Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat nach einem Feuer bei einem Crashtest des Elektroautos Chevrolet Volt mit der Nachrüstung begonnen. Das Kühlsystem und der Unterboden werden sowohl beim Chevrolet Volt als auch Opel Ampera angepasst. Die Sicherheit wird rund um das Akku verstärkt und zusätzliche Fühler in das Batterieflüssigkeitsreservoir verbaut.
Der Flüssigkeitsstand kann so besser überwacht werden. Der Einfüllstutzen des Reservoirs wird mit Sicherheitsklammern versehen um eine Überfüllung bzw. Überschüttung zu vermeiden. Die technischen Anpassungen sind notwendig nachdem in den USA ein Chevrolet Volt ein paar Wochen nach einem Crashtest in Flammen geriet. Das Akku wurde offenbar durch den Crash beschädigt und ein Kurzschluss zeichnete sich wohl für das Feuer verantwortlich. Die schon ausgelieferten Fahrzeuge sollen entsprechend nachgerüstet werden. Die Markteinführung der Elektrolimousine Opel Ampera erfolgt nun erst im Februar 2012. Die beiden baugleichen Elektroautos gelten als Hoffnungsträger für GM und Opel. Der Kaufpreis des Opel Ampera soll sich auf rund 30.000 bis 40.000 Euro belaufen.
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