Elektroauto Portal News & Infos über Elektroautos

4. Dezember 2013

Navis für Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:14

Elektroautos gelten allgemein als besonders sparsam und umweltfreundlich, denn tankt man Kilowatt statt Kraftstoff, so spart man sowohl Geld als auch CO2 ein. Doch gerade die Reichweite der Elektroautos ist immer noch nicht vollends ausgereift und auch das Aufladen gestaltet sich in der Regel als langwieriger Prozess. Mit einigen nützlichen Tools und Erweiterungen bietet sich hier noch weiteres Sparpotenzial an.

Die richtige Navigation

Neue Technologien sollen in Zukunft dafür sorgen, dass eben diese Punkte effizienter funktionieren, dafür werden beispielsweise moderne Navigationsgeräte angeboten, die für die optimale Streckenplanung sorgen. Hervorzuheben ist dabei unter anderem das Pioneers Navi „AVIC-ZH09-MEV“, welches den Akkustand des Autos bei der Streckenplanung berücksichtigt und so die kürzeste Route zum Ziel ermittelt. Auch Wetterberichte fließen in die Berechnung mit ein und werden über das Internet aufgerufen, um Windgeschwindigkeiten, Berg- und Gefällestrecken oder andere Faktoren nutzen zu können. Anhand einer stets eingeblendeten Info-Anzeige wird der Fahrer zudem über den aktuellen Stromverbrauch im Bilde gehalten, worüber sich wiederum der Preis für eine Fahrt errechnen lässt. Mithilfe dieses und weiterer Navigationssysteme ist es so möglich, die Reichweite von Elektroautos um 5 bis 15 Prozent zu erhöhen. Die neuesten Navigationsgeräte lassen sich auf www.navi-test-portal.de finden, wo sie für Verbraucher auf Herz und Nieren getestet werden.
Des Weiteren bietet das System außerdem umfangreiche Unterhaltungsmöglichkeiten wie ein integriertes Radio, einen DVD-player und einen Verstärker. Über das Display können auf diese Weise zahlreiche Formate empfangen werden, wie beispielsweise Radio- und TV-Sendungen oder Filme im MPEG4-Format.

Höherer Energieverbrauch durch die Klimaanlage

Wenn während der Fahrt die Klimaanlage läuft, kann sich dies drastisch auf den Energieverbrauch und damit auch auf die Reichweite des Fahrzeugs auswirken. Um diesen Verbrauch einzudämmen, beschäftigen sich neue Technologien unter anderem damit, den Temperaturanstieg generell in Grenzen zu halten. Dafür eignen sich beispielsweise spezielle Autolackierungen oder Folien, die an Fenstern angebracht dafür sorgen, dass Infrarotstrahlung zurückgeworfen wird. Durch den Einbau weiterer Ventilatoren vor dem Armaturenbrett oder in den Rückleuchten soll Wärme darüber hinaus direkt abgeführt werden, wodurch die Nutzung einer Klimaanlage im besten Fall überflüssig wird. Auch der Einsatz von Solarzellen wird immer gängiger und ermöglicht die Energiespeisung der Innenbeleuchtung und anderer elektrischer Systeme.

18. Februar 2013

Der Toyota Yaris Hybrid

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:20

Der Toyota Yaris Hybrid wurde in Europa bisher fast 3 Millionen Mal verkauft. Der deutsche Markt wuchs binnen Jahresfrist um 39 Prozent. Technisch hochgerüstet punktet der Vollhybrid mit aerodynamischem Design und reiht sich in die Erfolgsgeschichte ein.
Unter der Motorhaube befindet sich das Doppelherz des Toyota Yaris Hybrid. Dazu wurde die Prius-II-Hybridtechnik für die Kleinwagenklasse passend optimiert. Dementsprechend ist die komplette Antriebsleistungseinheit 201 Kilogramm leichter. Allein der Akku ist 42 Kilo schlanker.
Kofferraum und Rückbank: Der Yaris Hybrid bietet den identischen Platzkomfort wie die Verbrennungsmodelle, weil der kleine, effiziente Akku gut unter die Rücksitzbank passt.

Geräuschloses Fahren

Der Kleinhybrid startet auf Knopfdruck geräuschlos. Aus dem Stand läuft er zunächst rein elektrisch. Die reine Stromreichweite ist begrenzt, aber der Yaris ist ja auch ein Hybrid und kein Elektroauto. Dank „Hybrid Synergy Drive“ wählt der Fahrer durch Druck auf die ECO-Taste zwischen dem besonders sparsamen und dem rein elektrischen Betrieb.

Akku und Verbrauch

Das Display zeigt den Akkuladestand und lässt den Fahrer wissen, wo, wie, wann was fließt und welche Antriebskombination im Einsatz ist.
Der 1,5-Liter-Benziner leistet 74 PS, der Elektromotor 45 KW. Lediglich 79 Gramm CO2 fallen an. Der Normverbrauch ist mit 3,5 Litern angegeben. Er verfügt über ein stufenloses Getriebe.
Beherztes Vollgas führt zu weniger beherzter Beschleunigung: 11,8 Sekunden vergehen, bis die 100 km/h erreicht werden. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h erreicht der Yaris Hybrid nur gemächlich.
Tipp: Es gibt aktuelle Fahrberichte zum Toyota Yaris Hybrid auf autoplenum.de.

