Erstmals wurde ein Elektroauto von internationalen Automobilzeitschriften und der deutschen Autofachzeitschrift “auto motor und sport” mit dem “Paul-Pietsch-Preis 2010″ ausgezeichnet. Die Wahl fiel auf den Mitsubishi i-MieEV, dem ersten in Serie produzierten Elektrofahrzeug der Welt.
Der Mitsubishi ist 3,4 Meter kurz und wird von einem 47 kW (64 PS) leistenden Elektromotor angetrieben. Den nötigen Strom dafür erhält das Fahrzeug aus einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku. Die Reichweite des i-MiEV beträgt je nach Fahrweise circa 120 Kilometer. Erst dann muss der Kleinwagen wieder an die Steckdose.
Bereits seit 1989 wird der “Paul-Pietsch-Preis” von der Zeitschrift “auto motor und sport” vergeben und ehrt jährlich innovative Entwicklungen sowie den technischen Fortschritt in der Automobilbranche. Der Preis ist mit 12.500 Euro dotiert und nur für technische Innovationen bestimmt, die auch tatsächlich in Serie auf den Markt kommen. Der Preis wird von Redaktionsmitgliedern von “auto motor und sport” sowie von weiteren 21 internationalen Partnern vergeben.
Dieses Jahr ging der Preis, wie bereits beschrieben, an Mitsubishi für den bereits über 1.400mal produzierten i-MiEV. Die Japaner erhielten damit bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung, nach dem Mitsubishi die heiß begehrte Auszeichnung bereits 1997 für die Benzin-Direkteinspritzung ergattern konnte.
Veröffentlicht am: Januar 30th, 2010- Mitsubishi i-MiEV ausgezeichnet
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Der iMiev ist wirklich ein ganz schickes Elektroauto - wenn da nicht der in Deutschland sicher eher falsch assoziierte Name wäre.
Auf jeden Fall bekommen Elektroautos durch solche Preisgewinne mehr Aufmerksamkeit - und das ist auch gut so!