Das Elektroauto Chevrolet Volt konnte im Jahr 2011 nur 7671 mal verkauft werden während der US-Autokonzern General Motors (GM) mit einem Absatz von 10.000 Fahrzeugen rechnete. Im Januar 2011 erfolgte die Markteinführung und da hatte sich der Verkauf auf nur 326 Einheiten belaufen. Der Grund für das verfehlte Absatzziel dürften zwei Chevrolet Volt gewesen sein, die nach einem Crashtest in Flammen aufgingen und daher das Fahrzeug als nicht sicher eingestuft wird.
Zur Zeit rüstet GM das Elektroauto entsprechend auf um brennnende Akkus zu verhindern. Die bereits verkauften Chevrolet Volt sollen technisch entsprechend nachgerüstet werden. Der Einstiegspreis der Elektro-Limousine beläuft sich auf 40.000 US-Dollar. Die Autokäufer in den USA erhalten allerdings beim Elektroauto-Kauf eine 7500 US-Dollar umfassende Steuergutschrift und es sind weitere staatliche Zuschüsse verfügbar. In Deutschland wird der Chevrolet Volt als Opel Ampera verkauft aber im Gegensatz zu den USA gewährt die Bundesregierung keine Förderung für Elektroautokäufer.
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