Der Vorteil

Der große Vorteil des Toyota Yaris Hybrid ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Yaris ist das aktuell preisgünstigste Vollhybridfahrzeug und gleichzeitig auch das sparsamste Auto mit Verbrennungsmotor.
Die Hybridbasis kostet 16.950 Euro. Der Preis liegt nur wenig über dem vergleichbaren Benziner und mehr als 1.000 Euro unter dem Preis eines Diesel-Yaris. Auch die Unterhaltungskosten sind vergleichsweise günstig.

14. November 2012

Honda entwickelt Mini-Elektroauto

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 09:39

Der japanische Autokonzern Honda hat ein Mini-Elektroauto in Planung. Das neue Elektroauto soll unter den Namen Micro Commuter entwickelt werden und bereits im nächsten Jahr sollen erste Prototypen fertig sein. Die Prototypen sollen einen Praxistest durchlaufen. Der Kleinstwagen weist eine Länger von 2,5 Metern auf und kann auf Grund der modularen Karosserie als Einsitzer, Zweisitzer oder Dreisitzer gefahren werden.
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17. Oktober 2012

Elektroauto Hiriko ab 2014 bei der Bahn

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 09:14

Das Elektroauto Hiriko ergänzt ab dem Jahr 2014 die bestehende Fahrzeugflotte des Mobilitätsangebots der Deutsche Bahn ergänzen. Bei dem Hiriko Fold handelt es sich um einen Kleinwagen für die Stadt, der für öffentliches Carsharing und Mobility-on-Demand Systemen entwickelt wurde. Das Fahrzeug kann an wichtigen Knotenpunkten und Umsteigeplätzen von Bus & Bahn gemietet werden. Im Vorfeld kommen Prototypen des Hiriko zum Einsatz und werden im kommenden Jahr ausführlich getestet.
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10. Oktober 2012

Toyota Smart Insects vorgestellt

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 08:28

Der Autokonzern Toyota hat mit dem Toyota Smart Insects ein neues Elektroauto der Öffentlichkeit vorgestellt. Das umweltfreundliche Fahrzeug wurde auf der Elektronikshow Ceatec gezeigt. Nach Herstellerangaben ist das Fahrzeug eine Machbarkeitsstudie, welches über eine Gesichts- und Stimmerkennung verfügt und sich damit geöffnet wird. Das Toyota Smart Insect wurde mit Flügeltüren ausgestattet und bietet Platz für eine Person.
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6. September 2012

Elektroautos und E-Bikes: Die neue Generation der Fortbewegung

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:53

Seit langem sind Energie, Umwelt, Klimaschutz, natürliche Ressourcen sowie Nachhaltigkeit Themen und Schlagworte, die den Alltag beherrschen. Sie stehen alle in irgendeinem Zusammenhang, und immer geht es darum, die fossilen Energien wie Öl oder Gas durch umweltfreundliche Energien wie Strom zu ersetzen. Der wiederum soll aus dauerhaft regenerativen Energien wie Sonne, Wind, Wasser oder Erdwärme erzeugt werden. Die Forschung an alltagstauglichen Elektroautos hält nach wie vor an, erste Erfolge zeichnen sich ab. Was mit einem Auto geht, sollte mit einem Fahrrad allemal möglich sein. Vor diesem Hintergrund nimmt die Zahl der Elektrofahrräder, auch E-Bikes genannt, in diesen Monaten deutlich zu. E-Bikes werden mit oder ohne Tretunterstützung angeboten, und angetrieben werden sie mit einem Elektromotor, der über einen mobilen Akku versorgt wird.

Sowohl für Hobby und Freizeit als auch zum professionellen Einsatz sind die E-Bikes mehr und mehr gefragt. Sie ermöglichen ein Fahrradfahren auch für diejenigen, die aus unterschiedlichen persönlichen Gründen ein Tretfahrrad nicht mehr benutzen können. Wer sich über die Vielfalt an Elektrofahrrädern informieren möchte, findet günstige e-Bikes bei fafit24.de. Der Onlineshop ist gut strukturiert, die Angebote sind übersichtlich gegliedert. Der Onlinekunde kann mit wenigen Mausklicks nach Marken, nach Antriebsvarianten oder auch nach Preisen selektieren.

Die Auswahl ist bestechend groß, und jedes einzelne E-Bike wird ausführlich erklärt. Im Gegensatz zum Einzelhandel am Ort können Dutzende günstige e-Bikes bei fafit24.de wieder und wieder angesehen werden. Es gibt keine Ladenöffnungs- oder Ladenschlusszeiten, keine Pausen und keine Wochenenden. Der Onlineshop fafit24.de hat 24h täglich geöffnet, und das sieben Tage die Woche. Ein Teil der angebotenen E-Bikes ist temporär preisreduziert, so dass sich für den Onlinekunden immer wieder die Chance zu einem Schnäppchen bietet. Der Kauf selbst ist so wie in allen anderen Onlineshops auch, und in der Regel übernimmt fafit24.de die Versandkosten für das neue E-Bike.

