Der japanische Autokonzern Nissan möchte ab dem Jahre 2012 jährlich 100.000 Einheiten seines Elektroautos auf dem US-Automarkt verkaufen. Nach Angaben der Konzernleitung sind die USA ein wichtiger Absatzmarkt. Die Herstellung des Elektrofahrzeugs würde im Autowerk Smyrna des US-Bundesstaates Tennessee erfolgen. Bereits am 02.08.2009 wird der Autohersteller die ersten Modelle seines Elektroautos in Japan vorstellen und ab dem kommenden Jahr dann der Verkauf gestartet.
Die Serienproduktion des Elektroautos wird im Jahre 2012 beginnen und seit über einem Jahr hat Nissan zahlreiche Verträge abgeschlossen. Die Verträge wurden mit den USA, Japan, Israel, Singapur und weiteren Ländern vereinbart. Die Länder sollen Ladestationen zur Verfügung stellen. Zu Anfang wird das Unternehmen mit Renault drei Elektroautomodelle entwickeln und dann das Angebot erweitern. Die Autohersteller planen eine Elektroauto-Offensive da die Ölreserven bald aufgebraucht sein werden. Es gibt jedoch auch Kritik und zwar meinen Umweltexperten dass nur Elektrofahrzeuge nur dann positiv auf die Umwelt wirken, wenn die Energieversorgung über Windkraft, Sonnenenergie und anderen erneuerbaren Energien erfolgt.
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Die Umstellung auf Elektroautos finde ich prinzipiell sehr gut und vorbildlich. Allerdings stimme ich hier den Umweltschützern nur bedingt zu. Natürlich ist die Fahrt mit Elektroautos erst wirklich sauber, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien kommt. Allerdings muss man dafür erst einmal die Basis und den Bedarf schaffen. Ich habe schon lange daran überlegt, warum bisher nicht geplant ist Elektroautos herzustellen, welche auf dem gesamten Dach Sonnenkollektoren haben. Diese zusätzliche Energiequelle könnte die Reichweite von Elektroautos doch sicherlich steigern. Gerade erst heute habe ich auf http://www.finanznachrichten.de gelesen, dass Nissan den Ladevorgang der Auto-Akkus demnächst durch Induktion betreiben möchte. Es sollen Ladestreifen in die Straße eingelassen werden, welche beim Drüberfahren das Auto aufladen. In Verbindung mit Windrädern an den Straßen wäre das doch perfekt.