken verwendet werden muss. Letztlich ist noch als vorteilhafte Eigenschaft zu benennen, dass die Verwendung dieser Autos weniger umwelt- und auch nicht gesundheitsschädlich ist. Was die ganzen angebotenen ferngesteuerten Elektroautos wiederum sehr sinnvoll für Kinder macht.

    Wer sich noch genauer über die Autos informieren möchte und auf was bei diesen geachtet werden muss, der kann sich an die Webseite ferngesteuerteautos.net . halten. Hier gibt es zahlreiche Angaben und Informationen zu den Autos. Zudem bietet ferngesteuerteautos.net auch viele hilfreiche Tipps für Kinder und Erwachsene, die dem Hobby der ferngesteuerten Autos frönen oder dies zukünftig zu tun gedenken.

    Russisches Elektroauto Yo-Mobil startet später

    Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 08:19

    Das russische Elektroauto Yo-Mobil soll erst im Jahr 2014 vom Band laufen und somit verzögert sich die Serienproduktion um zwei Jahre. Das Elektroauto ist ein Projekt des Milliardärs Michail Prochorow. Nach den Plänen sollte ein umweltfreundliches kleines Citycar mit zwei Elektromotoren gebaut werden. Ein Stromgenerator, der mit Gas oder Benzin betrieben wird sollte die Elektromotoren starten.
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    4. September 2012

    Saab kommt als Elektroauto wieder

    Filed under: Kleine Hersteller — admin @ 08:46

    Nach der Insolvenz des bekannten schwedischen Autoherstellers Saab planen die neuen chinesischen Eigentümer NEVS (National Electric Vehicle Sweden) für das Jahr 2014 die Markteinführung eines Elektroautos. Auf einen Verkauf der Insolvenzmasse des Autoherstellers konnten sich der Insolvenzverwalter und NEVS mittlerweile einigen. Laut der Insolvenzverwaltung erhielten die schwedisch-asiatischen Eigentümer die Erlaubnis zur Nutzung der Saab-Produktionsanlage in Trollhättan. Die Forschungs- und Testeinrichtungen der Serie Saab 9.3 dürfen ebenfalls genutzt werden.
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    31. August 2012

    Elektroautohersteller Mindset meldet Konkurs

    Filed under: Mindset — admin @ 08:59

    Der Schweizer Elektroautohersteller Mindset hat einen Konkursantrag beim Amtsgericht Höfe SZ eingereicht. Nach Firmenangaben sei dieser Schritt nötig geworden, weil sich keine Investoren fanden mit denen hätte das Unternehmen gerettet werden können. Die Entwicklungskosten und die Serienproduktion des Elektroautos Mindset wären durch Investoren gesichert gewesen. Der Versuch einer Sanierung wurde nun als gescheitert erklärt.
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    29. August 2012

    ADAC setzt auf Nissan Leaf

    Filed under: Nissan — admin @ 09:58

    Der Automobilclub ADAC erhielt nun zwei Exemplare des Elektroautos Nissan Leaf überreicht. Der ADAC-Präsident Peter Meyer bekam die Schlüssel für die zwei Elektroautos von Vincent Wijnen, Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH. Die Akkus werden mit Strom des Kooperationspartners RWE AG aufgeladen. Laut Wijnen sollen bis 2016 weltweit 1,5 Millionen Elektroautos gemeinsam mit Renault verkauft werden. In  Deutschland erlebt die Elektomobilität nur eine geringe Nachfrage und betrifft vor allem Elektroautos.
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    28. August 2012

    General Motors legt US-Elektroautoproduktion still

    Filed under: Chevrolet — admin @ 09:21

    Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat die Elektroauto-Produktion in den USA erneut gestoppt. Die Einstellung betrifft das Modell Chevrolet Volt, welches auf dem europäischen Markt als Opel Ampera angeboten wird. Die Produktion soll in den Monaten September und Oktober für jeweils 26 Tage eingestellt werden. Der Grund für die Einstellung ist die schwache Nachfrage und der Abbau bestehender Lagerbestände.
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