24. August 2012

Elektroauto vs. Benziner: Ein Vergleich

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 09:22

Die Spritpreise für herkömmliche Otto- und Dieselmotoren haben inzwischen einen schmerzhaften Level erreicht. Da drängt sich für dem Autofahrer schon fast die Frage auf, ob sich einst Szenarien wiederholen werden, wie bei der Jungfernfahrt von Bertha Benz mit ihrem ersten Motor-Dreiradvehikel: Sie musste das Benzin bekanntlich „tröpfchenweise“ in der Apotheke kaufen.

Elektroautos als Ausweichmöglichkeit – eine Zukunftsperspektive mit aktuellen Mängeln

Der Elektromotor setzt dem Benziner mancherlei unbestreitbaren Vorteile entgegen. So ist seine Energieeffizienz deutlich besser – sofort nach dem Einschalten steht die volle Leistung zur Verfügung, während Verbrennungsmotoren erst einmal „auf Touren“ gebracht werden müssen. Zudem entwickelt er weder Abgase noch ein nennenswertes Fahrgeräusch. Gegenwärtig haben Elektroautos aber noch mit dem Manko zu kämpfen, dass sie längst nicht den optimalen Serienfertigungsstatus erreicht haben. Die Folge: sie sind teuer, und die Batteriesätze müssen erst noch ihre Langzeittauglichkeit unter Beweis stellen. Zudem können viele Elektroautos bislang leider nicht an der Haushalts-Steckdose aufgeladen werden. Sie benötigen eine spezielle Ladestation oder Zusatzbox im eigenen Heim für den Ladestecker. Und das Netz der Ladestationen ist noch längst nicht so flächendeckend wie das der Tankstellen für Benzin und Diesel. Aber nicht nur mit einem Elektroauto lässt sich teures Benzin sparen.

Andere Alternativen sind Autogas – oder einfach ein geändertes Fahrverhalten

Die Hybrid-Technik – also die gekoppelte Nutzung verschiedener Verbrennungskraftstoffe wie Benzin und Gas – hat sich seit Jahren bewährt. Autogas ist noch recht preiswert zu haben – die Frage ist nur, ob sich eine ergänzende Umrüstung älterer Fahrzeuge für deren Rest-Lebensdauer rechnet. Ein viel einfacherer Ansatzpunkt zur Entlastung der Haushaltskasse ist meist die Vermeidung unnötiger Fahrten – wenn etwa der routinemäßig besuchte Discounter zu Fuß erreichbar ist. Und sanfter, auf die Optimierung der Motorleistung im günstigen Drehzahlbereich abgestimmter Umgang mit dem Gaspedal kann gleichfalls durch erklecklich verminderte Verbrauchswerte eines Ottomotors belohnt werden.

Bild: © Horst Schmidt – Fotolia.com

10. August 2012

Das Elektroauto und seine Geschichte

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 13:07

Die Geschichte des Autos feierte ihren Siegeszug mit dem Verbrennungsmotor während der Elektromotor dafür Jahrzehnte in der Versenkung verschwand. Nur wenigen ist allerdings bewusst, dass das Elektroauto vor dem Erfolg des Verbrennungsmotors eine relativ weite Verbreitung gefunden hatte. Die Coburger Maschinenfabrik A. Flocken entwickelte den ersten PKW mit Elektroantrieb. Die Entwicklung schritt voran und schon bald beherrschten vor allem in den USA die Elektrofahrzeuge das Strassenbild.
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6. August 2012

An Vorbildern orientieren: Autoteile fürs Elektroauto im Internet finden

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 16:04

Der Finanzmarkt steckt in der Krise und die Benzinpreise sind ein schwer einschätzbarer Feind. Diese Unsicherheiten führen dazu, dass viele Menschen sich an das klammern, was ihnen sicher ist, auch wenn manchmal ein paar Neuerungen ganz praktisch wären. Zum Beispiel fällte es sehr schwer, sich vom alten Wagen zu trennen. Auf Seiten wie auf www.teilesuche24.de kann man Autoteile im Internet finden, die es möglich machen, dem alten Auto treu zu bleiben und trotzdem mit der Zeit zu gehen. Beim Umbau sollte man sich gute Vorbilder suchen, damit man am Ergebnis lange Freude hat.

