Der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen AG möchte in den kommenden zehn Jahren eine erwähnenswerte Anzahl von bezahlbaren Elektroautos auf den Automarkt bringen. Nach Angaben von Konzernchef Martin Winterkorn sollte der Kaufpreis nur 2.000 Euro über dem eines normalen Autos liegen. Die Ladezeit sollte sich auf ein bis zwei Stunden belaufen. Dies sagte er auf der Handelsblatt Jahrestagung in der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Jahre 2013 wird Volkswagen sein erstes Elektroauto basierend auf dem neuen Kleinwagen VW Up zum Verkauf anbieten.
Der Autohersteller rechnet im Jahre 2020 mit einem weltweiten Marktanteil von bis zu 1,5 Prozent auf dem Elektroautomarkt. Zur Zeit müssen Autokäufer für ein Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 50 bis 150 Kilometern etwa 5.000 bis 25.000 Euro bezahlen. Die bekanntesten Fahrzeugmodelle sind das Twike und der CityEL. Die Entwicklung von Elektroautos sichert die Zukunft der Autohersteller und diesmal werden die deutschen Autokonzerne hoffentlich nicht wie damals beim Hybridantrieb den Markt verschlafen.
- Volkswagen plant Offensive bei Elektroautos
Der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen AG... - Volkswagen - Elektroautos ab dem Jahre 2013
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Der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen AG... - Elektroauto-Markt - Volkswagen AG strebt 3 Prozent an
[caption id="attachment_715" align="alignleft" width="165" caption="Elektro-Kleinwagen... - Volkswagen stellt VW Milano-Taxi vor
Der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen AG...







































Es ist wirklich sehr spannend zu verfolgen, wie die Elektroautoindustrie in den nächsten Jahren versuchen wird Fuß zu fassen. Es ist meiner Meinung nach schon lange an der Zeit endlich serien- und alltagstaugliche Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, welche mit der Kraft aus der Steckdose betrieben werden. Eine Reichweite von maximal 150 Kilometern schränkt den Fahrspaß allerdings natürlich enorm ein. Ich vermute mal, dass VW mit dem Up eine weiterentwickelte Technologie benutzt und weitere Strecken zurücklegen kann. Bei den aktuellen Strompreisen würde mich allerdings noch interessieren, wie teurer der Fahrspaß im Gegensatz zum Benziner wäre…