Das Elektroauto Chevrolet Volt kann Feuer fangen, denn bereits im Mai diesen Jahres war bei einem Vorführmodell auf dem Testgelände des Herstellers General Motors (GM) ein Brand ausgebrochen. Das Feuer verursachte Schäden am Akku. Nach Konzernangaben kam es bei den Crashs zu Batterie-Lecks und ein Kurzschluss führte schließlich zum Feuerausbruch. Der Grund für den Kurzschluss ist allerdings nach wie vor unbekannt und muss weiter erforscht werden. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA ermittelt derzeit die Brandursache.
Eines der Probleme sei Chevrolet zufolge eine fehlende Entladung des Akkus nachdem der Crashtest durchgeführt wurde. Die Besitzer eines Chevrolet Volt reagierten verunsichert auf die Brand-Vorfälle und haben nun das Angebot erhalten, einen Ersatzwagen bis zur Klärung der Brandursache zu erhalten. Das Angebot sollen schon 30 Kunden in Anspruch genommen haben. Der Zeitpunkt der Feuergefahr ist für GM sehr unpassend, weil die Tochterfirma Opel derzeit ihr Elektroauto Opel Ampera in den Automarkt einführt. Der Kaufpreis soll sich auf 42.000 bis 43.000 Euro belaufen.
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