Können, was Elektroautos können – Autoteile im Internet finden

Das Auto der Zukunft ist das Elektroauto. Modelle wie der Citroën C-Zero schaffen es, alle wichtigen Größen, wie Kraftstoffverbrauch, Lärmbelästigung, Schadstoffausstoß und CO2 Emission auf null herunterzufahren. Dies hätte vor einigen Jahren noch utopisch geklungen, ist heute aber ganz normal. Möchte man sein altes Auto an diese Werte anpassen, muss man Autoteile im Internet finden, die es ermöglichen, das eigene Gefährt in ein Elektroauto umzubauen. Das ist allerdings nicht mit allen Automodellen möglich. Ausreichend kann es auch schon sein, bestimmte Dinge ein wenig auf Vordermann zu bringen. So lässt sich beispielsweise der Verbrauch mit bestimmten Reifen ein wenig senken. Den Schadstoffausstoß kann man mit entsprechenden Filtern niedrig halten. So kann man sich nach und nach ein zukunftstauglicheres Auto bauen.

Autoteile im Internet finden – oder gleich umsteigen?

Der Umbau eines Wagens ist allerdings ebenso mit Kosten verbunden, wie auch die Finanzierung eines neuen Autos. Es sollte also gut abgewogen werden, ob man nicht doch gleich auf einen Wagen der neuen Generation setzt und zum Beispiel einen Citroën C-Zero kauft. So spart man viel Geld an den laufenden Kosten, wie Kraftstoff und Versicherung und kann trotzdem noch Autoteile im Internet finden, wenn mal etwas kaputt geht. Prinzipiell aber ist die Wartung der Elektroautos ein kleinerer Problemfaktor als der von normalen Wagen.

2. August 2012

Hoher Kaufpreis mindert Nachfrage nach Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 11:58

Die Nachfrage nach Elektroautos ist in Deutschland gering und der Hauptgrund dafür sind die hohen Kaufpreise. Zur Zeit sind auf den Strassen nur rund 5000 Elektrofahrzeuge unterwegs und somit weit entfernt von dem Ziel der Bundesregierung. Im Jahr 2020 sollen es eine Million Elektroautos sein aber diese Zielvorgabe scheint derzeit unerreichbar.

Die Länder USA, Frankreich, China, Italien, Spanien und weitere Staaten fördern die Entwicklung des heimischen Elektroautomarktes mit Kaufprämien. Die Kaufprämien belaufen sich auf bis zu 8.000 Euro.
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1. August 2012

Elektroautos – Entlastung für Stromnetz und Umwelt

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 12:02

Nach einer aktuellen Studie des RWTH Aachen, des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und des Fraunhofer ISE entlasten Elektroautos sowohl die Umwelt als auch die Stromnetze. Bei der Studie wurde mit einem Szenario gearbeitet, welches im Jahr 2050 spielt und wo 27 Elektroautos auf Deutschlands Strassen unterwegs sind. Der Anteil nur reiner Elektrofahrzeuge dürfte sich den Berechnungen zufolge bis zum genannten Jahr auf 28 Prozent belaufen. Die Hybridfahrzeuge würden einen Anteil von 34 Prozent erreichen.
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27. Juni 2012

Elektroautos aufrüsten: Was ist möglich, was nicht?

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 07:17

Ständig steigende Benzinpreise, Schadstoffemissionen, Klimaschutz – es gibt viele gute Gründe, über ein Elektroauto nachzudenken. Inzwischen bieten viele der großen Automobilkonzerne auch elektrische Modelle an, so dass es eine große Auswahl attraktiver Fahrzeuge gibt. Für kurze Strecken und den Stadtverkehr eine praktikable Lösung. Wer längere Strecken bewältigen möchte steht jedoch vor einem Problem: die Reichweite der meisten Elektroautos beträgt etwa 100 bis 150 Kilometer, danach müssen sie für mehrere Stunden aufgeladen werden. Allerdings kann nicht jeder eine längere Fahrt für mehrere Stunden unterbrechen, außerdem sind auch noch nicht überall Ladestationen zugänglich. Hier heißt die Lösung: Zusatzakkus. Angedacht sind Akku-Anhänger, die bei bevorstehenden, längeren Fahrten an das Auto angedockt werden und die Reichweite vervielfachen können. Dabei soll der Anhänger nicht nur als zusätzlicher Akku, sondern gleichzeitig auch als Ladestation dienen. Ein integrierter Verbrennungsmotor fungiert dann als Range Extender, indem er einen Generator antreibt, der die Akkus des Autos auflädt. So soll mit einer geringen Tankfüllung ein mehrfaches Aufladen der Autoakkus möglich sein. Eine interessante Lösung, die nicht nur Vielfahrern zu Gute kommt.

Mehr Power für mehr Musik

Heizung, Beleuchtung, Audiosysteme – all diese Systeme innerhalb des Elektroautos beziehen ihren Strom aus denselben Akkus. Im Klartext bedeutet das: je mehr Stromverbraucher eingeschaltet sind, umso geringer wird die Reichweite. Ein Manko für den, der im Winter nicht auf die Heizung verzichten möchte, oder der seine Audioanlage gerne mit ein paar extra Boxen oder Car Subwoofer aufmotzt. Mit Zusatzakkus könnte also auch gewährleistet werden, dass die Musik in der gewünschten Qualität und Lautstärke aus den Lautsprechern dröhnen kann und dass der erhöhte Stromverbrauch eines leistungsstarken Soundsystems mit effizienter Endstufe und Car Subwoofer aufgefangen wird. Bleibt also nur zu hoffen, dass die Entwicklung der Elektroautos samt Zusatzakkus schnell Fortschritte macht und der Einsatz der umweltfreundlichen Fahrzeuge bald flächendeckend möglich sein wird.

