Während der Olympischen Winterspiele in Vancouver präsentiert der Autohersteller Chevrolet erstmals den Chevrolet Volt, bevor das Elektrofahrzeug ab dem Jahr 2011 dann in Kanada und den USA verfügbar sein wird.
Die GM-Tochterfirma Chevrolet gibt aktuell nicht nur Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2010 die Möglichkeit, das Fahrzeug auszuprobieren, sondern gewährt auch Besuchern sowie Medien- und Regierungsvertretern, einen Blick auf das emissionsfreie Auto zu werfen. Besonderer Nebeneffekt dieses Promotionstermins ist vor allem das Feedback, das sich die Entwickler und Ingenieure erhoffen, um die Alltagstauglichkeit zu verbessern.
Der Chevrolet Volt kann bis zu 60 Kilometer ohne Kraftstoff, nur durch Batterieleistung, fahren. Erst dann unterstützt der Verbrennungsmotor als eine Art Generator den Akkumulator und ermöglicht die Weiterfahrt bei entladenem Akku. Der nötige Strom stammt aus einem Lithium-Ionen-Akku und kann, wie bereits beschrieben, durch Verbrennungsmotor-Unterstützung aufgeladen werden. GM preist vor allem die günstigen Unterhaltskosten durch günstige Strompreise an. Der amerikanische Autohersteller General Motors behauptet dabei, dass beispielsweise bei einem Preis von zehn Cent je Kilowattstunde rund ein Sechstel an Kosten für die Fortbewegung entstehen würden als bei herkömmlichem Verbrennungsmotor. Ebenso erhofft man sich gute durch das emissionsfreie Fahren viele interessierte, umweltbewusste Kunden.
Veröffentlicht am: Februar 15th, 2010- Chevrolet Volt fährt Kurzstrecke
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