25. Juni 2012

Klimaanlage kostet Reichweite

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 12:02

Nach einem Praxistest des ADAC reduziert sich die Reichweite eines Elektroautos um rund 13 Prozent, wenn die Klimaanlage im Sommer eingeschaltet ist. Es wurden die vier Elektroautomodelle Smart Fortwo Electric Drive, Mercedes Benz A-Klasse E-Cell, Mitsubishi i-MiEV und Nissan Leaf getestet. Der Smart hatte bei einer Außentemperatur von 30 Grad Celsius nur 97 Kilometer Reichweite und bei 10 Grad Celsius weniger konnte 125 Kilometer weit gefahren werden. Die Mercedes Benz A-Klasse E-Cell kam bei gleichen Bedingungen auf 147 Kilometer bzw. 175 Kilometer. Beim Nissan Leaf wurde mit 5,9 Prozent Reduzierung und 95 Kilometern das geringste Minus verzeichnet.
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21. Mai 2012

Kraftstoffeinsparung durch intelligente Navigationssysteme

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 15:31

Eine baldige Preissenkung der Benzinkosten ist unwahrscheinlich, daher müssen neue Wege erforscht werden, die das Autofahren rentabel gestalten. Nutzer von Navigationssystemen können schon seit geraumer Zeit auf komfortable Lösungen zurückgreifen und deutliche Kosten einsparen. Voraussetzung ist, dass man über ein Navigationssystem mit Öko-Funktion verfügt.

Kürzeste Strecke nicht immer günstig

Eine Vielzahl von Autofahrern wählt im Navigationssystem die kürzeste Strecke. Hierbei wird eine Fahrtroute ausgegeben, die auftretende Verkehrsprobleme nicht berücksichtigt. Wer sparen will, darf zusätzliche Kilometer fahren und Staus oder Baustellen umgehen. Moderne Navigationsgeräte verfügen über Eco-Funktionen. Wird diese Funktion gewählt, berechnet das Navigationsgerät die Fahrtstrecke anhand von Staumeldungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Anstelle der kürzesten Route werden Autofahrer über Umgehungsstraßen oder Landstraßen geleitet. Die erhöhte Kilometerzahl weist im Endeffekt einen geringeren Kraftstoffverbrauch auf, da das Abbremsen und Anfahren durch Staus und Verkehrsbehinderungen auf diesen Strecken geringer ausfällt. Die Eco-Funktion bietet Autofahrern einen weiteren Vorteil: Kann das Navigationssystem über Bluetooth mit dem Internet verbunden werden, greift es auf Onlinedaten zurück. Wer bereits bei der Streckenplanung angibt, ein Elektrofahrzeug zu nutzen, findet Aufladezentren für Elektroautos direkt in die Fahrtroute integriert. Dies ist durch den geringeren Spielraum bei Elektrofahrzeugen besonders wichtig, da das Aufladen der Fahrzeugbatterie nicht an jeder Tankstelle möglich ist.

Neue Entwicklungen helfen beim Sparen

Ein ganz neues Navigationssystem wird derzeit in Japan getestet. Das Navi ist hauptsächlich für die Verwendung in Elektrofahrzeugen vorgesehen, kann jedoch auch bei Dieselmotoren benutzt werden. Anstelle der alleinigen Ausgabe der kostensparenden Fahrtroute, berücksichtigt dieses Navigationssystem unter anderem den Streckenverlauf. Elektroautos können während der Fahrt nachgeladen werden, wenn die Bremswirkung berücksichtigt und in Energie gewandelt wird. Die neueste Generation der Navigationsgeräte berechnet die Fahrtrouten dahingehend, dass ein Nachladen der Batterie während der Fahrt erfolgt und ein stationäres Nachladen herausgezögert wird.

Autofahrer sollten möglichst häufig auf die Fahrtenplanung des Navigationssystems zurückgreifen. Gerade der Öko-Modus hilft, den Kraftstoffverbrauch drastisch zu senken. Auf Dauer gesehen ist es möglich, bis zu 20 Prozent des jährlichen Kraftstoffverbrauchs einzusparen. Welche finanziellen Vorteile diese Einsparung bietet, kann jeder Fahrer leicht selbst berechnen.

9. Mai 2012

Worauf man achten muss beim Kauf eines Garagentores

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 09:50

Wer ein Elektroauto fährt, achtet meistens auch bei den anderen Dingen in seinem Leben auf die Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit. Besonders Inhaber eines Eigenheims haben die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, was für Haushaltgeräte daheim stehen, was eingebaut werden kann und was nicht. Nicht nur das eigene Zuhause kann man umweltfreundlich und praktisch gestalten, sondern auch die Einrichtung der Garage will gut durchdacht und geplant werden. Mit einem guten Gewissen fährt sein Elektroauto derjenige, der auch bei der Garage auf einige wichtige Details achtet.

Eines der wichtigsten Bauelemente einer Garage ist zweifelsfrei das Garagentor. Beim Kauf eines Garagentores steht man meistens vor einer großen Auswahl an verschiedenen Modellen und muss sich entscheiden: Soll es ein Sektionaltor, ein Rolltor, ein Flügeltor oder ein Schwingtor sein? Entscheidet man sich für eine Sickenfüllung, eine Kassettenfüllung, eine Paneelefüllung oder eine Massivholzfüllung? Bei der Entscheidung muss man gut überlegen: Hat man genug Platz vor der Garage, kann man auch über ein Schwingtor oder ein Flügeltor nachdenken, verläuft eventuell ein Fußgängerweg vor der eigenen Garage oder stellt man das Elektroauto gern auch draußen ab, sind ein Rolltor oder ein Sektionaltor geeigneter.
Garagen, ausgestattet mit Neben- oder Schlüpftüren, sind natürlich viel effizienter und sparsamer, da man nicht die ganze Garage öffnen muss, wenn man eben kurz raus will.

Noch ein praktisches Detail, das jedes Garagentor veredeln kann, ist ein Garagentorantrieb. Ob Regen, Hagel, Wind oder ein anderes Unwetter – man bleibt immer in seinem trockenen und warmen Elektroauto und muss es nicht mehr fürs Öffnen oder Zumachen verlassen; man drückt nur noch einen Knopf auf der manipuliersicheren Fernbedienung.
Weiteres zum Thema erfahren Sie auf der Seite des führenden Garagentoranbieters Teckentrup.biz.

28. März 2012

Vorteile von Stahl in Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 14:44

Bei allen Bemühungen um leichte, innovative Werkstoffe bleibt Stahl für Elektroautos im Jahr 2012 unverzichtbar. Das geht aus diversen Studien hervor, welche die Effizienz der Karosserieherstellung, das Gewicht der Karossen und die Kostenfaktoren miteinander ins Verhältnis setzen. Bewährte Werkstoffe kompensieren am ehesten die Gewichts- und Kostensteigerung durch den Einsatz der Lithium-Ionen-Akkus.

Batteriegewicht als Reichweitenfaktor

Das Gewicht der Batterien in den meisten serientauglichen Elektroautos des Jahres 2012 liegt zwischen 200 bis 250 kg. Dadurch wird die Reichweite noch weiter begrenzt, die ohnehin selten über 200 km hinausreicht. Theoretisch sind aktuelle E-Cars damit allerdings den Anforderungen urbaner Mobilität voll gewachsen, denn die Statistik weist ein Tagespensum von 40 km im Schnitt bei einer Parkdauer von mehr als vier Stunden hintereinander auf. Das ist der Büro- und Werkarbeiter, der sich durch den morgendlichen und nachmittäglichen Stau quält und dann sein Fahrzeug auf dem Firmenparkplatz stehen lässt. Dort kann es bequem aufgeladen werden. Eigentlich gibt es also kein Problem mit der Reichweite, sondern vielmehr mit den Kosten der Fahrzeuge. Allein der Batteriepreis liegt im deutlich vierstelligen und manchmal fünfstelligen Bereich, was die Serienreife von Elektroautos erheblich verzögert.

Notwendiger Einsatz von Stahl

Eine kühle Kalkulation sagt nun aus, dass teure Maßnahmen zur Gewichtsreduktion – etwa durch eine Carbonkarosse – zwar schick und modern wirken und in Zukunft sicher zum Tragen kommen (könnten), gegenwärtig aber den Preis des Autos so sehr steigen lassen würden, dass es für den Normalverbraucher uninteressant wird. Nur durch eine Massenproduktion von Karosserien aus Stahl kann sich jedoch die Technologie letztendlich durchsetzen. Es sind nicht nur die Kosten für innovatives Material, auch die Herstellung von Carbonkarossen führt zu wesentlich längeren Taktzeiten und senkt damit die Produktionszahlen. Zudem müssen in den Werkshallen parallele Taktstraßen aufgebaut werden. Das alles spricht keinesfalls gegen die Innovationen, die zu leichteren Materialien führen sollen. Im Flugzeugbau beginnen diese sich gerade kommerziell durchzusetzen, wie die Airbus-Technologien seit dem A 380 beweisen. Es geht aber in der Automobilproduktion um die Massenherstellung in Millionen-Stückzahlen, wofür bislang auf bewährtes Material und die entsprechende Technologie zurückgegriffen werden muss – gerade damit Elektromobilität eine ernsthafte Chance erhält.

26. März 2012

Vorteile von Stahl in Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:18

Bei allen Bemühungen um leichte, innovative Werkstoffe bleibt Stahl für Elektroautos im Jahr 2012 unverzichtbar. Das geht aus diversen Studien hervor, welche die Effizienz der Karosserieherstellung, das Gewicht der Karossen und die Kostenfaktoren miteinander ins Verhältnis setzen. Bewährte Werkstoffe kompensieren am ehesten die Gewichts- und Kostensteigerung durch den Einsatz der Lithium-Ionen-Akkus.

Batteriegewicht als Reichweitenfaktor

Das Gewicht der Batterien in den meisten serientauglichen Elektroautos des Jahres 2012 liegt zwischen 200 bis 250 kg. Dadurch wird die Reichweite noch weiter begrenzt, die ohnehin selten über 200 km hinausreicht. Theoretisch sind aktuelle E-Cars damit allerdings den Anforderungen urbaner Mobilität voll gewachsen, denn die Statistik weist ein Tagespensum von 40 km im Schnitt bei einer Parkdauer von mehr als vier Stunden hintereinander auf. Das ist der Büro- und Werkarbeiter, der sich durch den morgendlichen und nachmittäglichen Stau quält und dann sein Fahrzeug auf dem Firmenparkplatz stehen lässt. Dort kann es bequem aufgeladen werden. Eigentlich gibt es also kein Problem mit der Reichweite, sondern vielmehr mit den Kosten der Fahrzeuge. Allein der Batteriepreis liegt im deutlich vierstelligen und manchmal fünfstelligen Bereich, was die Serienreife von Elektroautos erheblich verzögert.

Notwendiger Einsatz von Stahl

Eine kühle Kalkulation sagt nun aus, dass teure Maßnahmen zur Gewichtsreduktion – etwa durch eine Carbonkarosse – zwar schick und modern wirken und in Zukunft sicher zum Tragen kommen (könnten), gegenwärtig aber den Preis des Autos so sehr steigen lassen würden, dass es für den Normalverbraucher uninteressant wird. Nur durch eine Massenproduktion von Karosserien aus Stahl kann sich jedoch die Technologie letztendlich durchsetzen. Es sind nicht nur die Kosten für innovatives Material, auch die Herstellung von Carbonkarossen führt zu wesentlich längeren Taktzeiten und senkt damit die Produktionszahlen. Zudem müssen in den Werkshallen parallele Taktstraßen aufgebaut werden. Das alles spricht keinesfalls gegen die Innovationen, die zu leichteren Materialien führen sollen. Im Flugzeugbau beginnen diese sich gerade kommerziell durchzusetzen, wie die Airbus-Technologien seit dem A 380 beweisen. Es geht aber in der Automobilproduktion um die Massenherstellung in Millionen-Stückzahlen, wofür bislang auf bewährtes Material und die entsprechende Technologie zurückgegriffen werden muss – gerade damit Elektromobilität eine ernsthafte Chance erhält.

21. März 2012

Studie – Umstieg auf Elektroauto sinnvoll

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 13:13

Nach einer aktuellen Studie der TU Wien sei der Umstieg für ein Großteil der Autofahrer sinnvoll und bezieht sich vor allem auf Besitzer von Kleinwagen. Die Studienautoren untersuchten wo sich der Wechsel zu einem Elektrofahrzeug lohnen würde und was dies sowohl für die Stromnetze als auch Ladestationen bedeuten würde. Der Umstieg von größeren Fahrzeugen wie etwa SUVs oder Lastkraftwagen auf Elektrofahrzeuge gestaltet sich auf Grund des stärkeren Stromverbrauchs als komplex.
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16. März 2012

Elektroauto als Quelle für das Stromnetz?

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 08:14

Geräuscharm, umweltfreundlich und kostengünstig: Das sind im Allgemeinen die Merkmale und Vorteile eines Elektroautos. In der Regel sind auch genau dies die Gründe, weshalb sich Kunden von heute beim Erwerb eines Neuwagens für die Elektroautovariante entscheiden.

Nach den bereits seit Jahren erfolgreich im Marktsegment der umweltfreundlichen Fahrzeuge operierenden Unternehmen, wie allen voran der japanische Hersteller Toyota, ziehen nach und nach auch andere Produzenten nach und präsentieren ihre entsprechenden Produkte. Auf der Genfer Automesse im März 2012 wurden innovative Modelle vorgestellt.

Auch wenn Elektroautos noch immer in einigen anderen Punkten als des Antriebs Differenzen zu ihren herkömmlichen Kollegen aufweisen, so sind die wesentlichen Merkmale inzwischen oftmals angepasst worden. Autoreifen zum Beispiel unterliegen in dieser Hinsicht keinen Beschränkungen mehr auf Benziner oder Dieselfahrzeuge, man kann sie auch für Elektroautos verwenden. Die Unterschiede liegen klarerweise im Motor und entsprechenden Innenleben des Fahrzeuges, nicht mehr aber beim Design oder der Schnelligkeit und anderen technischen Annehmlichkeiten, wie Fensterhebern oder weiteren Features.

Ein Blick in die Zukunft prophezeit, was alles in den E-Wagen stecken kann, die sich vom Kleinwagen über Limousinen bis hin in die sportliche Racingklasse vorgearbeitet haben. So soll in Zukunft das Stromnetz auch mir regenerativen Energien stabil gehalten werden, indem die Elektroautos in den Stromkreislauf eingebunden werden sollen. So kann nach neuesten Erkenntnissen die Batterie des Autos beim Parken als Speicher genutzt und sodann beim Fahren verbraucht oder auch an externe Geräte abgegeben werden. Im Jahr 2030 schon könnte es laut Experten soweit sein, dass man dieses Prinzip weltweit nutzen kann.

8. März 2012

Elektrofahrzeug DFKI EO2 vorgestellt

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 13:16

Das Elektroauto DFKI EO2 ist auf der Technologiemesse Cebit 2012 in Hannover in Halle 9 am Stand F42 zu sehen. Es handelt sich um eine Entwicklung des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Das EO2 kann mit Modulen erweitert werden. Die Zusammenkopplung mehrerer Fahrzeuge ist möglich. Im Fahrzeug selbst wird Platz für zwei Personen geboten. Bei einer Länge von nur 2,5 Metern und auf Grund seiner geringen Abmessungen passt das DFKI EO2 fast jede Parklücke. Laut DFKI ist die Besonderheit des Elektroautos die Erweiterbarkeit mit Modulen. Die Form kann das innovative Auto verändern und jedes der vier Räder kann einzeln gesteuert werden.
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9. Februar 2012

TÜV Süd startet Elektroauto-Praxistest

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 14:31

Der TÜV Süd hat einen Praxistest mit allen auf den Markt erhältlichen Elektroautos gestartet. Der Test wird ein Jahr lang dauern in deren Rahmen die Alltagstauglichkeit der Elektroautos geprüft wird. Im Zentrum steht der Aktionsradius und gleich zum Start musste 50 Kilometer weit im Voralpenland bei einer Temperatur von minus 13 Grad Celsius gefahren werden. Die acht Elektroautomodelle kamen alle ans Ziel. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Next Generation Mobility (NGM) werden die Testfahrten absolviert.
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7. Februar 2012

Skoda – Elektroauto im Test

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 13:49

Der Autohersteller Skoda testet derzeit sein erstes Elektroauto Skoda Octavia Green E Line. Seit dem Jahresende 2011 befinden sich zehn Fahrzeuge des Modells auf Testfahrt in Tschechien. Es sollen praktische Erfahrungen im Alltag mit dem Elektroauto gesammelt und die Ergebnisse ausgewertet werden. Als Grundlage für den Skoda Octavia Green E Line dient der Skoda Octavia Combi. Die Leistung des Elektromotors beläuft sich Firmenangaben zufolge auf 116 PS. In nur zwölf Sekunden kann das Elektroauto von 0 auf 100 km/h beschleunigt werden.
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25. Januar 2012

Forscher – 300 Kilometer Reichweite bei Elektroautos möglich

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:42

Nach einem Bericht der „VDI Nachrichten“ können Elektroautos mit der heute verfügbaren Technik über 300 Kilometer weit fahren. Dieser Ansicht sind Forscher der TU Braunschweig und Darmstadt. Die Wissenschaftler hatten mit einer Simulation das optimale Elektroauto entworfen. Die Elektroautos wurden dabei unter Beachtung zahlreicher Einstellungen wie der Fahrdynamik, Gewicht, Kosten und Einsatzbereich erstellt. Gebaut wurden die Fahrzeuge dann virtuell mit den besten Komponenten, die derzeit erhältlich sind.
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24. Januar 2012

Neue Elektroauto-Studie erschienen

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 11:24

Der Reifenhersteller Continental hat eine Elektroauto-Studie durchgeführt und demnach sind die Autofahrer in Mitteleuropa dazu bereit nur einen Zusatzpreis von 1500 Euro für ein Elektroauto zu zahlen. Der Preisunterschied soll sich dem Studienergebnis zufolge bis zum Jahr 2023 um die Hälfte reduzieren. Die Halbierung des Preisunterschieds soll mit technischen Fortschritten und der Massenfertigung erreicht werden. Zur Zeit beläuft sich die Preisdifferenz auf 8500 Euro und den sind nur bereit wenige Autofahrer auf den Tisch zu legen.
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16. Dezember 2011

Studie – Starke Offenheit für Elektroautos

Filed under: Elektroauto Technik — admin @ 10:30

Nach der aktuellen Mobilitätsstudie des Automobilzulieferers Continental besteht bei den Autofahreren zwar ein hohes Interesse an Elektroautos aber auf der anderen Seite herrscht Zurückhaltung bei der Nachfrage. Im Rahmen der Studie wurden 4000 Personen in vier Ländern befragt. Laut dem Ergebnis können sich nur vier Prozent der Befragten aus Deutschland vorstellen ein Elektroauto zu kaufen, wenn sich der Großteil der Nutzung auf bis zu 150 Kilometer pro Tag beläuft und eine entsprechende Zahlungsbereitschaft bestehen sollte.
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